Der Siegeszug Jesu zerstört alle Reiche dieser Welt

und der Herr richtet sein Reich auf

Das 1000jährige Königreich Jesu

Die Heiligen werden das Reich Christi ewig besitzen.

Die Völker auf Erden müssen dem „Volk“ der Heiligen dienen und gehorchen

Die Tempelweihe

Nach dem Ende des Weltkrieges wird in knapp 3 Jahren der Tempel wieder geweiht

und es wird keine Opfer mehr im Tempel geben

Jesus wohnt zu Zion, wo der Tempel steht und regiert von dort aus die Welt

Ägypten und Jordanien werden wüst und zur Einöde, die Landteile,

die nicht zum Großreich Israel gehören, wobei Jordanien seine Wüste behält.

Jerusalem wird heilig sein und alle Völker der Welt werden anbeten

Alle Heiden und viele Völker werden zum Hause des Herrn kommen und um Weisung bitten

Von Zion wird der Herr die Heiden lehren und seine Kraft und Gewalt ihnen kundtun

und sie werden seine Lehre annehmen.

Die 144000 Versiegelten werden zu Jerusalem das Wort verkünden

Sie werden nicht mehr lernen, Krieg zu führen!

Schwerter zu Pflugscharen und Spieße zu Sicheln

Und doch gibt es Völker, die nicht den wahren Herrn anbeten

Kinder Jakobs sitzen auf zwölf Throne und richten Israel

Er wird unter großen Völkern richten u. viele Heiden auf Erden zurechtweisen

Auch wir, die Heiligen werden in fernen Landen richten und zurechtweisen

So will ich dir Völker zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum

Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen

Du wirst Macht über die Heiden haben und alle Völker regieren mit eisernem Stabe

Alle, die übrig geblieben sind von allen Heiden, werden jährlich heraufkommen,

um ihren König Jesus anzubeten und um das Laubhüttenfest zu halten.

Die Wölfe wohnen bei den Lämmern und der Panther lagert bei den Böcken

Man wird nicht mehr die Stimme des Weinens und Klagens hören

Und nirgends wird Sünde getan noch gefrevelt

Ein Knabe wird 100 Jahre alt, es werden Häuser gebaut und Weinberge gepflanzt werden.

Die Früchte der Bäume an beiden Ufern dienen zur Speise

und ihre Blätter dienen zur Heilung der Völker

Der Herr steht als Zeichen und Banner für alle Völker

Der Herr spricht: Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören.

 

 

Text aus endzeit-gemeinde.de/ Prophet Daniel

Daniel 2, 35b - Nebukadnezars Traum von den vier Weltreichen - Der Stein am Ende der Zehen der Statue

Der Stein aber, der das Bild zerschlug, wurde zu einem großen Berg, sodass er die ganze Welt füllte (Durch Jesus entsteht das 1000jährige Friedensreich).

Daniel 2, 44 - Nebukadnezars Traum von den vier Weltreichen - Das Königreich erfüllt die ganze Welt

44 Aber zur Zeit dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Reich aufrichten (1000jährige Friedensreich Jesu), das nimmermehr zerstört wird; und sein Reich wird auf kein anderes Volk kommen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und zerstören (es gibt kein regierendes Reich mehr); aber es selbst wird ewig bleiben. (Gottes Reich bleibt ewig),

2. Seite:       Daniel 2,35b

                       Der Stein aber, der das Bild zerschlug, wurde zu einem großen Berg,

                       sodass er die ganze Welt füllte.

2. Seite:       Daniel 2,44

                       Zur Zeit dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Reich aufrichten,

                      das nimmermehr zerstört wird; und sein Reich wird auf kein anderes Volk kommen.

                      Es wird alle diese Königreiche zermalmen u. zerstören; aber es selbst wird ewig bleiben.

Ein Stein kam aus dem Himmel ohne „Zutun von Menschenhänden“ und wurde zu einem großen Berg, der die ganze Welt füllte. Dieses Gesicht Daniels sagt eindeutig aus, nachdem alle Reiche dieser Welt verweht sind, dass das Reich Gottes auf unserer Erde errichtet wird. Es gibt einen König, das ist Jesus, der Sohn Gottes, unser Herr und Heiland. Das ist die Geburt des 1000jährigen Friedensreiches Jesu.

Dieses Reich wird ewig bestehen bleiben, auch wenn die tausend Jahre vergehen und Himmel und Erde vergehen werden.

 

 

Text aus endzeit-gemeinde.de/ Prophet Daniel                    3. Seite

Daniel 7, 18 - Nebukadnezars Traum von den vier Weltreichen - Der Sieg der Heiligen (Der Engel erklärt)

18 Aber die Heiligen des Höchsten werden das Reich empfangen und werden‘s immer und ewig besitzen (nach den 1000 Jahren geht es für die Heiligen weiter).

Nur die Heiligen werden das Reich Christi ewig besitzen.

