Das dritte und schwarze Pferd

Ein schwarzes Pferd. Und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand

Ein Maß Weizen für einen Silbergroschen und drei Maß Gerste für einen Silbergroschen;

aber dem Öl und Wein tu keinen Schaden!

Es kommen teure Zeiten

Die Armen werden immer ärmer und können sich kaum noch selbst ernähren

Die Reichen werden immer reicher und leben im Luxus,

sie kümmern sich nicht wirklich um die Anderen.

Der Lebensstandard wird von den meisten nicht mehr erreicht,

es gibt immer mehr, die hungern müssen.

Doch es wird immer mehr Reiche geben, die skrupellos die Armen ausbeuten.

Die Ungerechtigkeit nimmt ihren Lauf

Diese Merkmale sind verstärkt nach der Wende 1990 sichtbar

Nach 25 Jahren kann man

den extremen Abwärtstrend sehen und spüren

Das dritte Pferd ist nicht mehr zu stoppen

 

Offenb. 6, 5+6 - Das dritte Siegel

5 Und als es das dritte Siegel auftat, hörte ich die dritte Gestalt sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand.

6 Und ich hörte eine Stimme mitten unter den vier Gestalten sagen: Ein Maß Weizen für einen Silbergroschen und drei Maß Gerste für einen Silbergroschen; aber dem Öl und Wein tu keinen Schaden!

2. Seite:       Offenb.6,5+6

                       Und als es das dritte Siegel auftat, hörte ich die dritte Gestalt sagen: Komm!

                       Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd.

                       Und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand.

                       Und ich hörte eine Stimme mitten unter den vier Gestalten sagen:

                       Ein Maß Weizen für einen Silbergroschen und drei Maß Gerste für einen Silbergroschen;

                       aber dem Öl und Wein tu keinen Schaden!

Mit dem dritten Siegel kommen teure Zeiten. Die Lebensmittelpreise werden extremer, wobei die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Die wenig Geld haben, sind auf die „Suppenküche“ angewiesen. Und in der dritten Welt können sie sich die hohen Lebensmittelpreise nicht mehr leisten, da sie so gut wie kein Geld haben.

Auch die Arbeitskraft in der dritten Welt wird skrupellos ausgebeutet.

Die Reichen symbolisieren Öl und Wein, d.h., es wird immer mehr Reiche geben, die im Luxus leben. Ihr Reichtum und so wie sie leben bekommt keine Einschränkung, sie werden sich nicht wirklich um die Armen kümmern.

Die Ungerechtigkeit nimmt ihren Lauf, der Zerfall der Gesellschaft beginnt. Das dritte Siegel bewirkt auch Hungerkatastrophen.

Zitat aus „Die drei Endzeitlichen Ziele Gottes“ von Derek Prince auf Seite 70:

Ein Bild für Mangel und Rationierung. Ein Denar war damals der Tageslohn eines Arbeiters. Das heißt, ein Arbeiter bekommt an einem Tag gerade soviel Geld, daß er sich ernähren kann.

Und Öl und Wein ist den Reichen vorbehalten: Inmitten all des Mangels gibt es jene, die in Saus und Braus leben, was ja heute auf Erden zu beobachten ist. Die Armen werden ärmer, die Reichen werden reicher, und von einigen rühmlichen Ausnahmen abgesehen, kümmern sich die Reichen nicht um die Armen, sondern nur um sich selbst. Der Geist der Selbstliebe hat sie ergriffen.