Der Antichristus betritt die Weltbühne

Europa und die Welt liegen am Boden

Sie suchen nach einer Führungskraft, die Europa rettet

Der Antichristus übernimmt die EU

und

die Arabische Liga mit all ihren Verbündeten

und

wird vom Satan mit seiner Kraft, seinen Thron und großer Macht ausgerüstet

Der Antichristus kommt aus der Türkei

und hat sich ein Zeitlang in Pergamon aufgehalten

Erschütterung von Himmel und Erde, das Meer und das Trockene

und alle Heiden wird der Herr erschüttern

Das Haus Gottes, der 3.Tempel ist voller Herrlichkeit

Den Siegeszug Israels kann der Antichristus

in den ersten 3,5 Jahren seiner Herrschaft nichts entgegen setzen.

Die Salbung Gottes verheißt uns ewiges Leben

und wie die Salbung uns lehrt,

haben wir es nicht nötig, dass uns jemand lehrt.

Der Antichristus kämpft gegen die „Übrigen“,

gegen die Juden und einzelnen Auserwählten in der Welt!

Der Rest Israels kommt heim

und die Auserwählten sammeln sich in Oberseiffenbach

Wir sind der Tempel des lebendigen Gottes, sondert euch ab

Zieht an herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und Geduld

und singt geistliche Lieder dem Herrn Jesus und seid dankbar.

Jage nach dem vorgesteckten Ziel und lauf in der Kampfbahn

und empfange den Siegespreis der himmlischen Berufung

Die ersten 3,5 Jahre der Herrschaft des Antichristus sind vorüber

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Der Antichristus wird durch die tödliche Wunde wieder heil

Der Papst lässt das Gräuelbild 30 Tage nach den 3,5 Jahren im Tempel aufstellen

Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres,

damit das Bild des Tieres reden und machen könne,

dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden

oder ins Gefängnis kommen.

Der Papst versiegelt alle, die den Antichristus anbeten

Das Heiligtum wird verwüstet, die jüdischen Gesetze und das tägliche Opfer abgeschafft

Der Leib Christi wird von Gott vollständig zur Braut geschmückt sein

Die den Antichristus nicht anbeten, können nicht mehr kaufen u. verkaufen

Es kommt die Nacht, da niemand wirken kann!

Die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monate (3,5 Jahre) lang.

Und ich will meinen zwei Zeugen Macht geben, und sie sollen weissagen

tausendzweihundertundsechzig Tage (3,45 Jahre) lang,

Die große Bedrängnis wird so gewaltig sein, wie es noch nie gewesen war,

und wenn diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig werden.

Wenn ihr nun sehen werdet das Gräuelbild der Verwüstung stehen an der heiligen Stätte,

alsdann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist;

und wer auf dem Dach ist, der steige nicht hinunter...

Die Braut erwartet jetzt ihren Bräutigam,

denn wie der Blitz ausgeht,

so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.

 

Offenb. 13, 1 und 2 - Die beiden Tiere - Das Tier aus dem Meer

1 Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte zehn Hörner und sieben Häupter und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern lästerliche Namen.

2 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie Bärenfüße und sein Rachen wie ein Löwenrachen. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht.

2. Seite:       Offenb.13,1+2

                       Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte zehn Hörner und sieben Häupter

                       und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern lästerliche Namen.

                       Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie Bärenfüße

                       und sein Rachen wie ein Löwenrachen.

                       Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht.

Der Antichristus kommt aus dem Völkermeer und übernimmt das wiederauferstandene Römische Reich. Satan gibt ihm all seine Kraft, seinen Thron und große Macht.

Offenb. 17, 12 bis 15 - Die große Hure Babylon - Die 10 Könige und das Tier

12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige, die ihr Reich noch nicht empfangen haben; aber wie Königewerden sie für eine Stunde Macht empfangen zusammen mit dem Tier.

13 Diese sind eines Sinnes und geben ihre Kraft und Macht dem Tier.

14 Die werden gegen das Lamm kämpfen und das Lamm wird sie überwinden, denn es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige, und die mit ihm sind, sind die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen.

15 Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, an denen die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Nationen und Sprachen.

2. Seite:       Offenb.17,12-15

                      Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige,

                       wie Könige werden sie für eine Stunde Macht empfangen zusammen mit dem Tier.

                       Diese sind eines Sinnes und geben ihre Kraft und Macht dem Tier.

                        Die werden gegen das Lamm kämpfen und das Lamm wird sie überwinden,

                       denn es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige,

                       und die mit ihm sind, sind die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen.

                       Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, an denen die Hure sitzt,

                           sind Völker und Scharen und Nationen und Sprachen.

Die zehn Könige sind zehn Nationen als die Machtpfeiler des wiederauferstandenen Römischen Reich. Es ist die EU und die Arabische Liga, beide vertrauen sich dem Antichristus an. Da der Antichristus eine zeitlang in der Türkei war, sieht natürlich die Arabische Liga ihre Chance. Und die EU steckt in einer Sackgasse und ist froh, solch einem Menschen zu begegnen...

Aus diesem Grunde geben alle ihre Kraft und Macht dem Antichristus und sie sind eines Sinnes!

Sie gehen gegen Israel vor und auch gegen die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen, doch das Lamm Jesu überwindet sie.

Es kann durchaus sein, dass der Antichristus es mit bewirkt, dass Israel seinen 3.Tempel bauen kann. Und es ist die Zeit, wo die wahren Gläubigen noch kaufen und verkaufen können. Somit können wir immer noch bauen und wirken, damit die Endzeitgemeinde sich dann hier in Oberseiffenbach sammeln kann!

Die Hure, der biblische Abfall ist in der gesamten Welt und betrifft alle Völker und Scharen und Nationen und Sprachen.

 

 

Text aus endzeit-gemeinde/Prophet Daniel

Die Herkunft des Antichristus

Daniel 8, 9 und 10 - Daniels Vision vom Widder und Ziegenbock

9 Und aus einem von ihnen (hier sind die Nachfolger Alexanders oder „Diadochen“ gemeint: Mazedonien, Pergamon, Syrien oder Ägypten) wuchs ein kleines Horn (Antichristus); das wurde sehr groß nach Süden (Ägypten), nach Osten (Syrien) und nach dem herrlichen Land hin (Israel).

