Kauf des Gemeinschaftshauses mit Brief an die Verantwortlichen

Die Abwicklung zum Kauf des Gemeinschaftshauses war immer noch offen. Und nun sah ich wieder eine Möglichkeit:
Das letzte Mitglied der LKG Oberseiffenbach (OS), Hilde Harzer, ging zu unserem Herrn.
Und ich bekam den Gedanken, wieder nach Chemnitz wegen unseres Gemeinschaftshauses zu schreiben. Damit ich es jetzt doch erwerben kann. Denn die „Stunden“ wurden nach meiner Meinung nur künstlich mit zwei Kirchenmitglieder von Oberseiffenbach und von Seiffener erhalten.
Ich landete über Umwege wieder bei Siegfried M. und ging aber diesmal auf seine unangebrachten Vorstellungen ein. In der Hoffnung auf ein gutes Ende. Doch irgendwie „rammelten“ wir uns wieder fest.

Nachdem ich keine weitere Möglichkeit sah, um das Gemeinschaftshaus zu übernehmen, schenkte mir der Herr etwas anderes: Ich verspürte immer mehr die Verantwortung über meinem Grundstück, auf dem das Gemeinschaftshaus steht.

Denn die Evangelische Kirche ist Mitglied der Weltökumene, was ich schon selbst durch ihre Predigten gehört und erlebt habe.
Die Ökumene bewirkt ein miteinander mit anderen Denominationen, bringt jedoch biblische Fundamente zum Einsturz, da biblische Wahrheiten weggeschoben und entkräftet werden. Diese Art der Verkündigung konnte ich vor Gott auf meinem Grundstück nicht mehr verantworten. Dieses habe ich ganz stark verspürt und so entstand ein Schreiben (siehe unten) vom 16.01.2010 für die drei Verantwortlichen des Gemeinschaftshauses.

Eine Begegnung möchte ich hier wiedergeben. Sie passt genau in die Offenbarung, die der Herr immer deutlicher in mir festigte: Der Pfarrer bittet mich in die Pfarre.
Er hatte dieses Schreiben noch nicht einmal durchgelesen, fing er an, mich laut anzuschreien, das er das nicht annehmen muss. Ich sagte ihm, dass das auch für ihn zählt, da er ja auf meinem Grundstück Gottesdienst hält. Er antwortete mit einem sehr sehr lauten Brüllen „Raus“ und drückte mich in Richtung Ausgang. Ich war jedoch noch nicht fertig und sagte, das ich nicht möchte, das im Februar diese weltliche „Klarinettenband“ wieder im Gemeinschaftshaus probt. Mein Reden wurde ständig vom Brüllen „Raus“ unterbrochen. Bei der dritten Tür hatte ich meinen Fuß zwischen Tür und Rahmen gestellt, damit ich meinen Satz beenden konnte. Die Kraft, mit der der Pfarrer die Tür zumachen wollte und mich immer wieder anschrie war enorm. Nach etwa dem achten sehr sehr lauten Brüllen mit „Raus“ stieg ich in mein Auto und fuhr heim.

Seit diesem Tag gab es keine Veranstaltungen mehr!
Das es so schnell ging, hätte ich nicht gedacht.

Jahre später habe ich als Erster die Hand zur Begrüßung gegeben...
Es kam nie ein Wort der Entschuldigung von ihm...

Zu meiner Überraschung gab es in dieser Zeit Gespräche mit Volker B. aus Seiffen. Die Gespräche waren gut und doch bei einem dritten Treffen war er hart, kalt, beleidigend und lieblos. Leider habe ich mich mit anstecken lassen und Volker sagte zu mir: „Wenn du stur bleibst, bekommst du das Gemeinschaftshaus nie. Da kannste warten, bis du schwarz wirst!“
Ich sollte nämlich die Verträge vom Energie- und Wasserzähler mit im Kaufvertrag annehmen, doch ich brauche diese Zähler nicht! Was hat das mit Sturheit zu tun!

Ich sah keinen Ausweg mehr, doch Gott der Herr hatte etwas wunderbares bewirkt. In der Landeskirchlichen Gemeinschaft Chemnitz ging Siegfried M. und es kam ein neuer Verantwortlicher für unser Gemeinschaftshaus. Wir kamen sehr gut miteinander zurecht.

Seiffen meldete die Zähler ab, ich schachtete mit meinem Sohn den Wasseranschluss frei, da ja kein Seiffener mehr mit mir etwas zu tun haben will. Die Wasserwirtschaft war da und das Grundstück kam wieder in Ordnung. Auch der Energiezähler wurde aus unserem Hausschrank ausgebaut.

Und es kam zu einem einvernehmlichen Kaufvertrag
und im Dezember 2011 gehört mir das Gemeinschaftshaus von Oberseiffenbach.

Ich bin meinem Herrn von ganzen Herzen dankbar,
das wir alles überwinden konnten
und
in die Ruhe des Herrn eingegangen sind.

Brief Gemeinschaftshaus Oberseiffenbach

Bei einem späteren Gespräch mit meinem Schwager und Gemeinschaftsleiter R. Flath von Seiffen habe ich mich mit ihm über dieser Begegnung mit dem Pfarrer unterhalten. Mein Schwager gab dem Pfarrer Recht, mit dem Brüllen und Rausschmiss aus der Pfarre. Wobei ihm meine Erklärungen nicht interessiert haben.

Ich dachte dann wieder an die lange Leidenszeit meiner Ehe (siehe Punkt 3. vom Kirchenaustritt). Mein Schwager hätte diese massiven Anfeindungen gegen uns verhindern können, da ja die Landeskirchliche Gemeinschaft ihren Rechtsanwalt gegen uns gestellt hat. Wir sollten doch das Grundstück abgeben, worauf das Gemeinschaftshaus steht. Das alles sieht wirklich danach aus, als hätte mein Schwager mir damals den Krieg erklärt! Er trägt mit den Anderen die Schuld über unsere lange Leidenszeit.

Es gibt ein Sprichwort: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Als mein Vater 2017 verstarb und zu meiner Mutter noch mehr die Diakonie kam, war meine Schwester mit ihrer Tochter auch bei meiner Mutter. Wir redeten u.a. über die zusätzliche Unterstützung und Betreuung für sie durch unsere Familien.

Nach über einem Jahr war unsere Familie sich einig, dass die Stephanis weit über 90 Prozent für unsere Mutter und Oma eingebracht haben. Aber die Flaths sahen das nicht so.

Es kam in der ganzen Pflegezeit meiner Mutter nahezu nie ein Dankeschön, im Gegenteil, denn es wurde meiner Familie unterstellt, wir würden uns nicht genug kümmern und u.a. Mutter verhungern lassen. Obwohl das gar nicht sein konnte, denn die Diakonie richtete jeden Tag dreimal das Essen.

In diesem Gespräch konnte die Tochter meiner Schwester nichts annehmen. Sie sagte dann, ich könnte auch aus der Wohnung gehen (zuvor hatte sie unseren Sohn Daniel schon verkrault). Daraufhin sagte ich zu meiner Mutter; Hast du das gehört? Jetzt schmeißt mich Sus. auch noch aus meiner elterlichen Wohnung! Niemand sagte etwas, sie wiederholte sich – ich ging.

Einen glücklichen Abstand zu halten, wird immer aktueller. Es ist ja auch letzte Zeit!


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