Prophetien in baldiger Erfüllung

Schaffung des Endzeitsaales

und andere Vorbereitungen für das Sammeln der Endzeitgemeinde

Israel wird wieder herausgefordert

und nimmt Gaza vollständig ein und übernimmt die Kontrolle

und Jordanien muss Israel gehorsam sein

Der Herr wird wiederum das Land Israel bauen und schmücken

und wiederum Weinberge an den Bergen Samarias pflanzen.

Wächter rufen auf dem Gebirge Ephraim, lasst uns hinaufziehen nach Zion.

Der Herr wird das Geschick Judas und seinen Städten wenden

und das Haus Israel und das Haus Juda besäen mit Menschen und Vieh,

und ich über sie wachen, bauen und pflanzen

und den heiligen Berg segnen.

Israel wird Samarien und Judäa annektieren

und die Hoheit des Tempelberges für sich in Anspruch nehmen!

Nachdem Israel wieder millitärisch herausgefordert wurde

und seine Feinde besiegt hat,

entstehen die neuen Grenzlinien nach Hesekiel 47 u. 48

Diese werden Bestand haben, bis Jesus wiederkommt

und den Antichristus mit dem Hauch seines Mundes besiegt.

Dann entsteht noch ein größeres Israel ...

Nach einer Prophezeiung des Rabbiners Elijah Ben Salomon Salman

wird nach dem zweiten Wiederaufbau der Hurva Synagoge in Jerusalem,

der dritte Tempel gebaut!

Der Tempelberg gehört den Juden

Der 3.Tempel wird gebaut

Der biblische Abfall kommt durch die Weltökumene zu seinem Höhepunkt

Der Papst Franziskus I. vereint sieben Religionen

Das große Babylon, die Mutter der Hurerei ist Rom, die auf sieben Hügeln erbaut wurde

Im Vatikan, dem Zentrum der Gräuel und Unreinheit ihrer Hurerei auf Erden,

sehen wir jetzt schon den Prunk aus Offenbarung 17

 

 

Text aus endzeit-gemeinde/Warum diese Webseite? Die Vision vom Herrn, von Rolf Stephani

Die ganzen Erlebnisse, welche ich in „Biografie im Licht des Glaubens“ niedergeschrieben und auch noch durch weitere Begebenheiten erlebt habe, brachten mich in ein tiefes Nachdenken.

Ich war als Leiharbeiter im Quartier in Niederbayern.

Vor dem Einschlafen wurde mir ganz bewusst, das die Kirchen, Gemeinschaften und alle Denominationen dieser Welt sich im biblischen Abfall befinden. Und mir wurde bewusst, das die wahren lebendigen Christen im Herrn letztenendes verloren gehen, wenn sie dort als Einzelne bleiben.

Wie will Gott uns Einzelne da zur Braut schmücken?

Ich war so verzweifelt und traurig, das ich über einer längeren Zeit zum Herrn flehte und ganz tief bewegt und stark weinte. Ich konnte mich kaum beruhigen und musste doch irgendwann eingeschlafen sein. Am Morgen vor dem Aufwachen bekam ich vom Herrn zwei wunderbar zusammenhängende Träume. Es war eine ganz deutliche Vision.

Der erste Teil dieser Vision:

Ich sehe aus der Vogelperspektive die Deutschlandkarte deutlich vor mir. Dann sehe ich einen großen Fußabdruck an der Stelle, wo ich mich gerade aufhalte. So wie man einen Fußabdruck am nassen Strand sieht und ganz plötzlich und schnell sehe ich den anderen Fußabdruck im Erzgebirge, dort wo ich wohne. So als ob ich mit einem Schritt wieder zu Hause bin.

Dieser Traum wiederholte sich 100%ig !!

Dann folgte der zweite Teil dieser Vision:

Das Gesicht möchte ich jetzt noch nicht wiedergeben. Doch eines möchte ich mitteilen: Wir werden einen Endzeitsaal bauen, wo dann die Auserwählten von allen Seiten kommen werden!

Auch dieser Traum wiederholte sich ganz genau, also 100%ig !!

Dazu hatte ich später noch zwei einzelne Träume. Einer vom Innenraum und einer von der Außenansicht des Endzeitsaales !!

Der erste Teil dieser Vision erfüllte sich innerhalb von ca. drei Monaten. Ich kam relativ schnell wieder ganz und unkompliziert nach Hause!

So wie der erste Teil in Erfüllung ging, wird auch die zweite Erfüllung Realität werden. Als stärkende Ergänzung wurde ja jeder Teil dieser Vision als 100%ige Kopie wiederholt!

Außerdem hat es der Herr mir so groß gemacht und in mir so tief eingepflanzt, das jeder Zweifel absolut keinen Nährboden hat.