10 Und es wuchs bis an das Heer des Himmels (Gottes Engel) und warf einige von dem Heer und von den Sternen zur Erde und zertrat sie.

3. Seite:       Daniel 8,9+10

                       Und aus einem von ihnen wuchs ein kleines Horn (Antichristus);

                       das wurde sehr groß nach Süden (Ägypten), nach Osten (Syrien)

                       und nach dem herrlichen Land hin (Israel).

                       Und es wuchs bis an das Heer des Himmels (Gottes Engel) und warf einige

                       von dem Heer und von den Sternen zur Erde und zertrat sie.

„Und aus einem von ihnen...“ bedeutet, dass der Antichristus aus einem der vier nachfolgenden Reiche des Alexanders kommt. Diese vier Reiche sind Mazedonien, Pergamon, Syrien und Ägypten.

Wenn das Horn des Antichristus nach Süden, nach Osten und nach dem herrlichen Land wächst, bleibt nur Pergamon übrig. Und Pergamon liegt in der heutigen Türkei! Dort hat sich der Antichristus eine zeitlang aufgehalten.

Über Pergamon sagt die Heilige Schrift in dem Sendschreiben in Offenbarung 2 Vers 12 und 13:

12 Und dem Engel der Gemeinde in Pergamon schreibe: Das sagt, der da hat das scharfe, zweischneidige Schwert:

13 Ich weiß, wo du wohnst: da, wo der Thron des Satans ist;

 

 

Haggai 2, 6 bis 9 - Weissagung von der künftigen Herrlichkeit des Tempels

6 Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist nur noch eine kleine Weile, so werde ich Himmel und Erde, das Meer und das Trockene erschüttern.

7 Ja, alle Heiden will ich erschüttern. Da sollen dann kommen aller Völker Kostbarkeiten, und ich will dies Haus voll Herrlichkeit machen, spricht der HERR Zebaoth.

8 Denn mein ist das Silber, und mein ist das Gold, spricht der HERR Zebaoth.

9 Es soll die Herrlichkeit dieses neuen Hauses größer werden, als die des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth.

4. Seite:       Haggai 2,6-9 

                       Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist nur noch eine kleine Weile,

                       so werde ich Himmel und Erde, das Meer und das Trockene erschüttern.

                       Ja, alle Heiden will ich erschüttern. und ich will dies Haus voll Herrlichkeit machen.

                       Es soll die Herrlichkeit dieses neuen Hauses größer werden,

                           als die des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth;

                       und ich will Frieden geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth.

Durch die Machtübernahme des Antichristus bleibt nichts so, wie es einmal war. Der Herr erschüttert Himmel und Erde, das Meer und das Trockene und in besondere Weise alle Heiden. Das sind all diejenigen, die nicht an Gott und seinen Sohn glauben. Also auch die gesamte abgefallene Gemeinde!

Diese Erschütterung zieht sich fort bis in das siebente Siegel hinein.

Wenn der Herr alle Heiden erschüttert, heißt das auch, dass der Herr die wahren Kinder Gottes zu seiner Gemeinde, dem Leib Christi, wieder herstellt.

Und der 3.Tempel wird ein Prunkbau voll Herrlichkeit und den Tempel Salomos an Herrlichkeit übertreffen. In dieser Zeit wird es Frieden geben auf Zion, so steht es geschrieben.

Es kann durchaus sein, dass der Papst den Bau des 3.Tempel mit positiv beeinflusst hat, da er ja die großen Religionen vereint hat, wo eventuell auch das Judentum dabei ist!

 

 

1.Johannes 2, 18 bis 29 Ende - Die Verführung durch den Antichrist

18 Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind nun schon viele Antichristen gekommen; daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.

19 Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns. Denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie ja bei uns geblieben; aber es sollte offenbar werden, dass sie nicht alle von uns sind.

20 Doch ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und habt alle das Wissen.

21 Ich habe euch nicht geschrieben, als wüsstet ihr die Wahrheit nicht, sondern ihr wisst sie und wisst, dass keine Lüge aus der Wahrheit kommt.

22 Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.

23 Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

24 Was ihr gehört habt von Anfang an, das bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet ihr auch im Sohn und im Vater bleiben.

25 Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben.

26 Dies habe ich euch geschrieben von denen, die euch verführen.

27 Und die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch, und ihr habt nicht nötig, dass euch jemand lehrt; sondern wie euch seine Salbung alles lehrt, so ist‘s wahr und ist keine Lüge, und wie sie euch gelehrt hat, so bleibt in ihm.

28 Und nun, Kinder, bleibt in ihm, damit wir, wenn er offenbart wird, Zuversicht haben und nicht zuschanden werden vor ihm, wenn er kommt.

29 Wenn ihr wisst, dass er gerecht ist, so erkennt ihr auch, dass, wer recht tut, der ist von ihm geboren.

5. Seite:        1.Johannes 2,18-29

                       Dass der Antichrist kommt, daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.

                       Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns.

                       Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.

                       Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht;

                           wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

                       Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt,

                       so werdet ihr auch im Sohn und im Vater bleiben.

                       Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben.

                       Und die Salbung, die ihr von ihm empfangen habt, bleibt in euch,

                       und ihr habt nicht nötig, dass euch jemand lehrt;

                       sondern wie euch seine Salbung alles lehrt, so ist‘s wahr und ist keine Lüge.

                       Bleibt in ihm, damit wir, wenn er offenbart wird, Zuversicht haben

                       und nicht zuschanden werden vor ihm, wenn er kommt.

Hier ist wieder von der letzten Stunde die Rede, in der der Antichristus wirken wird. Und es steht; das der Antichristus von uns ausgegangen ist, aber nicht von uns ist. Ich meine, es kann durchaus sein, dass er in irgendeiner Gemeinschaft war und dann in die charismatischen Bewegung Fuß gefasst hat. Denn dort stehen die Geistesgaben im Fordergrund und Jesus selbst steht auf dem Abstellgleis. Damit ist auch der Heilige Geist in der Charismatischen Bewegung nicht mehr zu finden.

