Anfang und Geschichte

Während meiner Bausoldatenzeit hatte ich den Wunsch Räuchermänner herzustellen. Als ich eines Tages Urlaub hatte, fuhren wir – mein Vater und ich, zu dem Ortsteil Oberseiffenbach und standen mit einem Verantwortlichen der Erbengemeinschaft vor einer leer stehenden Werkstatt. Nachdem wir hier unsere Räuchermänner fertigen könnten, sollten wir jedoch das Wohnhaus dazu nehmen. Wir drehten uns um und sahen es uns erst einmal an. Dieses Anwesen, welches ich später mit meiner zukünftigen Frau kaufte, ist unsere jetzige Heimat.

So fing alles an.

Dieses Land mit seinem Anwesen ist etwas ganz besonderes. Der Herr hat es für uns auserwählt und liegt in unserem schönen Erzgebirge in Sachsen. Unser Ort Oberseiffenbach wurde von neun Seiffener 1667 gegründet und von meinen Vorfahren fast 200 Jahre ohne Unterbrechung durch ihr Richteramt geführt.
Auch über andere Ortschaften übernahmen meine Vorfahren den Dienst des Richters.

1939 wurden wir nach Seiffen eingemeindet. Dieser Spielzeugwinkel ist weltbekannt durch seine Pyramiden, Bergmänner und Engel, Nussknacker, Räuchermänner und vieles mehr.

Begonnen hatte es, als Mönche aus Ossegg in unserer Gegend Zinn fanden. Dieses Zinn wurde heraus geseift. In der ersten Urkunde aus dem Jahre 1324 steht das Wort „cynsifen“ (Zinn geseift), daraus wurde später „Seiffen“.

Auch hier waren meine Vorfahren sehr aktiv. Die Ausbeute 1730 in der „Rote Grube“ durch die Steiger Johann Stephan und George Kaden betrug 20 Zentner. Im gleichen Jahr gab es in der „Geyerin“ durch den Steiger Johann Stephan eine Ausbeute von 40 Zentner Zinn.

Ab ANNO 1765 wurde aus „Stephan“ der Name „Stephani“ und setzte sich weitestgehend durch.

Parallel zum Bergbau wurde Glas hergestellt.

Es gab hier über viele Jahrhunderte eine weltbekannte Glashütte in der „Heydelbach“. Von dort wurden viele Gebrauchsgläser und Besonderheiten u.a. nach Dresden geliefert. August der Starke war höchst persönlich hier und ist wahrscheinlich auf einen meiner Vorfahren aufmerksam geworden. Denn dieser, Abraham Stephani geb.1708, war bereits vor 1730 als Edelgesteinschneider am Hofe August des Starken. Sein Bruder Johann Christian Stephan geb.1715, kam später auch nach Dresden.

Ihr Vater Christoph Stephan, geb.1679 in „Ober Seyffenbach, war Glaß Schneider, Edelgestein- und Wappen Schneider“ und für die Porzellan-Manufaktur in Meißen tätig. Er steht in der Personalliste der Glasschneider vom 5.8.1710 und war bereits 1712 mit 12 Talern Monatslohn an 7.Stelle unter den Glasschneidern.

In unserer Glashütte wurden auch Glasleuchter hergestellt, ein solcher ist in unserer schönen Bergkirche zu bewundern.

Im 19ten Jahrhundert ging dann der Bergbau und die Glaskunst dem Ende entgegen und die Glasleuchter wurden durch Holzleuchter, den sogenannten Spinnen ersetzt. Auch entstanden viele andere Motive aus vergangenen Zeiten, wie zum Beispiel der Bergmann und Engel.

Damit wurde ein neuer Wirtschaftzweig geboren und viele Familien waren wieder in Brot und Lohn.

Und hier darf ich mit meiner Familie wohnen, es ist ein besonderes Land.

Durch verschiedene Stationen in meinem Leben, besonders dem Bau des Gemeinschaftshauses, Pfarrer Eger´s Bibliothek, Wunsch nach Erweckung, Kirchenaustritt, Japter, Hauskreis, Gemeinde in Ansprung, Leiharbeiter in Bayern und die damit große Vision, bekommt alles seinen Sinn. (siehe „Biografie im Licht des Glaubens“)

Dadurch erhalte ich vom Herrn die Erkenntnis, das die Kirchen, Gemeinschaften und andere Denominationen sich im biblischen Abfall befinden und wir wirklich in der allerletzten Zeit uns befinden.

Die damit verbundenen Prophetien und Offenbarungen bestätigen das gesamte Werk dieser Web und das Bauen und Vorbereiten für das Sammeln der Endzeitgemeinde.

Zu fremden Auslegungen von Prophetien hat mir der Herr oftmals andere Erkenntnisse geschenkt, wie dargestellt wird. Aus diesem Grund biete ich selbst Auslegungen und Ausarbeitungen auf dieser Endzeitseite an.

Und beginne mit:

den Prophetien des Propheten Daniel und

im Januar 2014, Auslegungen und Ausarbeitungen der Prophetien vom Prophet Hesekiel.

Ich preise unseren Gott in Jesus Christus, das er mich und meine Familie
für seinen Heilsplan gebrauchen möchte.

Ich wünsche Ihnen und ich wünsche Dir Gottes reichsten Segen