Ich war und bin überglücklich, das Gott einen wunderbaren Weg für die Auserwählten schon von Anbeginn der Welt festgelegt hat. Es ist seine große Liebe zu uns.

Dann meldeten wir zwei Domains im Jahre 2011 an: www.endzeit-gemeinde.de und www.endzeitgemeinde.de

2. Seite:          Mein ganzer Lebensweg, auch mit meiner Familie und alle Erkenntnisse, die ich dabei haben   

                       durfte waren die Voraussetzung für diese große Vision. Dadurch gibt es für mich und meiner

                       Familie einen wunderbaren Auftrag unseres lebendigen Gottes, um alle Vorbereitungen zu tref

                       fen, damit der Herr zu gegebener Zeit seine wahren Nachfolger sammeln kann.

                       Die damit zusammenhängenden Dinge sind schon in Arbeit und der Herr hat mich

                       gedrängt, diese Web zu beginnen auch zur Erbauung vieler Leser.

Soweit der übernommene Text.

Der Herr hat mir gezeigt, dass die meisten Prophetien und Offenbarungen bis zum fünften bzw. sechsten Siegel schon erfüllt sind und das der Antichristus schon bereit steht, die EU zu übernehmen.

Durch die große Vision vom Herrn möchte ich nicht nur den Endzeitsaal bauen, sondern auch Versorgungsgebäude und Wohnstätten für die Auserwählten, die der Herr hier sammeln wird! Dafür konnten wir schon etwas bauen und mit dem Geldsegen durch den Weihnachtsmarkt und den Ferienwohnungen bezahlen.

Doch die Zeit drängt und ich empfinde, die gröbsten Bauarbeiten in den nächsten drei Jahren fertig zu stellen. Wobei noch 3,5 Jahre dazukommen, denn erst nach dem Aufstellen des Gräuelbild geht nichts mehr!

Denn die Rechnung, die mir vor Augen steht, ist, dass die:

DDR geboren am 07.10.1949 und gestorben im Oktober 1989 = 40 Jahre und die

BRD geboren am 23.05.1949 und gestorben (im Mai 2019 = 70 Jahre) dann regiert der Antichristus 7 Jahre.

Für all die Vorbereitungen, dass sich die Endzeitgemeinde sammeln kann, erwarte ich jetzt einen überaus großen Geldsegen und vertraue auf meinem Herrn! Dann bauen wir wie die Weltmeister, weitere Genehmigungen liegen schon vor...

 

Jesaja 11, 14 - Thema: Der Messias und sein Friedensreich - Israels Kampf mit seinen Nachbarn

14 Sie werden sich stürzen auf das Land der Philister im Westen und miteinander berauben alle, die im Osten wohnen. Nach Edom und Moab werden sie ihre Hände ausstrecken, die Ammoniter werden ihnen gehorsam sein.

3. Seite:      Jesaja 11,14

                      Sie werden sich stürzen auf das Land der Philister im Westen

                      und miteinander berauben alle, die im Osten wohnen.

                      Nach Edom und Moab werden sie ihre Hände ausstrecken,

                      die Ammoniter werden ihnen gehorsam sein.

Israel wird wieder herausgefordert und nimmt Gaza vollständig ein. Edom, Moab und die Ammoniter sind Jordanien, welche besiegt werden, sie müssen Israel gehorsam sein.

Judäa und Samarien werden spätestens in diesem Krieg annektiert und der Tempelberg wird wieder vollständig in israelischer Hand sein!

Von Syrien und Ägypten ist hier nicht die Rede. Ich nehme an, weil Syrien schon jetzt am Boden liegt und mit Ägypten hat Israel einen Friedensvertrag. Außerdem haben die Ägypter große Furcht vor Israel.

Am Ende dieses Krieges bietet der Herr die Grenzen Israels an, die Hesekiel uns schon mitgeteilt hat. Weiter unten in dieser Spalte habe ich es dokumentiert.

Die Landkarte Israels mit den neuen Grenzen könnt ihr auf dieser Webseite unter „Prophet Hesekiel“ sehen.

 

 

Jeremia 31, 1 bis 10 - Die Heimkehr der Versprengten - in Samarien sollen Weinberge gepflanzt werden

1 Zu derselben Zeit, spricht der HERR, will ich der Gott aller Geschlechter Israels sein und sie sollen mein Volk sein.

2 So spricht der HERR: Das Volk, das dem Schwert entronnen ist, hat Gnade gefunden in der Wüste; Israel zieht hin zu seiner Ruhe.

3 Der HERR ist mir erschienen von ferne: Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.

4 Wohlan, ich will dich wiederum bauen, dass du gebaut sein sollst, du Jungfrau Israel; du sollst dich wieder schmücken, Pauken schlagen und herausgehen zum Tanz.