D.h., Satan kopiert in der charismatischen Bewegung den Heiligen Geist und der Antichristus fühlt sich hier am wohlsten. Seine Station war ja auch in Pergamon, so dass das Geistige sehr gut zusammen passt! Indem die Geistesgaben an erster Stelle stehen, leugnet er Jesus.

Wenn wir im Vater und im Sohn bleiben, haben wir die Salbung, dass die Wahrheit in uns ist. Und wir haben es nicht nötig auf andere zu hören. Hier können wir erkennen, mit welcher Überzeugung und Macht der Antichrist auftritt. Wir sollen uns ganz an Jesus halten, damit wir nicht zuschanden werden, wenn er kommt!

 

 

Offenb. 12, 1 bis 9 - Die Frau und der Drache

1 Und es erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen.

2 Und sie war schwanger und schrie in Kindsnöten und hatte große Qual bei der Geburt.

3 Und es erschien ein anderes Zeichen am Himmel, und siehe, ein großer, roter Drache, der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern sieben Kronen,

4 und sein Schwanz fegte den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde. Und der Drache trat vor die Frau, die gebären sollte, damit er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind fräße.

5 Und sie gebar einen Sohn, einen Knaben, der alle Völker weiden sollte mit eisernem Stabe. Und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron.

6 Und die Frau entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hatte, bereitet von Gott, dass sie dort ernährt werde tausendzweihundertundsechzig Tage.

7 Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel,

8 und sie siegten nicht und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel.

9 Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.

6. Seite:        Offenb.12,1-9

                       Eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen

                       und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen.

                       Ein großer, roter Drache, der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen

                           Häuptern sieben Kronen, und sein Schwanz fegte den dritten Teil der Sterne

                           des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde.

                       Und der Drache trat vor die Frau, die gebären sollte, damit er, wenn sie geboren hätte, 

                           ihr Kind fräße. Und sie gebar einen Sohn, einen Knaben, der alle Völker weiden sollte

                           mit eisernem Stabe. Und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron.

                       Und die Frau entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hatte, bereitet von Gott,

                       dass sie dort ernährt werde tausendzweihundertundsechzig Tage.

                       Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften

                             gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel,

                       und sie siegten nicht und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel.

                       Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt:

                       Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen,

                       und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.

Die Frau ist Israel und das Kind, was sie gebären sollte, ist Jesus. Der Teufel wollte Jesus umbringen, doch es gelang ihm nicht! Jesus hat am Kreuz von Golgatha auch Satan besiegt und ihn mit den Engeln Gottes, die rebelliert haben, auf die Erde geworfen. Die Stätte, wo Satans Reich war, wurde im Himmel nicht mehr gefunden. Und Jesus ist entrückt und sitzt zur Rechten Gottes und wird, wenn er wieder zurück kommt, die Völker mit eisernen Stabe weiden.

In diesen Bibelabschnitt ist Satan als Drache mit sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern mit sieben Kronen beschrieben. Hier geht es um den Antichristus, der Israel 1260 Tage nicht besiegen kann. D.h., während der ersten 3,5 Jahre der Herrschaft des Antichristus, bereitet, ernährt und behütet der Herr sein Volk!

 

 

Offenb. 12, 10 bis 18 Ende - Die Frau und der Drache

10 Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden und die Macht seines Christus; denn der Verkläger unserer Brüder ist verworfen, der sie verklagte Tag und Nacht vor unserm Gott.

11 Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis hin zum Tod.

12 Darum freut euch, ihr Himmel und die darin wohnen! Weh aber der Erde und dem Meer! Denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, dass er wenig Zeit hat.

13 Und als der Drache sah, dass er auf die Erde geworfen war, verfolgte er die Frau, die den Knaben geboren hatte.

14 Und es wurden der Frau gegeben die zwei Flügel des großen Adlers, dass sie in die Wüste flöge an ihren Ort, wo sie ernährt werden sollte eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit fern von dem Angesicht der Schlange.

15 Und die Schlange stieß aus ihrem Rachen Wasser aus wie einen Strom hinter der Frau her, um sie zu ersäufen.

16 Aber die Erde half der Frau und tat ihren Mund auf und verschlang den Strom, den der Drache ausstieß aus seinem Rachen.

17 Und der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, zu kämpfen gegen die Übrigen von ihrem Geschlecht, die Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu.

18 Und er trat an den Strand des Meeres.

7. Seite:      Offenb.12,10-18

                      Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden

                      und die Macht seines Christus; denn der Verkläger unserer Brüder ist verworfen,

                           der sie verklagte Tag und Nacht vor unserm Gott.

                      Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort

                         ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis hin zum Tod.

                       Darum freut euch, ihr Himmel und die darin wohnen! Weh aber der Erde und dem Meer!

                       Denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß,

                           dass er wenig Zeit hat.

                       Und als der Drache sah, dass er auf die Erde geworfen war, verfolgte er die Frau.

                       Und die Frau kam an einem Ort in der Wüste, wo sie ernährt werden sollte

                       eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit fern von dem Angesicht der Schlange.

                       Und die Schlange stieß aus ihrem Rachen Wasser aus, um sie zu ersäufen.

                       Aber die Erde half der Frau und tat ihren Mund auf und verschlang den Strom.

                       Der Drache wurde zornig über die Frau und ging hin, zu kämpfen gegen die Übrigen

                            von ihrem Geschlecht, die Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu.

                       Und er trat an den Strand des Meeres.

Hier sagt uns das Wort Gottes, das wir durch das Blut Jesu, Satan überwunden haben. Das hat Jesus bereits am Kreuz von Golgatha für einen jeden Auserwählten vollbracht! Das wird aber erst Realität in unseren Leben, wenn wir unser Leben Jesus anvertrauen und uns zu ihm bekehren. Dann wäscht das Blut Jesu uns rein und Satan kann uns nicht mehr Tag und Nacht anklagen.

Satan ist auf die Erde geworfen worden und hat großen Zorn auf Israel. Er weiß, dass er nur wenig Zeit hat, um Israel zu verfolgen. Aber Israel wird behütet und ernährt für 3,5 Jahre.

