Unser Kleine Saal

Kleine Saal HausDas ehemalige Gemeinschaftshaus neben unserem Wohnhaus war einmal unsere Scheune mit Unterkellerung.

Mitte der achtziger Jahre bauten die Baufirma Lorenz und wir, die Mitglieder der Landes-kirchlichen Gemeinschaft mit Spendengeldern auf dem Kellergeschoß das Gemeinschaftshaus.  Im Herbst 1988 war die Einweihung.

In den Folgejahren bis zum Kauf das mit Spenden gebaute Haus habe ich schon in „Biografie im Licht des Glaubens“ festgehalten.

Nachdem wir die Genehmigung zum Umbau des ehemaligen Gemeinschaftshauses vorliegen hatten, begannen wir im Frühjahr 2017 die rechte Dachhälfte mit dem angesetzten Dach vom WC abzureißen. Der Ringanker auf dieser Seite und der komplette Schornstein mussten weichen, die Treppen bekamen einen neuen Standort und nach vielen anderen Baulichkeiten wurde ein neuer Dachstuhl aufgesetzt. Es entstand eine sehr schöne Wohnung für unsere Lydia.

Im Erdgeschoß hoben wir die Stürze der Türen an. Der ehemalige Gemeinschaftsraum (zur Christmette bis zu 50 Personen) und das dazugehörige WC bekamen eine Fußbodenheizung.

Wir sind jetzt darauf vorbereitet, dass wahre Gläubige zu uns kommen können. Diese werden keine Mitgliedschaft in irgendeiner Kirche, Gemeinschaft oder anderen Denomination haben. Denn Gott der Herr wird alle Auserwählten, die hier zusammen kommen, zur Braut schmücken. Dazu sollten wir ganz für den Herrn da sein, irgendeine Mitgliedschaft würde das behindern.

 

Aus diesem Grund wollen wir am Pfingstsonntag diesen Jahres 2019 unseren Versammlungssaal als „Kleinen Saal“ einweihen.

  Kleine Saal BadKleine Saal Endzeit

Wir können uns auch vorstellen, dass erst einmal ein Hauskreis entsteht. Mal sehen, wie der Herr es uns schenkt. Es geht ja um die Erfüllung seines Wortes.

Wir, Rolf, Lydia und Deborah sind keine Endzeit-Gemeinde, aber wir bereiten dafür alles vor!

 

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Bis wir den Kleinen Saal vollständig nutzen werden, sind wir, Lydia, Deborah und ich weiterhin in unseren Gemeinschaftsraum. Dort haben wir einmal unsere Räuchermänner zusammen geleimt und bemalt. Nachdem die Gemeinde in Ansprung charismatisch wurde (siehe „Biografie im Licht des Glaubens“) brachte uns der Herr auf den Gedanken, selbst Gottesdienst zu halten.

Wir räumten den Raum aus, ich holte meine Gitarre vom Boden, Lydia ging zum Klavierunterricht und Deborah lernte Gitarre und Flöte. Von den vielen Liedern, sortierte der Herr es selbst aus, was er gern hören möchte und deren Reihenfolge. So oft wir sonntags zu Hause sind, halten wir Lobpreisgottesdienst. Der Herr Jesus führt uns auf wunderbarer Weise und ist mitten unter uns. Wir durften schon die Fülle des Heiligen Geistes und auch seine Wunder erleben.

Gemeinschaftsraum

Meine Frau Kathrina toleriert das auf das Beste. Sie nimmt unseren Lobpreis an und hört auch zu. Ich gebe ihr auch die volle Freiheit, um Veranstaltungen der Kirche und Zion Aue zu besuchen. So eine gesegnete Familie wie in den letzten Jahren seit etwa 2009 war vorher („Biografie im Licht des Glaubens“ Nr.6) nicht möglich. Wir sind schon gespannt, wie und wann uns der Herr wieder ganz herstellt.

Das wäre eine gute Voraussetzung, um eine wunderbare Gemeinschaft im Kleinen Saal zu haben.

Und wir sind gespannt, wie der Herr alles machen wird!

 

Liebe Grüße aus Oberseiffenbach

Shalom

30.05.2019