5 Du sollst wiederum Weinberge pflanzen an den Bergen Samarias; pflanzen wird man sie und ihre Früchte genießen.

6 Denn es wird die Zeit kommen, dass die Wächter auf dem Gebirge Ephraim rufen: Wohlauf, lasst uns hinaufziehen nach Zion zum HERRN, unserm Gott!

7 Denn so spricht der HERR: Jubelt über Jakob mit Freuden und jauchzet über das Haupt unter den Völkern. Ruft laut, rühmt und sprecht: Der HERR hat seinem Volk geholfen, dem Rest Israels!

8 Siehe, ich will sie aus dem Lande des Nordens bringen und will sie sammeln von den Enden der Erde, auch Blinde und Lahme, Schwangere und junge Mütter, dass sie als große Gemeinde wieder hierher kommen sollen.

9 Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten. Ich will sie zu Wasserbächen führen auf ebenem Wege, dass sie nicht zu Fall kommen; denn ich bin Israels Vater und Ephraim ist mein erstgeborener Sohn.

10 Höret, ihr Völker, des HERRN Wort und verkündet‘s fern auf den Inseln und sprecht: Der Israel zerstreut hat, der wird‘s auch wieder sammeln und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde;

4. Seite:        Jeremia 31,1-10

                       Wohlan, ich will dich wiederum bauen, dass du gebaut sein sollst,

                       du sollst dich wieder schmücken, Pauken schlagen und herausgehen zum Tanz.

                       Du sollst wiederum Weinberge pflanzen an den Bergen Samarias;

                       pflanzen wird man sie und ihre Früchte genießen.

                       Denn es wird die Zeit kommen, dass die Wächter auf dem Gebirge Ephraim rufen:

                       Wohlauf, lasst uns hinaufziehen nach Zion zum HERRN, unserm Gott!

                       Siehe, ich will sie aus dem Lande des Nordens bringen

                       und will sie sammeln von den Enden der Erde, auch Blinde und Lahme, Schwangere

                           und junge Mütter, dass sie als große Gemeinde wieder hierher kommen sollen.

                       Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten.

                       Der Israel zerstreut hat, der wird‘s auch wieder sammeln

                           und wird es hüten wie ein Hirte seine Herde;

Die Prophetie von Jeremia ist Wirklichkeit geworden. Gott der Herr hat sein Volk, welches er zerstreut hat, wieder gesammelt. Dieses Sammeln setzt sich fort, bis auch der kleinste Rest Israels heim gekommen ist. Und der Herr wird sie hüten wie ein Hirte seine Herde. Daran erkennen wir, dass das Volk Israel nie wieder sein Land verlassen muss!

Und wenn hier steht, dass wiederum an den Bergen Samarias Weinberge gepflanzt werden, wissen wir, dass Israel Samarien annektieren wird! Sie haben auch auf dem Gebirge Ephraim die Kontrolle. Es wird keine Zweistaatenlösung geben.

Und wenn sie hinaufziehen nach Zion, wissen wir, dass das Volk Israel wieder auf den Tempelberg darf! Der Herr steht zu seinem Wort.

 

 

Jeremia 31, 15 bis 30 - Die Heimkehr der Versprengten - Juda und seine Städte werden bewohnt werden

15 So spricht der HERR: Man hört Klagegeschrei und bittres Weinen in Rama: Rahel weint über ihre Kinder und will sich nicht trösten lassen über ihre Kinder; denn es ist aus mit ihnen.

16 Aber so spricht der HERR: Lass dein Schreien und Weinen und die Tränen deiner Augen; denn deine Mühe wird noch belohnt werden, spricht der HERR. Sie sollen wiederkommen aus dem Lande des Feindes,

17 und deine Nachkommen haben viel Gutes zu erwarten, spricht der HERR, denn deine Söhne sollen wieder in ihre Heimat kommen.

18 Ich habe wohl gehört, wie Ephraim klagt: »Du hast mich hart erzogen und ich ließ mich erziehen wie ein junger Stier, der noch nicht gelernt hat zu ziehen. Bekehre du mich, so will ich mich bekehren; denn du, HERR, bist mein Gott!

19 Nachdem ich bekehrt war, tat ich Buße, und als ich zur Einsicht kam, schlug ich an meine Brust. Ich bin zuschanden geworden und stehe schamrot da; denn ich muss büßen die Schande meiner Jugend.«

20 Ist nicht Ephraim mein teurer Sohn und mein liebes Kind? Denn sooft ich ihm auch drohe, muss ich doch seiner gedenken; darum bricht mir mein Herz, dass ich mich seiner erbarmen muss, spricht der HERR.