Niemand kann sich selbst heiligen oder durch Menschen irgendeiner Kirche bzw. Religion geheiligt werden! Wenn ich aber mein Leben Jesus anvertraut habe, ihm gehöre und nachfolge, bin ich durch Jesus geheiligt und somit ein Heiliger! So steht es geschrieben und so ist es!

Daniel 7, 22 - Daniels Vision von den vier Tieren und dem Menschensohn - Die Heiligen empfangen das Reich (Daniel möchte es genauer wissen und fragt den Engel)

22 bis der kam, der uralt war, und Recht schaffte den Heiligen des Höchsten und bis die Zeit kam, dass die Heiligen das Reich empfingen.

„Bis der kam...“, heißt, erst wenn Jesus wiederkommt, wird das geschehen, das die Heiligen Recht erhalten. Die Heiligen Gottes sind: Der Überrest Israels, die sich bekehrt haben; die Heiligen der Brautgemeinde und die den Antichristus und sein Bild nicht angebetet haben. Sie werden das 1000jährige Königreich Jesu empfangen, um zu regieren.

Daniel 7, 27 - Nebukadnezars Traum von den vier Weltreichen - Die Heiligen erhalten Macht (Der Engel erklärt es Daniel)

27 Aber das Reich und die Macht und die Gewalt über die Königreiche unter dem ganzen Himmel wird dem Volk der Heiligen des Höchsten gegeben werden (alle Kinder Gottes vom Hochzeitsmahl und die Kinder Abrahams und Isaaks regieren im 1000jährigen Reich über alle Nationen), dessen Reich ewig ist, und alle Mächte werden ihm dienen und gehorchen (alle Nationen sind den Heiligen „untertan“, sie dienen uns und müssen uns gehorchen!).

Die Heiligen werden hier als ein „Volk“ bezeichnet und werden mit aller Macht und Gewalt unseren Herrn Jesu ausgestattet. Die übrig gebliebenen Völker auf Erden werden den Heiligen dienen und gehorchen müssen. Zu dem Volk der Heiligen gehören auch die Kinder Abrahams, Isaaks und Jakobs.

 

 

Wiederholungstext von der Spalte, wo der Antichristus die EU übernimmt - hier geht es um die Tempelweihe

Daniel 8, 13 und 14 - Die Tempelweihe

13 Ich hörte aber einen Heiligen reden, und ein anderer Heiliger sprach zu dem, der da redete: Wie lange gilt dies Gesicht vom täglichen Opfer und vom verwüstenden Frevel und vom Heiligtum, das zertreten wird?

14 Und er antwortete mir: Bis zweitausenddreihundert Abende und Morgen vergangen sind (bis 6,39 Jahre, dies kann nur in der 70sten Jahrwoche sein); dann wird das Heiligtum wieder geweiht werden.

Daniel 9, 27       eine (Jahr)Woche den Bund schwer machen                      2520 Tage   =   7 Jahre

Off.12, 6             Bewahrung Israels                                                                    1260 Tage   =   3,5 Jahre

Daniel 12, 11     Gräuelbild der Verwüstung wird aufgestellt                      1290 Tage   =   30 Tg. nach 3,5 J.

Daniel 8, 14        Einweihung des Tempels nach Aufstellen v. Gräuelbild   2300 Tage   =   6,39 Jahre

                             Minus Aufstellen d. Gräuelbildes vom Ende ausger.         1230 Tage

                             Nach 7jähr. Regierungszeit des Antichristus                    1070 Tage   =   2,97 Jahre

Daniel 12, 12     Wohl dem, der da wartet und erreicht 1335 Tage! (kann ich noch nicht sicher einordnen)

4. Seite:       Daniel 8,13+14

                       Wie lange gilt dies Gesicht vom täglichen Opfer und vom verwüstenden Frevel

                       und vom Heiligtum, das zertreten wird?

                       Und er antwortete mir: Bis zweitausenddreihundert Abende und Morgen vergangen sind;

                       dann wird das Heiligtum wieder geweiht werden.

Das Gräuelbild der Verwüstung wird nach 1290 Tage, nachdem der Antichristus die Weltmacht übernommen hat, im Tempel zu Jerusalem aufgestellt (Daniel 12,11). Das sind 3,5 Jahre und 30 Tage nach seinem Amtsantritt. Von diesem Zeitpunkt werden die 2300 Tage gerechnet, das sind 6,39 Jahre nach Daniel 8,13+14 bis das Heiligtum wieder geweiht wird.

Da der Antichristus 7 Jahre regieren darf, bleiben 1070 Tage übrig. D.h., nachdem der Antichristus besiegt und der 3.Weltkrieg zu Ende ist, wird der Tempel des Herrn nach 2,97 Jahre wieder eingeweiht!

 

 

Joel 4, 17 bis 21 Ende - Israels Heil

17 Und ihr sollt‘s erfahren, dass ich, der HERR, euer Gott, zu Zion auf meinem heiligen Berge wohne. Dann wird Jerusalem heilig sein, und kein Fremder wird mehr hindurchziehen.