Auch die Braut Jesu, die Endzeitgemeinde, wird 3,5 Jahre behütet und ernährt. Diese Zusage haben wir! Doch der Antichristus trat an den Strand des Meeres, d.h., zu allen Völkern und Nationen der Erde geht er hin, um gegen die Übrigen von ihrem Geschlecht zu kämpfen. Das sind die, die die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben.

D.h., der Antichristus bekämpft die einzelnen Juden in der Welt und die einzelnen Auserwählten, die das Zeugnis Jesu haben!

Das ist die Zeit, wo der Herr den Rest der Juden heimbringt

und die wahrscheinlich letzten Auserwählten nach Oberseiffenbach führt!

 

2.Korinther 6, 11 bis 18 und 7, 1 - Werbung um die Gemeinde und Warnung vor Götzendienst

11 O ihr Korinther, unser Mund hat sich euch gegenüber aufgetan, unser Herz ist weit geworden.

12 Eng ist nicht der Raum, den ihr in uns habt; eng aber ist‘s in euren Herzen.

13 Ich rede mit euch als mit meinen Kindern; stellt euch doch zu mir auch so und macht auch ihr euer Herz weit.

14 Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

15 Wie stimmt Christus überein mit Beliar? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?

16 Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott spricht (3.Mose 26,11-12; Hesekiel 37,27): »Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.«

17 Darum »geht aus von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen

18 und euer Vater sein und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein«, spricht der allmächtige Herr (Jesaja 52,11; Hesekiel 20,41; 2.Samuel 7,14).

7 1 Weil wir nun solche Verheißungen haben, meine Lieben, so lasst uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und die Heiligung vollenden in der Furcht Gottes.

8. Seite:      2.Korinther 6,11-18

                      Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen.

                      Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen?

                      Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes;

                      Darum geht aus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr;

                      und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen und euer Vater sein

                      und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein, spricht der allmächtige Herr

                      2.Korinther 7,1

                      Weil wir nun solche Verheißungen haben, so lasst uns von aller Befleckung des Fleisches

                      und des Geistes uns reinigen und die Heiligung vollenden in der Furcht Gottes.

In dieser Zeit bringt der Herr die Auserwählten nach Oberseiffenbach. Wenn sich Ungläubige mit eingemischt haben, sind wir aufgefordert, sie von uns zu weisen und uns abzusondern!

Und der Herr wird uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes reinigen, damit wir die Heiligung in der Furcht Gottes vollenden. Wir sind der Tempel des lebendigen Gottes!

 

 

Kolosser 3, 11 bis 17 - Der alte und der neue Mensch

11 Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche, Skythe, Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus.

12 So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld;

13 und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!

14 Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.

15 Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar.

16 Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.

17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

1.Johannes 3, 2 und 3 - Die Herrlichkeit der Gotteskindschaft

2 Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

3 Und ein jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, wie auch jener rein ist.

9. Seite:       Kolosser 3,11-17

                       Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener,

                       Nichtgrieche, Skythe, Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus.

                       So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten,

                           herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld;

                       und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander.

                       Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe,

                       regiere in euren Herzen; und seid dankbar.

                       Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen

                       und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen.

                        Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken,

                       das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

                       1.Johannes 3,2+3

                       Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden,

                       was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird,

                       werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

                       Und ein jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, wie auch jener rein ist.

Wenn wir uns hier in Oberseiffenbach sammeln, werden wir unterschiedlich sein. Und doch sind wir Auserwählte Gottes, Heilige und Geliebte. Wir ziehen an herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und Geduld und ertragen einer den anderen, reinigen und vergeben uns.

Wir sind berufen in einem Leibe, ermahnen einander und singen dem Herrn geistliche Lieder und wir sind dankbar in unseren Herzen.

Wir sind Gottes Kinder und werden erst offenbart, wenn wir Jesus sehen. Dann sind wir ihm gleich. Diese Bibelstelle im 1.Johannes 3 Vers 2 sagt aus, das wir von allen Menschen noch nicht als die wahren Gläubigen erkannt sind!

 

 

Philipper 3, 10 bis 21 Ende - Das Ziel

10 Ihn möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden und so seinem Tode gleich gestaltet werden,

11 damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten.

12 Nicht, dass ich‘s schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich‘s wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.

13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich‘s ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist,

14 und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

15 Wie viele nun von uns vollkommen sind, die lasst uns so gesinnt sein. Und solltet ihr in einem Stück anders denken, so wird euch Gott auch das offenbaren.

16 Nur, was wir schon erreicht haben, darin lasst uns auch leben.

17 Folgt mir, liebe Brüder, und seht auf die, die so leben, wie ihr uns zum Vorbild habt.

18 Denn viele leben so, dass ich euch oft von ihnen gesagt habe, nun aber sage ich‘s auch unter Tränen: Sie sind die Feinde des Kreuzes Christi.

19 Ihr Ende ist die Verdammnis, ihr Gott ist der Bauch und ihre Ehre ist in ihrer Schande; sie sind irdisch gesinnt.

20 Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus,

21 derunsern nichtigen Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann.

1.Korinther 9, 24 und 25 - Die Kampfbahn

24 Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt.

25 Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge; jene nun, damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.

10. Seite:     Philipper 3,10-21

                       Jage nach dem vorgesteckten Ziel,

                       dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

                       Denn viele leben so, dass ich euch oft von ihnen gesagt habe, nun aber sage ich‘s auch

                           unter Tränen: Sie sind die Feinde des Kreuzes Christi.

                       Ihr Ende ist die Verdammnis, sie sind irdisch gesinnt.

                       Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland,

                       den Herrn Jesus Christus, der unsern nichtigen Leib verwandeln wird,

                       dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe

                       1.Korinther 9,24+25

                       Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle,

                       aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt.

                       Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge; jene nun,

                       damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.

Wie in einer Kampfbahn jagen wir dem vorgesteckten Ziel nach. Der Siegespreis ist die himmlische Berufung Gottes in Jesus Christus! Denn unser Bürgerrecht ist im Himmel; woher wir auch erwarten unseren Heiland und Herrn Jesus Christus.