21 Richte dir Wegzeichen auf, setze dir Steinmale und richte deinen Sinn auf die Straße, auf der du gezogen bist! Kehr zurück, Jungfrau Israel, kehr zurück zu diesen deinen Städten!

22 Wie lang willst du in der Irre gehen, du abtrünnige Tochter? Denn der HERR wird ein Neues im Lande schaffen: Die Frau wird den Mann umgeben.

23 So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: »Man wird dies Wort wieder sagen im Lande Juda und in seinen Städten, wenn ich ihr Geschick wenden werde: Der HERR segne dich, du Wohnung der Gerechtigkeit, du heiliger Berg!

24 Auch Juda samt allen seinen Städten soll darin wohnen, die Ackerleute und die mit Herden umherziehen;

25 denn ich will die Müden erquicken und die Verschmachtenden sättigen.«

26 Darüber bin ich aufgewacht und sah auf und hatte so sanft geschlafen.

27 Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass ich das Haus Israel und das Haus Juda besäen will mit Menschen und mit Vieh.

28 Und gleichwie ich über sie gewacht habe, auszureißen und einzureißen, zu verderben und zu zerstören und zu plagen, so will ich über sie wachen, zu bauen und zu pflanzen, spricht der HERR.

29 Zu derselben Zeit wird man nicht mehr sagen: »Die Väter haben saure Trauben gegessen und den Kindern sind die Zähne stumpf geworden«,

30 sondern ein jeder wird um seiner Schuld willen sterben, und wer saure Trauben gegessen hat, dem sollen seine Zähne stumpf werden.

5. Seite:       Jeremia 31,15-30

                       Sie sollen wiederkommen aus dem Lande des Feindes, und deine Nachkommen haben

                           viel Gutes zu erwarten, spricht der HERR,

                       denn deine Söhne sollen wieder in ihre Heimat kommen.

                       So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: »Man wird dies Wort wieder sagen

                       im Lande Juda und in seinen Städten, wenn ich ihr Geschick wenden werde:

                       Der HERR segne dich, du Wohnung der Gerechtigkeit, du heiliger Berg!

                       Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass ich das Haus Israel

                      und das Haus Juda besäen will mit Menschen und mit Vieh,

                      und will über sie wachen, bauen und pflanzen.

Jeremia spricht von der Zeit, wo der Herr sein Volk wieder heimbringt. Und nach dieser Prophetie gehört das Land Israel und das Land Juda mit seinen Städten ganz dem Volk Israel. Über dieses Land wacht der Herr und er wird es bebauen und bepflanzen, so steht es geschrieben! Und der Tempelberg ist vom Herrn gesegnet.

D.h., dass Israel das verheißene Land, welches momentan noch die sogenannten „Palästinenser“ haben, annektiert werden kann. Dazu gehört auch der Tempelberg, der Herr sagt es hier zu!

Möge Israel bzw. die Knesset das nötige Vertrauen und den nötigen Glauben zu Gott haben.

 

 

Hesekiel 47, 13-23 und 48, 1-29 - Die Grenzen des Landes Israels - 3. Seite in dieser Spalte

13 So spricht Gott der HERR: Dies sind die Grenzen, nach denen ihr das Land den zwölf Stämmen Israels austeilen sollt; zwei Teile gehören dem Stamm Josef.

14 Und ihr sollt es als Erbteil bekommen, einer wie der andere; denn ich habe meine Hand aufgehoben zum Schwur, dies Land euren Vätern zu geben, und so soll es euch als Erbteil zufallen.

15 Dies ist nun die Grenze des Landes gegen Norden: von dem großen Meer an auf Hetlon zu nach Zedad,

16 Hamat, Berota, Sibrajim, das an Damaskus und Hamat grenzt, und Hazar-Enan, das an den Hauran grenzt.

17 Und so soll die Grenze laufen vom Meer an bis nach Hazar-Enan, und Damaskus und Hamat sollen nördlich liegen bleiben. Das sei die Grenze gegen Norden.

18 Aber die Grenze gegen Osten: von Hazar-Enan, das zwischen dem Hauran und Damaskus liegt, der Jordan zwischen Gilead und dem Lande Israel bis hinab ans östliche Meer nach Tamar. Das soll die Grenze gegen Osten sein.

19 Aber die Grenze gegen Süden läuft von Tamar bis an das Haderwasser von Kadesch und den Bach Ägyptens hinab bis an das große Meer. Das soll die Grenze gegen Süden sein.