18 Zur selben Zeit werden die Berge von süßem Wein triefen und die Hügel von Milch fließen, und alle Bäche in Juda werden voll Wasser sein. Und es wird eine Quelle ausgehen vom Hause des HERRN, die wird das Tal Schittim bewässern.

19 Aber Ägypten soll wüst werden und Edom eine Einöde um des Frevels willen an den Leuten von Juda, weil sie unschuldiges Blut in ihrem Lande vergossen haben.

20 Aber Juda soll für immer bewohnt werden und Jerusalem für und für.

21 Und ich will ihr Blut nicht ungesühnt lassen. Und der HERR wird wohnen zu Zion.

5. Seite:       Joel 4,17-21

                       Dann wird Jerusalem heilig sein, und kein Fremder wird mehr hindurchziehen.

                       Die Berge werden von süßem Wein triefen und die Hügel von Milch fließen,

                       und alle Bäche in Juda werden voll Wasser sein.

                       Und es wird eine Quelle ausgehen vom Hause des HERRN, die wird das Tal bewässern.

                       Ägypten und Edom werden zur Wüste werden

                       Aber Juda soll für immer bewohnt werden und Jerusalem für und für.

                       Und der HERR wird wohnen zu Zion.

Jerusalem wird heilig sein und alle Völker der Welt werden anbeten. Sie werden keine Fremden mehr sein. Und diejenigen, die nur durchziehen wollen, gibt es nicht mehr! Berge und Hügel werden fruchtbar und es wird genügend Wasser in den Bächen sein.

Vom Tempel wird eine Quelle das Tal Schittim bewässern. Jesus wohnt zu Zion, wo der Tempel steht und regiert von dort aus die Welt.

Ägypten und Jordanien werden wüst und zur Einöde. Jordanien wird zum Großreich Israel gehören und auch ein Teil Ägyptens bis zum Nil. Doch der größere Teil Ägyptens wird auf alle Fälle wüst sein, weil dort wahrscheinlich atomare Waffen zum Einsatz gekommen sind, wie es in der sechsten Posaune und Schale angekündigt wurden! Diese Aussage wird noch untermauert, weil, wenn Gog aus Magog mit den vielen aufgeführten Länder (Hesekiel 38,1-7) nach dem 1000jährigen Königreich Jesu gegen Israel zieht, ist Ägypten nicht dabei! Es kann nicht dabei sein, weil es wüst (Vers 19) geworden ist. Und wenn dort Atombomben zum Einsatz gekommen sind, ist das Land nicht mehr zu gebrauchen und es wohnt so gut wie niemand mehr dort!

 

 

Jeremia 16, 19 bis 21 Ende - Heil und Belehrung für die Völker

19 HERR, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not! Die Heiden werden zu dir kommen von den Enden der Erde und sagen: Nur Lüge haben unsere Väter gehabt, nichtige Götter, die nicht helfen können.

20 Wie kann ein Mensch sich Götter machen? Das sind doch keine Götter!

21 Darum siehe, diesmal will ich sie lehren und meine Kraft und Gewalt ihnen kundtun, dass sie erfahren sollen: Ich heiße der HERR.

6. Seite:       Jeremia 16,19-21

                       Die Heiden werden zu dir kommen von den Enden der Erde

                       und sagen: Nur Lüge haben unsere Väter gehabt , nichtige Götter, die nicht helfen 

                           können.

                       Darum siehe, diesmal will ich sie lehren und meine Kraft und Gewalt ihnen kundtun,

                           dass sie erfahren sollen: Ich heiße der HERR.

Die Heiden kommen von den Enden der Erde nach Jerusalem und bekennen, dass ihre Väter nicht den wahren Glauben hatten. Ich nehme an, dass die Völker große Erwartungen haben. Darum wird sie der Herr lehren und seine Kraft und Gewalt ihnen kundtun. Und sie werden unseren Herrn Jesus erfahren und kennenlernen und seine Lehre annehmen.

 

 

Jesaja 2, 1 bis 5 - In Zion finden alle Völker Heil und Frieden - Der Herr lehrt, richtet und weist zurecht

2 1 Dies ist‘s, was Jesaja, der Sohn des Amoz, geschaut hat über Juda und Jerusalem:

2 Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen,

3 und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.

4 Und er wird richten unter den Heiden und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.

5 Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRN!

Psalm 86, 9+10

9 Alle Völker, die du gemacht hast, werden kommen

und vor dir anbeten, Herr, und deinen Namen ehren,

10 dass du so groß bist und Wunder tust

und du allein Gott bist.

7. Seite:        Jesaja 2,1-5

                        Zur letzten Zeit wird der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge

                        Alle Heiden und viele Völker werden herzulaufen zum Hause Gottes und sagen:

                        lehre uns deine Wege, damit wir wandeln auf deinen Steigen!

                        Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.

                        Und er wird richten unter den Heiden und zurechtweisen viele Völker.

                        Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen.

                        und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.

                        Psalm 86,9+10

                        Alle Völker werden kommen und vor dir anbeten, Herr, und deinen Namen ehren.

                        Dass du so groß bist und Wunder tust und du allein Gott bist.