Er wird unseren nichtigen Leib verwandeln und wir werden gleich seinem verherrlichten Leibe!

Die Endzeitgemeinde, die Braut Christi ist bereit,

dass wir die große, aber kurze Bedrängnis standhaft gegenüber stehen

und unseren Herrn Jesus Christus erwarten!

 

Nach 3,5 Jahren wird der Antichristus von seiner tödlichen Wunde wieder heil

und der Papst stellt das Gräuelbild in den Tempel zu Jerusalem auf

Offenb. 13, 3 bis 10 - Die beiden Tiere - Das Tier wurde von seiner tödlichen Wunde wieder heil

3 Und ich sah eines seiner Häupter, als wäre es tödlich verwundet, und seine tödliche Wunde wurde heil. Und die ganze Erde wunderte sich über das Tier,

4 und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich und wer kann mit ihm kämpfen?

5 Und es wurde ihm ein Maul gegeben, zu reden große Dinge und Lästerungen, und ihm wurde Macht gegeben, es zu tun zweiundvierzig Monate lang.

6 Und es tat sein Maul auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und sein Haus und die im Himmel wohnen.

7 Und ihm wurde Macht gegeben, zu kämpfen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ihm wurde Macht gegeben über alle Stämme und Völker und Sprachen und Nationen.

8 Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an, deren Namen nicht vom Anfang der Welt an geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet ist.

9 Hat jemand Ohren, der höre!

10 Wenn jemand ins Gefängnis soll, dann wird er ins Gefängnis kommen; wenn jemand mit dem Schwert getötet werden soll, dann wird er mit dem Schwert getötet werden. Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen!

11. Seite:     Offenb.13,3-10

                       Und ich sah eines seiner Häupter, als wäre es tödlich verwundet,

                        und seine tödliche Wunde wurde heil. Und die ganze Erde wunderte sich über das Tier,

                       und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an.

                       Und es wurde ihm ein Maul gegeben, zu reden große Dinge und Lästerungen,

                       und ihm wurde Macht gegeben, es zu tun zweiundvierzig Monate lang.

                       Und ihm wurde Macht gegeben, zu kämpfen mit den Heiligen und sie zu überwinden;

                       und ihm wurde Macht gegeben über alle Stämme und Völker und Sprachen und Nationen.

                       Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an, deren Namen nicht vom Anfang der Welt an

                           geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet ist.

                       Wenn jemand ins Gefängnis soll, dann wird er ins Gefängnis kommen; wenn jemand mit

                       dem Schwert getötet werden soll, dann wird er mit dem Schwert getötet werden.

Auf dem Antichristus wird ein Anschlag verübt und er wird getötet. Von dieser tödlichen Wunde wird er wieder heil und die gesamte Menschheit wundert sich darüber! Sie beten den Antichristus an.

Er wird mit der Macht Satans ausgestattet und redet große Dinge und Lästerungen. Der Antichristus wird mit aller Macht innerhalb von 3,5 Jahren gegen die Heiligen, dem Volk Israel kämpfen und sie überwinden.

Der Antichristus hat Macht über alle Menschen, die auf Erden wohnen und sie werden ihn anbeten. Die aber im Buch des Lammes seit Anfang der Welt stehen, beten den Antichristus nicht an! Diese können ins Gefängnis kommen oder werden mit dem Schwert getötet, so wie es von Gott vorhergesehen ist!

Die Braut des Lammes wird immer noch von Gott behütet werden, denn er hat uns für die Braut, seinen Sohn, zubereitet! Ich nehme aber an, dass wir unseren Versammlungsort nicht mehr verlassen können. Jetzt warten wir auf Jesus und unserer Entrückung!

 

Offenb. 13, 11 bis 18 Ende - Die beiden Tiere - Ein zweite Tier

11 Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache.

12 Und es übt alle Macht des ersten Tieres aus vor seinen Augen und es macht, dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten, dessen tödliche Wunde heil geworden war.

13 Und es tut große Zeichen, sodass es auch Feuer vom Himmel auf die Erde fallen lässt vor den Augen der Menschen;

14 und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war.

15 Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden.

16 Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn

17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

18 Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig.

2.Thess. 2, 4 - Das Auftreten des Widersachers vor dem Kommen Christi

4 Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott.

Johannes 9, 4 – Jesus sagt:

4 Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.

12. Seite:     Offenb.13,11-18

                       Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde;

                       das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache.

                       Und es übt alle Macht des ersten Tieres aus vor seinen Augen und es macht,

                       dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten.

                       Und es tut große Zeichen, sodass es auch Feuer vom Himmel auf die Erde

                           fallen lässt vor den Augen der Menschen; und es verführt, die auf Erden wohnen,

                       und sagt denen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier,

                       das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war.

                       Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres,

                       damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle,

                       die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden.

                       Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die

                       Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn

                       und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat,

                       denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig.

Nachdem der Antichristus von seiner tödlichen Wunde wieder heil geworden ist, tritt nach 3,5 Jahren der Papst als zweites Tier in das Weltgeschehen ein. Spätestens bis zu diesem Zeitpunkt hat der Papst alle Weltreligionen vereint und bewirkt, dass sie alle den Antichristus anbeten. Der Antichristus verführt und erhebt sich über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt und tut große Zeichen.

Es kann durchaus sein, dass auch Juden den Antichristus anbeten, da sehr viele auf ihn gewartet haben.

Der Papst bewirkt, das ein Bild des Antichristus gemacht wird und hat Macht diesem Bild Geist zu verleihen! Dieses Gräuelbild stellt er in den Tempel zu Jerusalem. Das Bild des Tieres kann sogar reden und die es nicht anbeten, können getötet werden.

Der Papst gibt ein Zeichen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn. Die dieses Zeichen nicht haben, können nicht mehr kaufen und verkaufen und es kommt die Nacht, „da niemand wirken kann“!

Für die Endzeitgemeinde, die ihren Ort nicht mehr verlassen kann, müssen alle Voraussetzungen schon geschaffen sein. Jetzt erwarten wir unseren Herrn!