20 Und an der Seite gegen Westen ist das große Meer die Grenze bis gegenüber Hamat. Das sei die Grenze gegen Westen.

Die Verteilung des Landes

21 Und ihr sollt dies Land austeilen unter die Stämme Israels,

22 und wenn ihr das Los werft, um das Land unter euch zu teilen, so sollt ihr die Fremdlinge, die bei euch wohnen und Kinder unter euch zeugen, halten wie die Einheimischen unter den Israeliten; mit euch sollen sie ihren Erbbesitz erhalten unter den Stämmen Israels,

23 und ihr sollt auch ihnen ihren Anteil am Lande geben, jedem bei dem Stamm, bei dem er wohnt, spricht Gott der HERR.

48 1 Dies sind die Namen der Stämme: Von Norden vom Meer an auf dem Wege nach Hetlon zu nach Hamat und Hazar-Enan, sodass Damaskus nördlich liegen bleibt, gegen Hamat: das soll Dan als seinen Anteil haben von Osten bis nach Westen.

2 Neben Dan soll Asser seinen Anteil haben von Osten bis nach Westen.

3 Neben Asser soll Naftali seinen Anteil haben von Osten bis nach Westen.

4 Neben Naftali soll Manasse seinen Anteil haben von Osten bis nach Westen.

5 Neben Manasse soll Ephraim seinen Anteil haben von Osten bis nach Westen.

6 Neben Ephraim soll Ruben seinen Anteil haben von Osten bis nach Westen.

7 Neben Ruben soll Juda seinen Anteil haben von Osten bis nach Westen.

8 Neben Juda aber sollt ihr einen Teil als Abgabe absondern von Osten bis nach Westen, der fünfundzwanzigtausend Ellen breit und so lang ist wie sonst ein Anteil von Osten bis nach Westen. Mitten darin soll das Heiligtum stehen.

9 Das Land, das ihr als Abgabe dem HERRN absondern sollt, soll fünfundzwanzigtausend Ellen lang und zehntausend Ellen breit sein.

10 Und diese Abgabe für das Heiligtum soll den Priestern gehören, nämlich fünfundzwanzigtausend Ellen lang an der Nordseite und an der Südseite und zehntausend Ellen breit an der Ostseite und an der Westseite. Und das Heiligtum des HERRN soll mitten darin stehen.

11 Es soll den geweihten Priestern gehören, den Söhnen Zadok, die mir Dienst getan haben und nicht mit den Israeliten abgefallen sind, wie die Leviten abgefallen sind.

12 Und diese besondere Abgabe von der Abgabe des Landes soll ihnen gehören und hochheilig sein, neben dem Gebiet der Leviten.

13 Die Leviten aber sollen neben dem Gebiet der Priester auch ein Gebiet von fünfundzwanzigtausend Ellen in der Länge und zehntausend Ellen in der Breite haben; denn im Ganzen soll die Länge fünfundzwanzigtausend Ellen und die Breite zwanzigtausend Ellen sein.

14 Und sie dürfen nichts davon verkaufen oder vertauschen, damit dieser beste Teil des Landes nicht in andere Hände kommt; denn er ist dem HERRN geheiligt.

15 Aber die übrigen fünftausend Ellen in der Breite entlang den fünfundzwanzigtausend Ellen sollen nicht heilig, sondern für die Stadt zum Wohnen und zur Weidetrift bestimmt sein, und die Stadt soll mitten darin stehen.

16 Und das sollen ihre Maße sein: viertausendfünfhundert Ellen an der Nordseite und an der Südseite, ebenso auch an der Ostseite und an der Westseite viertausendfünfhundert Ellen.

17 Die Weidetrift der Stadt soll zweihundertfünfzig Ellen gegen Norden und gegen Süden messen, ebenso auch gegen Osten und gegen Westen zweihundertfünfzig Ellen.

18 Aber das übrige Gebiet entlang der Abgabe für das Heiligtum, nämlich zehntausend Ellen gegen Osten und zehntausend Ellen gegen Westen, das soll dem Unterhalt derer dienen, die in der Stadt arbeiten.

19 Und Arbeiter aus allen Stämmen Israels sollen in der Stadt arbeiten.

20 So soll die ganze Abgabe fünfundzwanzigtausend Ellen im Geviert sein. Ein Viereck soll die Abgabe für das Heiligtum sein mit dem, was Eigentum der Stadt ist.

21 Was aber noch übrig ist, soll dem Fürsten gehören, nämlich auf beiden Seiten neben der Abgabe für das Heiligtum und neben dem Eigentum der Stadt entlang den fünfundzwanzigtausend Ellen an der Ostseite und an der Westseite, so weit wie die Anteile der Stämme reichen; das soll dem Fürsten gehören. Die Abgabe für das Heiligtum und der Tempel sollen in der Mitte liegen.

22 Abgesehen von dem Eigentum der Leviten und dem Eigentum der Stadt, das mitten im Gebiet des Fürsten liegt, soll das Land zwischen dem Gebiet Judas und dem Gebiet Benjamins dem Fürsten gehören.