Der Tempel des Herrn steht höher als alle Berge. Und alle Heiden und viele Völker werden zum Hause des Herrn kommen und um Weisung bitten. Der Herr wird sie lehren und auch richten und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Waffen vernichten bzw. friedlich nutzen und sie werden nicht mehr lernen, Krieg zu führen!

In Vers 3 steht, dass Weisung von Zion ausgeht – diese Weisung kommt auf alle Fälle vom Herrn

Dann kommt das Wort „und“ des HERRN Wort von Jerusalem – darin sehe ich, dass die 144000 Versiegelten auch das Wort verkünden!

 

 

Offenbarung 3, 21

21 Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron.

Offenbarung 20, 4a - Auf Throne sitzen und richten

4 Und ich sah Throne und sie setzten sich darauf, und ihnen wurde das Gericht übergeben.

Matthäus 19, 28

28 Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet bei der Wiedergeburt, wenn der Menschensohn sitzen wird auf dem Thron seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels.

Lukas 22, 28-30

28 Ihr aber seid‘s, die ihr ausgeharrt habt bei mir in meinen Anfechtungen.

29 Und ich will euch das Reich zueignen, wie mir‘s mein Vater zugeeignet hat,

30 dass ihr essen und trinken sollt an meinem Tisch in meinem Reich und sitzen auf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels.

1.Korinther 6, 2+3

2 Wisst ihr nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Wenn nun die Welt von euch gerichtet werden soll, seid ihr dann nicht gut genug, geringe Sachen zu richten?

3 Wisst ihr nicht, dass wir über Engel richten werden? Wie viel mehr über Dinge des täglichen Lebens.

8. Seite:       Offenb.3,21

                       Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen

                       Offenb.20,4a

                       Und ich sah Throne und sie setzten sich darauf, und ihnen wurde das Gericht übergeben.

                        Matth.19,28

                        Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet bei der Wiedergeburt, wenn der Menschensohn

                          sitzen wird auf dem Thron seiner Herrlichkeit,

                       auch sitzen auf zwölf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels.

                        Lukas 22,28-30

                        Die ihr ausgeharrt habt bei mir in meinen Anfechtungen, werde ich das Reich zueignen.

                        Und ihr werdet essen und trinken an meinem Tisch in meinem Reich

                        und sitzen auf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels.

                        1.Kor.6,2+3

                       Die Heiligen werden die Welt richten

                       und wir werden auch über Engel richten, wie viel mehr über Dinge des täglichen Lebens

Ich nehme an, dass in erster Linie Juden bzw. Israelis, die überwunden und ausgeharrt haben, auf zwölf Throne sitzen und Israel richten werden. Die Märtyrer aus der ersten Auferstehung sitzen auch auf Throne.

Alle, die ausgeharrt haben, sitzen mit Jesus an einem Tisch und haben Gemeinschaft beim Essen und Trinken.

 

 

Micha 4, 1 bis 5 - Das kommende Friedensreich Gottes

4 1 In den letzten Tagen aber wird der Berg, darauf des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über die Hügel erhaben. Und die Völker werden herzulaufen,

2 und viele Heiden werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinauf zum Berge des HERRN gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.

3 Er wird unter großen Völkern richten und viele Heiden zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.

4 Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken. Denn der Mund des HERRN Zebaoth hat‘s geredet.

5 Ein jedes Volk wandelt im Namen seines Gottes, aber wir wandeln im Namen des HERRN, unseres Gottes, immer und ewiglich!

9. Seite:       Micha 4,1-5

                       Der Berg, darauf des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge

                       Und die Völker werden herzulaufen, und viele Heiden werden hingehen und sagen:

                       Kommt, lasst uns hinauf zum Berge des HERRN gehen und zum Hause Gottes,

                       dass er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln!

                       Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.

                       Er wird unter großen Völkern richten u. viele Heiden zurechtweisen in fernen Landen.

                       Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen.

                       Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben,

                       und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.

                       Ein jeder wird im Frieden wohnen, und niemand wird sie schrecken.

                       Ein jedes Volk wandelt im Namen seines Gottes, aber

                       wir wandeln im Namen des HERRN, unseres Gottes, immer und ewiglich!

Die Völker kommen nach Jerusalem zum Hause Gottes. Jesus wird sie lehren und sie werden auf seine Wege wandeln. Der Prophet Micha bringt die Aussage, dass der Herr bei den jeweiligen Völkern richten wird und viele Heiden in ihren eigenen Ländern zurechtweisen wird. Ich gehe davon aus, dass wir, die Heiligen und Auserwählten diese Aufgabe in dem Namen Jesu hauptsächlich erfüllen werden. Nach dieser Aussage kommen nicht alle Heiden, sondern nur „viele“.

Jedenfalls bin ich gespannt, ob ich hier in Oberseiffenbach mit meinen gläubigen Ahnen richten und zurechtweisen werde, denn die Stephani´s gehören schon seit Jahrhunderten zum Richtergeschlecht und es sind gläubige Menschen gewesen.