 

 

Daniel 8, 11 bis 14 - Daniels Vision vom Widder und Ziegenbock

11 Ja, es wuchs (das Horn) bis zum Fürsten des Heeres und nahm ihm das tägliche Opfer weg und verwüstete die Wohnung seines Heiligtums.

12 Und es wurde Frevel an dem täglichen Opfer verübt, und das Horn warf die Wahrheit zu Boden. Und was es tat, gelang ihm.

13 Ich hörte aber einen Heiligen reden, und ein anderer Heiliger sprach zu dem, der da redete: Wie lange gilt dies Gesicht vom täglichen Opfer und vom verwüstenden Frevel und vom Heiligtum, das zertreten wird?

14 Und er antwortete mir: Bis zweitausenddreihundert Abende und Morgen vergangen sind; dann wird das Heiligtum wieder geweiht werden.

Daniel 9, 27 Ende - Daniels Bußgebet und das Geheimnis der siebzig Jahre

27 Er wird aber vielen den Bund schwer machen eine Woche lang. Und in der Mitte der Woche wird er Schlachtopfer und Speisopfer abschaffen. Und im Heiligtum wird stehen ein Gräuelbild, das Verwüstung anrichtet, bis das Verderben, das beschlossen ist, sich über die Verwüstung ergießen wird.

Daniel 12, 7 bis 13 - Jesus prophezeit es Daniel in Daniel 10, 11 und 12

7 Und ich hörte den Mann in leinenen Kleidern, der über den Wassern des Stroms stand. Er hob seine rechte und linke Hand auf gen Himmel und schwor bei dem, der ewiglich lebt, dass es eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit währen soll; und wenn die Zerstreuung des heiligen Volks ein Ende hat, soll dies alles geschehen.

8 Und ich hörte es, aber ich verstand‘s nicht und sprach: Mein Herr, was wird das Letzte davon sein?

9 Er aber sprach: Geh hin, Daniel; denn es ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte Zeit.

10 Viele werden gereinigt, geläutert und geprüft werden, aber die Gottlosen werden gottlos handeln; alle Gottlosen werden‘s nicht verstehen, aber die Verständigen werden‘s verstehen.

11 Und von der Zeit an, da das tägliche Opfer abgeschafft und das Gräuelbild der Verwüstung aufgestellt wird, sind 1290 Tage.

12 Wohl dem, der da wartet und erreicht 1335 Tage!

13 Du aber, Daniel, geh hin, bis das Ende kommt, und ruhe, bis du auferstehst zu deinem Erbteil am Ende der Tage!

13. Seite:        Daniel 8,11-14           und Daniel 9,27 und Daniel 12,7-13

Daniel 8,11-14 Der Antichristus wächst als Horn bis zum Fürsten des Heeres, d.h., er setzt sich in den 3.Tempel zu Jerusalem. Er frevelt am täglichen Opfer und nimmt es weg und verwüstet die Wohnung des Heiligtums. Der Antichristus wirft die Wahrheit zu Boden und alles was er tut, gelingt ihm.

Das Heiligtum wird wieder nach 2300 Abende und Morgen geweiht, d.h., nach 6,39 Jahren wird der Tempel wieder geweiht, das sind rund 3 Jahre nachdem der Antichristus vernichtet ist.

Daniel 9,27 Der Antichristus wird vielen den Bund eine Woche lang schwer machen, das sind 7 Jahre. In der Mitte, also nach 3,5 Jahren, wird er Schlachtopfer und Speiseopfer abschaffen. Und im Heiligtum wird ein Gräuelbild stehen, das Verwüstung anrichtet. Diese Verwüstung ist auf 3,5 Jahre begrenzt, in dieser Zeit gibt es keinen jüdischen Tempeldienst.

Daniel 12,7-13 Jesus prophezeit Daniel die Kapitel 10 bis 12. In unseren Versen spricht er von einer Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit, und wenn die Zerstreuung des heiligen Volks ein Ende hat, soll dies alles geschehen. Damit haben wir den Anhaltspunkt, dass die 1290 Tage vom Beginn der Machtergreifung des Antichristus zu rechnen sind.

D.h., dass 30 Tage nach den 3,5 Jahren das tägliche Opfer abgeschafft und das Gräuelbild der Verwüstung aufgestellt wird.

Viele werden gereinigt, geläutert und geprüft werden, aber die Gottlosen werden gottlos handeln;

Und wir lesen, dass nach den ersten 3,5 Jahren der Rest Israels heimgekommen ist!

Für die verschiedenen Zeitabschnitte habe ich ein Diagramm gebastelt, siehe in dieser Web den Link „Prophetien Daniels“.

 

 

Offenb. 11, 1 bis 7a - Die beiden Zeugen - (Vers 7b bis 14 zur sechsten Posaune und sechsten Schale)

1 Und es wurde mir ein Rohr gegeben, einem Messstab gleich, und mir wurde gesagt: Steh auf und miss den Tempel Gottes und den Altar und die dort anbeten.

2 Aber den äußeren Vorhof des Tempels lass weg und miss ihn nicht, denn er ist den Heiden gegeben; und die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monate lang.

3 Und ich will meinen zwei Zeugen Macht geben, und sie sollen weissagen tausendzweihundertundsechzig Tage lang, angetan mit Trauerkleidern.

4 Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.

5 Und wenn ihnen jemand Schaden tun will, so kommt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; und wenn ihnen jemand Schaden tun will, muss er so getötet werden.

6 Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit es nicht regne in den Tagen ihrer Weissagung, und haben Macht über die Wasser, sie in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit Plagen aller Art, sooft sie wollen.

7 Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, so wird das Tier...

Sacharja 4, 11 bis 14 - Deutung der fünften Vision

11 Und ich hob an und sprach zu ihm: Was sind die zwei Ölbäume zur Rechten und zur Linken des Leuchters?

12 Und ich sprach weiter zu ihm: Was sind die beiden Zweige der Ölbäume bei den zwei goldenen Röhren, aus denen das goldene Öl herabfließt?