23 Danach sollen die übrigen Stämme kommen: Benjamin soll seinen Anteil haben von Osten bis nach Westen.

24 Neben dem Gebiet Benjamins soll Simeon seinen Anteil haben von Osten bis nach Westen.

25 Neben dem Gebiet Simeons soll Issachar seinen Anteil haben von Osten bis nach Westen.

26 Neben dem Gebiet Issachars soll Sebulon seinen Anteil haben von Osten bis nach Westen.

27 Neben dem Gebiet Sebulons soll Gad seinen Anteil haben von Osten bis nach Westen.

28 Neben dem Gebiet von Gad soll im Süden die Grenze von Tamar bis an das Haderwasser von Kadesch laufen und den Bach Ägyptens hinab bis an das große Meer.

29 Das ist das Land, das ihr austeilen sollt als Erbteil unter die Stämme Israels, und das sollen ihre Erbteile sein, spricht Gott der HERR.

Auslegung des oberen Textes von Seite 6 und 7

7. Seite - Hesekiel 47,13-23 und 48,1-29 - Die Grenzen des Landes Israels

Als Gott diese Grenzen dem Propheten Hesekiel mitteilte, hatte Israel schon längst das verheißene Land in Besitz genommen. In unseren Text teilt der Herr das verheißene Land erneut unter die Stämme Israels auf, jedoch anders; als gleiche parallele Abschnitte ohne Rücksicht auf die Geografie.

Alle Stämme sind wie gleichberechtigt und so komme ich zu folgenden Ergebnis:

Das Land Israel steht als Ganzes da, keine Stämme und kein Nord- u. Südreich! Gott bietet seinen Kindern Israels eine Landesgrenze an, welche spätestens dann sein wird, wenn der dritte Tempel errichtet werden kann und geweiht wird (Siehe Kap. 40,1 bis 46,24). Viele Gerätschaften, Gewänder für die Priester und andere Dinge sind dafür schon vorbereitet und stehen in der Fertigung.

Diese Grenzen in Hesekiel 47,13 bis 48,29 sagen aus:

Es gibt im sogenannten Westjordanland bzw. in Judäa, Samaria und im Gaza-Streifen keinen Staat für die „Palästinenser“. Judäa und Samaria gehören vollständig Israel. Und die Golan-Höhen könnten noch in einen größeren Radius mit halb Libanon annektiert werden. Gott bietet das als Erbteil so an und Israel braucht nur noch mit dem nötigen Vertrauen zu ihrem Gott handeln!

Ganz gleich, was die Weltgemeinschaft, die Amerikaner, die EU, das „Quartett“, die Arabische Liga, die „Palästinenser“ oder auch Christen, die die Weltökumene lieben und andere dazu sagen!

Die Grenzen Israels nach Hesekiel sind auf dieser Endzeit-Web unter dem Propheten Hesekiel auf einer übersichtlichen Karte zu sehen !!

 

Hurva Synagoge in Jerusalem

Die Historie mit Auszüge von Wikipedia

Eine der ersten Einwanderergruppen von ca. 300-1000 aschkenasischen Juden aus Polen begann im Jahr 1700 den Synagogenbau unter der Leitung von Rabbi Jehuda HeChassid.

Sie sollte ein neues Zentrum für die wachsende jüdische Gemeinde in Jerusalem werden. Nach Jehudas Tod konnte die daraufhin schwindende aschkenasische Gemeinde die Verbindlichkeiten nicht begleichen, was zu Unruhen und schließlich 1720 zu einem Baustopp und zur Vertreibung der Gemeinde aus Jerusalem führte. Das Gebäude wurde 1721 von den arabischen Geldgebern durch Feuer unbrauchbar gemacht. Der unvollendete, ausgebrannte Synagogenbau führte zum Namen Hurva, was Ruine bedeutet.

1816 kam Rabbi Menachem Mendel Ha Shklov von Safed nach Jerusalem und erlangte eine endgültige Auslösung der aschkenasischen Gemeinde von allen noch bestehenden Schulden, was eine wichtige Grundlage für den Wieder- bzw. Weiterbau der Synagoge war.

Mit massiver Unterstützung der Familie Rothschild und anderer Persönlichkeiten, z.B. König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, wurde die Synagoge finanziert, nach Plänen von Assad Effendi im neobyzantinischen Stil gebaut und 1856 als erste Kuppelsynagoge in der Synagogenbaugeschichte fertiggestellt (Der erste Wiederaufbau). Sie war mit 12,8 m hohen Fensterbögen und einer Deckenhöhe von 25 m eins der größten und weithin sichtbaren Gebäude in der Jerusalemer Altstadt.