Zurück zum Text: Alle Kriegswaffen werden für friedliche Zwecke umfunktioniert oder auch vernichtet. Es wird kein Heer, keine Armee mehr geben; auf der ganzen Welt ist Frieden. Jedes Volk wandelt im Namen des Herrn.

In Vers 5 steht, dass Völker nicht den wahren lebendigen Herrn anbeten. Das sind dann diejenigen, welche nicht hinaufziehen, um anzubeten. Und es sind diejenigen, die nicht das Laubhüttenfest mit uns feiern. Darum müssen wir sie eisern regieren und bei denen wird es nicht regnen...

 

 

Psalm 2, 8 und 9 - Gottes Sieg und die Herrschaft seines Sohnes

8 Bitte mich, so will ich dir Völker zum Erbe geben

und der Welt Enden zum Eigentum.

9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen,

wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.«

Offenbarung 12, 5a - mit eisernem Stabe

5 Und sie gebar einen Sohn, einen Knaben, der alle Völker weiden sollte mit eisernem Stabe. Und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron (Jesu Himmelfahrt).

Offenbarung 19, 15b - mit eisernem Stabe

15 Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Völker schlage; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter, voll vom Wein des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen,

10. Seite:     Psalm 2,8+9

                       So will ich dir Völker zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum.

                       Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.

                       Offenb.12,5a

                       der alle Völker weiden soll mit eisernem Stabe

                       Offenb.19,15b

                       und er wird sie regieren mit eisernem Stabe

Alle Völker gibt der Herr, Israel zum Erbe. Und der Herr setzt noch eins drauf, indem er sagt: Ich gebe Israel der Welt Enden zum Eigentum! D.h., es gibt keine eigenständige Regierung, alles läuft über die Zentralregierung in Jerusalem und den Heiligen und Auserwählten vor Ort. Darum ist es wahrscheinlich notwendig, die Heiden mit einem eisernem Stabe zu regieren.

Vergleichbar mit unserer DDR-Zeit. Dieses Regime regierte uns auch mit eisernem Stabe und doch war es in Bezug auf unsere Lebensweise, die wir haben konnten, eine sehr schöne Zeit. Die Voraussetzung dafür war jedoch, dass ich wusste, der Herr mich hier gebrauchen möchte..

Mit anderen Worten: Wenn ich nur auszusetzen habe, bekommt mir der Staat nicht! Dann würde ich schon den eisernen Stab spüren.

 

 

Offenb. 2, 26 bis 29 - Die sieben Sendschreiben - An die Gemeinde in Thyatira

26 Und wer überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will ich Macht geben über die Heiden,

27 und er soll sie weiden mit eisernem Stabe, und wie die Gefäße eines Töpfers soll er sie zerschmeißen,

28 wie auch ich Macht empfangen habe von meinem Vater; und ich will ihm geben den Morgenstern.

29 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

11. Seite:     Offenb.2,26-29

                       Wer überwindet und hält meine Werke bis ans Ende,

                       dem will ich Macht geben über die Heiden,

                       und er soll sie weiden mit eisernem Stabe,

                       und wie die Gefäße eines Töpfers soll er sie zerschmeißen.

Schon am Anfang der Offenbarung teilt uns Johannes mit, dass, wer als Kind Gottes überwindet und die Werke des Herrn bis ans Ende hält, Macht über die Heiden erhält. Aus uns heraus ist es nicht möglich, Macht zu demonstrieren und auszuüben. Nur in der totalen Abhängigkeit von Jesus werde ich ausgerüstet, um mit eisernem Stabe die Heiden zu weiden. Je abhängiger ich bin, desto freier und glücklicher darf ich leben und gerecht richten!

Es besteht sogar die Möglichkeit, die Heiden so zu regieren, wie man Töpfe zerschmeißt (Vers 27 und in Psalm 2 Vers 9 von der vorhergehenden Seite).

 

 

Sacharja 14, 16 bis 21 Ende - Jerusalem und die Völkerwelt am Tage des Herrn

16 Und alle, die übrig geblieben sind von allen Heiden, die gegen Jerusalem zogen, werden jährlich heraufkommen, um anzubeten den König, den HERRN Zebaoth, und um das Laubhüttenfest zu halten.

17 Aber über das Geschlecht auf Erden, das nicht heraufziehen wird nach Jerusalem, um anzubeten den König, den HERRN Zebaoth, über das wird‘s nicht regnen.

18 Und wenn das Geschlecht der Ägypter nicht heraufzöge und käme, so wird auch über sie die Plage kommen, mit der der HERR alle Heiden schlagen wird, wenn sie nicht heraufkommen, um das Laubhüttenfest zu halten.

19 Darin besteht die Sünde der Ägypter und aller Heiden, dass sie nicht heraufkommen, um das Laubhüttenfest zu halten.

20 Zu der Zeit wird auf den Schellen der Rosse stehen »Heilig dem HERRN«. Und die Töpfe im Hause des HERRN werden den Becken vor dem Altar gleichgestellt sein.