13 Und er sprach zu mir: Weißt du nicht, was sie sind? Ich aber sprach: Nein, mein Herr.

14 Und er sprach: Es sind die zwei Gesalbten, die vor dem Herrscher aller Lande stehen.

14. Seite:     Offenb.11,1-7a

                       Die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monate lang.

                       Und ich will meinen zwei Zeugen Macht geben, und sie sollen weissagen

                          tausendzweihundertundsechzig Tage lang, angetan mit Trauerkleidern.

                       Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.

                       Und wenn ihnen jemand Schaden tun will, so kommt Feuer aus ihrem Mund

                           und verzehrt ihre Feinde;

                       Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit es nicht regne in den Tagen

                           ihrer Weissagung, und haben Macht über die Wasser, sie in Blut zu verwandeln

                           und die Erde zu schlagen mit Plagen aller Art, sooft sie wollen.

                       Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, so wird das Tier...

Nachdem Jerusalem mindestens 3,5 Jahre nicht zertreten wurde, wird auch hier dokumentiert, dass die heilige Stadt 42 Monate, das sind 3,5 Jahre zertreten wird! Mit Beginn der 3,5 Jahre gibt der Herr zwei Zeugen die Macht für 1260 Tage in Trauerkleider zu weissagen.

Wenn jemand ihnen in dieser Zeit Schaden tun will, kommt Feuer aus ihren Mund und verzehrt ihre Feinde. Sie haben die Macht, den Himmel zu verschließen, damit es nicht regnet. Und sie haben die Macht, Wasser in Blut zu verwandeln und die Erde mit allerlei Plagen zu schlagen. Ich nehme an, dass die zwei Zeugen bei den ersten vier Posaunen und vier Schalen dabei sind und mitwirken.

Nach dieser Zeit von 1260 Tagen bzw. 3,45 Jahre haben sie ihr Zeugnis vollendet, dann werden sie vom Antichristus...   (weiter mit Vers 7b bis 14 in der sechsten Posaune und sechsten Schale)

 

 

Matthäus 24, 15 bis 28 - Die große Bedrängnis

15 Wenn ihr nun sehen werdet das Gräuelbild der Verwüstung stehen an der heiligen Stätte, wovon gesagt ist durch den Propheten Daniel (Daniel 9,27; 11,31) – wer das liest, der merke auf! –,

16 alsdann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist;

17 und wer auf dem Dach ist, der steige nicht hinunter, etwas aus seinem Hause zu holen;

18 und wer auf dem Feld ist, der kehre nicht zurück, seinen Mantel zu holen.

19 Weh aber den Schwangeren und den Stillenden zu jener Zeit!

20 Bittet aber, dass eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat.

21 Denn es wird dann eine große Bedrängnis sein, wie sie nicht gewesen ist vom Anfang der Welt bis jetzt und auch nicht wieder werden wird.

22 Und wenn diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig werden; aber um der Auserwählten willen werden diese Tage verkürzt.

23 Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus!, oder: Da!, so sollt ihr‘s nicht glauben.

24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, sodass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten.

25 Siehe, ich habe es euch vorausgesagt.

26 Wenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus; siehe, er ist drinnen im Haus!, so glaubt es nicht.

27 Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.

28 Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.

15. Seite:    Matthäus 24,15-28

                      Wenn ihr nun sehen werdet das Gräuelbild der Verwüstung stehen an der heiligen Stätte,

                         alsdann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist; und wer auf dem Dach ist, der steige nicht

                         hinunter, etwas aus seinem Hause zu holen; und wer auf dem Feld ist, der kehre nicht

                          zurück, seinen Mantel zu holen.

                       Weh aber den Schwangeren und den Stillenden zu jener Zeit!

                       Bittet aber, dass eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat.

                       Denn es wird dann eine große Bedrängnis sein, wie sie noch nie gewesen war.

                       Und wenn diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig werden;

                          aber um der Auserwählten willen werden diese Tage verkürzt.

                       Wenn dann jemand sagt: Siehe, hier ist der Christus!, oder: Da!, so sollt ihr‘s nicht

                           glauben. Er wird große Zeichen und Wunder tun, sodass sie, wenn es möglich wäre,

                           auch die Auserwählten verführten.

                       Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen,

                         so wird auch das Kommen des Menschensohns sein.

                       Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier.

In diesen Bibelabschnitt können wir erkennen, wie wir reagieren sollen und wie wir handeln sollen, wenn das Gräuelbild im Tempel aufgestellt wird! Hier geht es nicht darum, erst dann zu reagieren, wenn das Gräuelbild schon ein halbes Jahr steht. Oder wir sollen auch nicht so reagieren, wie es in unseren Zeitplan passt! Sondern unmittelbar nach dem Aufstellen, sollen wir fliehen.

„Fliehen“, „nicht hinunter steigen“ oder „nicht zurück kehren“, bedeutet für mich: Rolf, bleibe in dem Bereich des Endzeitsaales und gehe nirgend wo mehr hin! Bereite dich intensiv auf das Kommen des Menschensohns vor, denn er kommt wie ein Blitz, wenn er ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen.

Nach den Versen 23 und 24 stehen die Auserwählten jetzt immer noch in der Gefahr verführt zu werden, denn der Antichristus tut große Zeichen und Wunder und wenn es möglich wäre, würden auch die Auserwählten verführt. Ich sehe in diesem Wort, dass eigentlich keine Verführung mehr möglich ist. Wir werden sehen...

Jedenfalls hat der Herr schon seit etwa 1992 die Tage verkürzt, also ab der Zeit nach der Wende. Dazu schreibt Matthäus: Um der Auserwählten willen sind diese Tage verkürzt, sonst würde kein Mensch selig werden! Die Bedrängnis wird so groß sein, dass die Auserwählten eigentlich in der Zeit bis zur Entrückung es nicht schaffen, aber die Tage und somit die Zeit wird verkürzt und somit schaffen wir es! Gott hat uns zur Braut geschmückt!

 

 

Markus 13, 14-23 - Die große Bedrängnis

14 Wenn ihr aber sehen werdet das Gräuelbild der Verwüstung stehen, wo es nicht soll – wer es liest, der merke auf! –, alsdann, wer in Judäa ist, der fliehe auf die Berge.