Das ursprüngliche Bauwerk wurde 1948 im arabisch-israelischen Krieg zerstört. Erst 1967, als Jerusalem unter israelische Verwaltung kam, entstanden verschiedene Entwürfe für einen Neubau. Dieser konnte aufgrund von Differenzen zwischen Architekten und Archäologen jedoch nicht realisiert werden. Im Jahr 1977 entstand der 16 Meter hohe Große Bogen, der schon früher ein markantes bauliches Element der einstigen Synagoge gewesen war. Bis zu seinem Neubau war dieser Ort ein Mahnmal.

Annähernd 62 Jahre lang war sie zerstört, die Hauptsynagoge Jerusalems. Am 15. März 2010 konnte nach vierjähriger Projektierungs- und Bauzeit ein innen wie außen beeindruckendes Bauwerk eröffnet werden (Der zweite Wiederaufbau) – eine Kuppel mehr im Stadtbild der israelischen Hauptstadt. Die Gesamtkosten betrugen 6,2 Millionen US-Dollar.

8. Seite:        Die Hurva Synagoge in Jerusalem

                        Die Geschichte zum Bau der Hurva Synagoge habe ich von Wikipedia

Als der Synagogenbau um 1720 gestoppt werden musste und von den Arabern ausgebrannt wurde, blieb diese „Ruine“ (Hurva) bis 1816 unberührt.

In dieser Zeit prophezeite der Rabbiner Elijah Ben Salomon Salman (1720-1797), genannt der Gaon (der Weise) von Wilna, dass nach dem zweiten Wiederaufbau der Hurva Synagoge der dritte Tempel gebaut wird.

Diese Prophezeiung steht nicht in unserer Lutherbibel, dennoch glaube ich an diese göttliche Inspiration und bin der Überzeugung, dass der dritte Tempel bald gebaut wird!

 

 

Aus endzeit-gemeinde.de/Prophet Hesekiel

9. Seite:        Hesekiel 40,1 bis Kap.44,31 und 46,19-24

                       Den Text habe ich nicht vollständig eingebracht. Doch der gesamte Text mit seinen Aussagen               

                       wird bald für die jüdischen Bauherren, Priester u.a. von großer Bedeutung sein!

                       Wichtig ist, dass wir diese angegebenen Kapitel als Ganzes sehen. D.h., wenn der dritte

                       Tempel fertig gebaut ist, wird das Osttor bzw. das Goldene Tor offen sein.

 

Zum Thema „Osttor“ habe ich interessante Texte herausgeschrieben:

Hesekiel 42, 15 - Der Umfang des Tempelbezirks

15 Und als er den Tempel im Inneren ganz ausgemessen hatte, führte er mich hinaus zum Osttor (es ist immer noch offen) und maß den ganzen Umfang des Tempels.

Hesekiel 43, 1 bis 12 - Der Einzug der Herrlichkeit des HERRN in den Tempel

1 Und er führte mich wieder zum Tor im Osten.

2 Und siehe, die Herrlichkeit des Gottes Israels kam von Osten und brauste, wie ein großes Wasser braust (diese Aussage ist eindeutig: Der Herr kommt in Herrlichkeit in der Kraft des Heiligen Geistes durch das Osttor, jedoch nicht leibhaftig), und es ward sehr licht auf der Erde von seiner Herrlichkeit (von der Herrlichkeit der Cherubim, siehe nachfolgend Kap.10,19).

Ergänzungsstelle durch Kap.10,19: Die Herrlichkeit Gottes über den Cherubim

19 Da schwangen die Cherubim ihre Flügel und erhoben sich von der Erde vor meinen Augen, und als sie hinausgingen, gingen die Räder mit. Und sie traten in den Eingang des östlichen Tores (immer noch offen) am Hause des HERRN, und die Herrlichkeit des Gottes Israels war oben über ihnen.

Bevor der Altar geweiht wird, siehe Kap.43,13 bis 27, kommt von Osten die Herrlichkeit des Gottes Israels gebraust, wie ein großes Wasser braust, ... (das Osttor ist offen und der Herr kommt gebraust, nicht leibhaftig)

Hesekiel 44, 1 und 2 - Das verschlossene Osttor

1 Und er führte mich wieder (zu einem späteren Zeitpunkt) zu dem äußeren Tor des Heiligtums im Osten; es war aber zugeschlossen (der Herr war bereits eingezogen und es ist jetzt verschlossen).

2 Und der HERR sprach zu mir: Dies Tor soll zugeschlossen bleiben und nicht aufgetan werden, und niemand soll dort hineingehen. Denn der HERR, der Gott Israels, ist dort eingezogen; darum soll es zugeschlossen bleiben. ...