21 Und es werden alle Töpfe in Jerusalem und Juda dem HERRN Zebaoth heilig sein, sodass alle, die da opfern wollen, kommen werden und sie nehmen und darin kochen werden. Und es wird keinen Händler mehr geben im Hause des HERRN Zebaoth zu der Zeit.

12. Seite:     Sacharja 14,16-21

                       Alle, die übrig geblieben sind von allen Heiden, die gegen Jerusalem zogen,

                       werden jährlich heraufkommen, um anzubeten den König, den HERRN Zebaoth,

                       und um das Laubhüttenfest zu halten.

                       Über das Geschlecht auf Erden, das nicht heraufzieht, über das wird es nicht regnen.

                       Und wenn das Geschlecht der Ägypter nicht heraufzöge und käme,

                       so wird auch über sie die Plage kommen, mit der der HERR alle Heiden schlagen wird,

                       wenn sie nicht heraufkommen, um das Laubhüttenfest zu halten.

                       Auf den Schellen der Rosse wird stehen »Heilig dem HERRN«

                       Es werden alle Töpfe in Jerusalem und Juda dem HERRN Zebaoth heilig sein,

                       sodass alle, die da opfern wollen, kommen werden

                       und sie nehmen und darin kochen werden.

                       Und es wird keinen Händler mehr geben im Hause des HERRN Zebaoth.

Alle, die übrig geblieben sind von allen Heiden, die gegen Jerusalem zogen, werden jährlich heraufkommen, um Jesus anzubeten und um das Laubhüttenfest zu halten. Schon wenn ein paar wenige von einem Volk nicht heraufziehen, wird es über dieses Geschlecht nicht regnen. Es ist vor dem Herrn eine Sünde. Über sie kommt die Plage, mit der der HERR alle Heiden schlagen wird.

Hier können wir sehen, dass nicht alle in des Herrn Pfaden wandeln und sie darum mit eisernem Stabe regiert werden müssen.

Die umgebauten Kriegswaffen, wie z.B. die Atommeiler dienen dem Frieden, sie sind heilig dem Herrn.

In Vers 21 ist die Rede von Töpfen, die heilig sind, sie werden jedoch nicht mehr zum Opfern benötigt, sondern man wird darin kochen. Das heißt für mich eindeutig, das keine Opfer im Tempel mehr stattfinden, denn die Kinder Israel haben ja Jesus erkannt. Er ist das Opferlamm und durch sein Blut ist die ganze Nation rein geworden! Das wird noch mit untermauert, da es keine Händler im Hause des Herrn mehr gibt.

 

 

Jesaja 11, 6 bis 10 - Der Messias und sein Friedensreich

6 Da werden die Wölfe bei den Lämmern wohnen und die Panther bei den Böcken lagern. Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben.

7 Kühe und Bären werden zusammen weiden, dass ihre Jungen beieinander liegen, und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder.

8 Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter, und ein entwöhntes Kind wird seine Hand stecken in die Höhle der Natter.

9 Man wird nirgends Sünde tun noch freveln auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land wird voll Erkenntnis des HERRN sein, wie Wasser das Meer bedeckt.

10 Und es wird geschehen zu der Zeit, dass das Reis aus der Wurzel Isais dasteht als Zeichen für die Völker. Nach ihm werden die Heiden fragen, und die Stätte, da er wohnt, wird herrlich sein.

13. Seite:     Jesaja 11,6-10

                       Die Wölfe werden bei den Lämmern wohnen und die Panther bei den Böcken lagern.

                       Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben.

                       Kühe und Bären werden zusammen weiden, dass ihre Jungen beieinander liegen,

                       und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder,

                       und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter.

                       Man wird nirgends Sünde tun noch freveln auf meinem ganzen heiligen Berge.

                        Das Reis aus der Wurzel Isais wird dastehen als Zeichen für die Völker.

                       Nach ihm werden die Heiden fragen, und die Stätte, da er wohnt, wird herrlich sein.

Im 1000jährigen Reich werden die Wölfe bei den Lämmern wohnen und die Panther bei den Böcken. D.h., die Raubtiere werden friedlich und in Harmonie neben Tiere wohnen, die sie früher gerissen haben! Die Lämmer haben keine Angst mehr um ihr Leben und weiden gemeinsam mit den Löwen und Bären. Die Kinder treiben diese Tiere auf die Weide und spielen bei der Otter, es ist keine Gefahr für sie.

Auf dem heiligen Berg zu Zion wird keine Sünde getan noch gefrevelt. Jesus „steht“ dort als Zeichen und Banner für die Völker. Die Heiden fragen nach Jesus und die Stätte, wo er wohnt, ist herrlich.

 

 

Jesaja 65, 17 bis 25 Ende - Das tausendjährige Königreich Jesu

17 Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.

18 Freuet euch und seid fröhlich immerdar über das, was ich schaffe. Denn siehe, ich will Jerusalem zur Wonne machen und sein Volk zur Freude,

19 und ich will fröhlich sein über Jerusalem und mich freuen über mein Volk.