15 Wer auf dem Dach ist, der steige nicht hinunter und gehe nicht hinein, etwas aus seinem Hause zu holen.

16 Und wer auf dem Feld ist, der wende sich nicht um, seinen Mantel zu holen.

17 Weh aber den Schwangeren und den Stillenden zu jener Zeit!

18 Bittet aber, dass es nicht im Winter geschehe.

19 Denn in diesen Tagen wird eine solche Bedrängnis sein, wie sie nie gewesen ist bis jetzt vom Anfang der Schöpfung, die Gott geschaffen hat, und auch nicht wieder werden wird.

20 Und wenn der Herr diese Tage nicht verkürzt hätte, würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er diese Tage verkürzt.

21 Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus; siehe, da ist er!, so glaubt es nicht.

22 Denn es werden sich erheben falsche Christusse und falsche Propheten, die Zeichen und Wunder tun, sodass sie die Auserwählten verführen würden, wenn es möglich wäre.

23 Ihr aber seht euch vor! Ich habe euch alles zuvor gesagt!

16. Seite:     Markus 13,14-23

                       Wenn ihr aber sehen werdet das Gräuelbild der Verwüstung stehen, wo es nicht soll – wer

                       es liest, der merke auf! –, alsdann, wer in Judäa ist, der fliehe auf die Berge.

                       Wer auf dem Dach ist, der steige nicht hinunter und gehe nicht hinein,

                          etwas aus seinem Hause zu holen.

                       Und wer auf dem Feld ist, der wende sich nicht um, seinen Mantel zu holen.

                       Weh aber den Schwangeren und den Stillenden zu jener Zeit!

                       Bittet aber, dass es nicht im Winter geschehe.

                       Denn in diesen Tagen wird eine solche Bedrängnis sein, wie sie nie gewesen ist bis jetzt

                       vom Anfang der Schöpfung, die Gott geschaffen hat, und auch nicht wieder werden wird.

                       Und wenn der Herr diese Tage nicht verkürzt hätte, würde kein Mensch selig;

                           aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er diese Tage verkürzt.

                       Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus; siehe, da ist er!,

                           so glaubt es nicht.

                       Denn es werden sich erheben falsche Christusse und falsche Propheten, die Zeichen

                       und Wunder tun, sodass sie die Auserwählten verführen würden, wenn es möglich wäre.

Die Beschreibung dieses Bibelabschnittes passt genau auf die Ausführungen von Matthäus zur vorhergehenden 12. Seite. Darum nur ein paar Wiederholungen und kleinen Ergänzung.

Hier steht auch „alsdann“, d.h., das es wirklich wichtig ist, sofort zu reagieren, wenn das Gräuelbild aufgestellt ist!

Die große Bedrängnis bezieht sich darauf, ab dem Zeitpunkt, wenn das Gräuelbild aufgestellt wird.

Alles wird so ablaufen, wie es der Herr uns mitgeteilt hat. Aber um einer Sache können wir bitten, dass das Aufstellen des Gräuelbildes nicht im Winter geschehen soll. Es geht hier um die Schwangeren und Stillenden, damit sie in dieser großen Bedrängnis gut durchkommen und den Herrn erwarten können! Denn im Winter ist es für die Schwangeren beschwerlicher zum Fliehen.

 

Die Erklärung (sie steht hier an dieser Stelle und in Spalte 18 auf der 10.Seite):

In der Bibel ist uns die dritte Parallele in Lukas 21, 20-24, neben Mt.24,15-28 u. Mk.13,14-23 noch angegeben! In diesen drei Bibelstellen gibt es aber sehr große Unterschiede und auch gleiche Aussagen!

In Matthäus und Markus steht vom Aufstellen des Gräuelbildes, von der großen Bedrängnis und vom Kommen des Menschensohnes.

In Lukas steht von einem Heer, das Jerusalem belagert und von der Schärfe des Schwertes.

Die Bibelstellen von Mt und Mk müssen unmittelbar nach den 3,5 Jahren der Herrschaft des Antichristus stehen. Und die Bibelstelle von Lk muss am Ende der sechsten Posaune und Schale stehen!

Die gleichen Aussagen in diesen drei Evangelien sind: „Fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist, wer auf dem Dach ist, steige nicht hinunter, wer auf dem Feld ist, der kehre nicht zurück und weh den Schwangeren und Stillenden. Und betet, das es nicht im Winter und am Sabbat geschehe.“

Diese gleichen Aussagen zählen für die gesamte Zeit der letzten 3,5 Jahren des Antichristus!

 

 

Apostelgeschichte 4, 32 bis 35 - Die Gütergemeinschaft der ersten Christen

32 Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam.

33 Und mit großer Kraft bezeugten die Apostel die Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war bei ihnen allen.

34 Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wer von ihnen Äcker oder Häuser besaß, verkaufte sie und brachte das Geld für das Verkaufte

35 und legte es den Aposteln zu Füßen; und man gab einem jeden, was er nötig hatte.

17. Seite:    Apostelgeschichte 4,32-35

                      Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele;

                           auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären,

                           sondern es war ihnen alles gemeinsam.

                       Und mit großer Kraft bezeugten die Apostel die Auferstehung des Herrn Jesus,

                       und große Gnade war bei ihnen allen.

                       Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wer von ihnen

                           Äcker oder Häuser besaß, verkaufte sie und brachte das Geld für das Verkaufte

                       und legte es den Aposteln zu Füßen; und man gab einem jeden, was er nötig hatte.

Gott hat uns, die Auserwählten, die Endzeitgemeinde, die Braut Jesu, für seinen Sohn Jesus zubereitet. Durch den Geist Gottes, dem Heiligen Geist, sind wir ein Herz und eine Seele und haben alles gemeinsam!

Alle bringen sich ein mit Hab und Gut und ihrem Geld und mit großer Kraft bezeugen wir unseren Herrn Jesus. So wie die ersten Gemeinden in Judäa lebten, wird es auch jetzt bei uns sein.

 

Die Braut erwartet ihren Bräutigam

Mit dem sechsten Siegel geht es

mit der „Braut“ nahtlos weiter