Verschiedene Ausleger meinen, der Herr sei schon eingezogen! Wenn das stimmen würde, wo wäre dann der Herr? Dazu gibt es nicht einmal einen Tempel (2015) und außerdem würde kein Moslem die Herrlichkeit des Herrn auf dem Tempelberg ertragen können!

Andere Ausleger meinen, dass Jesus leibhaftig durch das Osttor kommt. Doch wenn Jesus leibhaftig auf die Erde wiederkommt, war der dritte Tempel schon längst geweiht worden. Und die Weihe ohne den Herrn ist nicht möglich, so steht es auch nicht im Wort Gottes!

Ich bin davon überzeugt, wenn der dritte Tempel gebaut wird, wird auch das Osttor geöffnet werden! Und bei der Weihe des Heiligtums kommt Gott der Herr in der Kraft und Herrlichkeit seines Heiligen Geistes durch das Osttor, „wie ein großes Wasser braust“.

 

Offenb. 17, 1 bis 11 - Die große Hure Babylon

1 Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir zeigen das Gericht über die große Hure, die an vielen Wassern sitzt,

2 mit der die Könige auf Erden Hurerei getrieben haben; und die auf Erden wohnen, sind betrunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei.

3 Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das war voll lästerlicher Namen und hatte sieben Häupter und zehn Hörner.

4 Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und geschmückt mit Gold und Edelsteinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll von Gräuel und Unreinheit ihrer Hurerei,

5 und auf ihrer Stirn war geschrieben ein Name, ein Geheimnis: Das große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden.

6 Und ich sah die Frau, betrunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blut der Zeugen Jesu. Und ich wunderte mich sehr, als ich sie sah.

7 Und der Engel sprach zu mir: Warum wunderst du dich? Ich will dir sagen das Geheimnis der Frau und des Tieres, das sie trägt und sieben Häupter und zehn Hörner hat.

8 Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund und wird in die Verdammnis fahren. Und es werden sich wundern, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen im Buch des Lebens vom Anfang der Welt an, wenn sie das Tier sehen, dass es gewesen ist und jetzt nicht ist und wieder sein wird.

9 Hier ist Sinn, zu dem Weisheit gehört!

Die sieben Häupter sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt, und es sind sieben Könige.

10 Fünf sind gefallen, einer ist da, der andre ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muss er eine kleine Zeit bleiben.

11 Und das Tier, das gewesen ist und jetzt nicht ist, das ist der achte und ist einer von den sieben und fährt in die Verdammnis.

10. Seite:     Offenb.17,1-11

                       Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir:

                       Komm, ich will dir zeigen das Gericht über die große Hure, die an vielen Wassern sitzt,

                       mit der die Könige auf Erden Hurerei getrieben haben; und die auf Erden wohnen,

                       sind betrunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei.

                       Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen,

                       das war voll lästerlicher Namen und hatte sieben Häupter und zehn Hörner.

                        Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach und geschmückt mit Gold

                           und Edelsteinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand,

                           voll von Gräuel und Unreinheit ihrer Hurerei,

                       und auf ihrer Stirn war geschrieben ein Name, ein Geheimnis:

                       Das große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Gräuel auf Erden.

                       Und ich sah die Frau, betrunken von dem Blut der Heiligen

                       und von dem Blut der Zeugen Jesu.

                       Und der Engel sprach zu mir: Die sieben Häupter sind sieben Berge,

                           auf denen die Frau sitzt, und es sind sieben Könige.

                      Und das Tier ist einer von den sieben und fährt in die Verdammnis.

 

 

Erklärung für obere 10. Seite:

Die sieben Engel mit den sieben Schalen stehen schon bereit. D.h., dass das siebente Siegel noch nicht geöffnet ist. Einer von den sieben Engeln zeigt Johannes das große Babylon, die Mutter der Hurerei.

Es ist Rom, die Stadt, die auf sieben Hügeln erbaut wurde. Das scharlachrote Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörner ist das wiederauferstandene Römische Reich. Es ist die Europäische Union und die Arabische Liga mit ihren Verbündeten. Die Frau ist der Papst Franziskus I., das zweite Tier und Repräsentant von sieben Religionen, die er vereinen wird. So wie hier die Frau bekleidet ist, können wir jetzt schon den Prunk im Vatikan erkennen und das der katholischen Kirche das Blut der Heiligen an ihren Händen klebt.

Das die sieben Könige sieben Religionen sind, lässt sich durch Vers 10 und 11 erkennen.

Das Gericht über die große Hure (Vers 1) kommt in der zweiten Posaune bzw. Schale und die Verdammnis für den Papst (Vers 11) als siebenter König kommt in der siebenten Posaune bzw. Schale.

Doch jetzt warten wir darauf, dass der Papst sieben Religionen vereint und mit den Weltherrschern gemeinsame Sache macht!