Man soll in ihm nicht mehr hören die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens.

20 Es sollen keine Kinder mehr da sein, die nur einige Tage leben, oder Alte, die ihre Jahre nicht erfüllen, sondern als Knabe gilt, wer hundert Jahre alt stirbt, und wer die hundert Jahre nicht erreicht, gilt als verflucht.

21 Sie werden Häuser bauen und bewohnen, sie werden Weinberge pflanzen und ihre Früchte essen.

22 Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse. Denn die Tage meines Volks werden sein wie die Tage eines Baumes, und ihrer Hände Werk werden meine Auserwählten genießen.

23 Sie sollen nicht umsonst arbeiten und keine Kinder für einen frühen Tod zeugen; denn sie sind das Geschlecht der Gesegneten des HERRN, und ihre Nachkommen sind bei ihnen.

24 Und es soll geschehen: Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören.

25 Wolf und Schaf sollen beieinander weiden; der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind, aber die Schlange muss Erde fressen. Sie werden weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR.

14. Seite:      Jesaja 65,17-25

                        Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen.

                        Ich will Jerusalem zur Wonne machen und sein Volk zur Freude,

                        man wird nicht mehr hören die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens.

                        Keine Kinder für einen frühen Tod zeugen u. als Knabe gilt, wer hundert Jahre alt stirbt.

                        Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne und nicht umsonst arbeiten.

                       Sie werden Weinberge pflanzen und ihre Früchte essen.

                       Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören.

                       Wolf und Schaf sollen beieinander weiden; der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind,

                       aber die Schlange muss Erde fressen. Sie werden weder Bosheit noch Schaden tun

                       auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR.

Ich nehme an, dass Jesaja nicht das Gleiche sieht, wie Johannes in der Offenbarung. Durch das siebente Siegel hat die Erde sich stark verändert. Alle Berge sind zur Ebene geworden, nur Zion mit dem Tempel bleibt hoch liegen. Hier kommt auch das Neue Jerusalem nicht vom Himmel.

Der zweite Himmel, wo Satan wohnte, ist nicht mehr. Die Herrlichkeit Gottes ist in Zion und das Volk ist voller Freude. Dadurch können wir schon gleichnismäßig von einem neuen Himmel und einer neuen Erde ausgehen.

Die Menschen werden sehr alt, vielleicht wie zu Beginn der Schöpfung. Kinder können 100 Jahre alt werden. Es wird sozusagen Familien geben, die sich Häuser bauen und sie arbeiten nicht umsonst. In irgendeiner Form wird es Lohn geben. Und wenn Weinberge gepflanzt werden, werden auch Äcker und Wiesen bestellt und ihre Früchte dienen ihrem Lebensunterhalt. Und wenn Getreide angebaut wird, dürfen wir auch davon ausgehen, dass es Brot gibt...

Wir sind durch den Heiligen Geist ganz mit Jesus verbunden, denn er wird antworten, bevor ich rufe und der Herr hört mich, wenn ich noch rede!

Wolf und Schaf weiden beieinander, der Löwe frisst Stroh und die Schlange wird weiterhin Erde fressen. Die Raubtiere haben nicht mehr böses im Sinn.

So wie das Heil von Zion ausgeht und bis in den kleinsten Winkel dieser Welt sich ausdehnt, so wird sich auch der Frieden und das gute Miteinander ausbreiten.

 

 

Hesekiel 46, 6 bis 7 und 12 - Der wunderbare Strom aus dem Tempel - spätestens im 1000jährigen Reich

6 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, hast du das gesehen? Und er führte mich zurück am Ufer des Flusses entlang.

7 Und als ich zurückkam, siehe, da standen sehr viele Bäume am Ufer auf beiden Seiten.

12 Und an dem Strom werden an seinem Ufer auf beiden Seiten allerlei fruchtbare Bäume wachsen; und ihre Blätter werden nicht verwelken und mit ihren Früchten hat es kein Ende. Sie werden alle Monate neue Früchte bringen; denn ihr Wasser fließt aus dem Heiligtum. Ihre Früchte werden zur Speise dienen und ihre Blätter zur Arznei.

Offenbarung 22, 1 bis 5 - Lebendiges Wasser vom Thron Gottes und des Lammes

1 Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes;

2 mitten auf dem Platz und auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.

3 Und es wird nichts Verfluchtes mehr sein. Und der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein, und seine Knechte werden ihm dienen

4 und sein Angesicht sehen, und sein Name wird an ihren Stirnen sein.

5 Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen keiner Leuchte und nicht des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.

15. Seite:     Hesekiel 46,6+7 und 12

                       Und als ich zurückkam, siehe, da standen sehr viele Bäume am Ufer auf beiden Seiten.

                       Es werden allerlei fruchtbare Bäume wachsen; und ihre Blätter werden nicht verwelken

                       und mit ihren Früchten hat es kein Ende, denn ihr Wasser fließt aus dem Heiligtum.

                       Ihre Früchte werden zur Speise dienen und ihre Blätter zur Arznei.

                       Offenbarung 22,1-5

                       Ein Strom lebendigen Wassers geht aus von dem Thron Gottes und des Lammes.

                       Auf beiden Seiten des Stromes stehen Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte,

                       und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker.

                       Der Thron des Lammes wird in der Stadt sein, und seine Knechte werden ihm dienen.

„Und als ich zurück kam“ bedeutet die Trennung des gesamten Textes. Denn Hesekiel 46, 1 bis 5 und 8 bis 11 ist bereits erfüllt. Es ist eine Oase im Toten Meer entstanden und Fische schwimmen dort!

Für das 1000jährige Königreich Jesu ist es sehr wichtig, dass am Ufer auf beiden Seiten sehr viele Bäume stehen, deren Blätter zur Heilung der Völker dienen! Die Bäume des Lebens tragen zwölfmal Früchte im Jahr und dienen zur Speise.

Wenn wir Häuser bauen und Felder bestellen und uns Nahrung zubereiten, können wir uns auch verletzen. Dann ist es schön, wenn wir diese Blätter haben können!

Und der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt sein,

und seine Knechte werden ihm dienen

und sein Angesicht sehen.

 

16. Seite:                    KIBBUTZ                                Auszüge aus wikipedia und anderen Quellen

Als Kibbuz (hebräisch: „Sammlung, Versammlung, Kommune“; Mehrzahl Kibbuzim) bezeichnet man eine ländliche Kollektivsiedlung in Israel mit gemeinsamem Eigentum.

Der erste Kibbuz wurde 1909 gegründet. Diese israelische Siedlungsform entstand aus der Verbindung des jüdischen Geschichtsbewusstsein und der sozialistischen Zukunftsvision von Gleichheit. Es war eine Reaktion der Juden auf den jahrhundertlangen Ausschluss von jeder landwirtschaftlichen und gewerblichen Betätigung.

Der Kibbutz ist ein einzigartiges ländliches Gemeinwesen; eine Gesellschaft, die auf den Prinzipien gegenseitiger Hilfe und sozialer Gerechtigkeit beruht; ein sozialwirtschaftliches System, in dem Menschen Arbeit und Besitz teilen; die Verwirklichung des Gedankens: ,,Jeder gibt nach seinen Möglichkeiten und erhält gemäß seinen Bedürfnissen“; ein Heim derer, die es für sich gewählt haben.

Die Gewinne werden nicht an die Mitglieder ausgeschüttet, sondern in Projekte für das Allgemeinwohl und zur weiteren Entwicklung der Wirtschaftszweige neu investiert.

Der Kibbutz ist eine basisdemokratische Gemeinschaft. Die Generalversammlung, der sämtliche Mitglieder angehören, trifft alle prinzipiellen Entscheidungen, wählt Amtsträger, verabschiedet den Kibbutzhaushalt und bestätigt die Aufnahme neuer Mitglieder. Sie ist nicht nur oberstes Entscheidungsgremium, sondern auch Ausdrucksform der aktiven Teilnahme eines jeden am Leben der Gemeinschaft.

Der Kibbutz ist eine Gesellschaft, in der sich Individuen entschlossen haben, gemeinsam zu leben. Der Kibbutz übernimmt die gesamte Versorgung seiner Mitglieder: von Glühbirnen bis hin zu Möbeln, von Kleidung bis hin zu Bettwäsche, von Seife bis hin zu medizinischer Versorgung, von Erziehung und Kultur bis hin zu Auslandsreisen.

Die Gleichberechtigung sollte auch für Frauen gelten. Deswegen wurden innerhalb des Kibbuz viele hauswirtschaftliche Aufgaben als Dienstleistungen angeboten. Es bestanden zentrale Wäschereien, Schneidereien, sowie ein gemeinsamer Speisesaal, der Speisesaal war zugleich Kristallisationspunkt des gemeinschaftlichen Lebens, sowohl beim Essen als auch bei Festen und Versammlungen.

Jedem Mitglied wird ein bestimmter Geldbetrag pro Jahr gewährt, den es beliebig nutzen kann. Innerhalb des Kibbutz‘ ist zwar kein Geld in Umlauf, doch wird von der zur Verfügung stehenden Summe ein Barbetrag für Ausgaben außerhalb des Kibbutz ausgezahlt. Auch gibt es mittlerweile mehr Auswahl bei Kleidung und Einrichtungsgegenständen, bei der Frage, wie und wo man seine Ferien verbringen möchte, ja überhaupt mehr Freiraum für individuelle Unterschiede.

Alle Feiertage und persönlichen Festtage der Mitglieder wie Hochzeiten, Geburtstage, Bar-Mitzwa-Feiern und dergleichen, werden vom Kibbutz für die ganze Gemeinschaft ausgerichtet.

Zur Zeit der Gründung des Staates Israel lebten etwa 8 % der Israelis in einem Kibbuz, heute (2014) sind es etwa 1,8 %.

Diese Form des Zusammenlebens im Kibbutz könnte ich mir im 1000jährigen Königreich Jesu sehr gut vorstellen.