Die siebente Posaune und die siebente Schale

Jubel im Himmel und Jesus wird

durch Blitze, Stimmen, Donner, Erdbeben und großen Hagel angekündigt

Jesus kommt auf einem weißen Pferd;

wir, die Heiligen folgen ihm auf weißen Pferden

Die Herrlichkeit Jesu ist so gewaltig,

dass Sonne und Mond sich verfinstern und die Sterne halten ihren Schein zurück

Seine Füße stehen auf dem Ölberg, der sich in der Mitte spaltet

und Jerusalem wird in drei Teile geteilt, lebendige Wasser fließen aus Jerusalem.

Aus seinem Munde geht ein scharfes Schwert, dass er die Völker schlage

Durch die Erdbeben wird das ganze Land in eine Ebene verwandelt werden,

aber Jerusalem wird hoch liegen bleiben.

Der Herr und wir, die Heiligen, werden Gericht halten

Der Antichristus wird offenbart und von Jesus mit dem Papst in die Hölle geworfen,

alle anderen werden erschlagen und getötet.

Der Herr schlägt die Völker mit Blindheit

und macht sie irre, die Rosse werden scheu

Israel ist wie eine Fackel im Sturm,

sie werden alle Völker ringsherum bekämpfen und besiegen!

Dadurch entstehen die Grenzen für das Großreich Israel

Alle Weltreiche werden bedeutungslos bzw. nicht mehr gefunden

Die Feinde Israels und alle Trauben am Weinstock der Erde werden geerntet

und in die Kelter vor der Stadt Jerusalems geworfen und getreten.

Satan wird gebunden und im Abgrund für 1000 Jahre versiegelt

Jerusalem wird nicht mehr von den Heiden zertreten

Der Herr wird die Sünden Israels wegnehmen und ganz Israel wird gerettet sein.

Das Ende des 3.Weltkrieges

Die 3. Wehe

 

Offenb. 11, 15 bis 19 Ende - Die siebente Posaune

15 Und der siebente Engel blies seine Posaune;und es erhoben sich große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.

16 Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen saßen, fielen nieder auf ihr Angesicht und beteten Gott an

17 und sprachen: Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott, der du bist und der du warst, dass du an dich genommen hast deine große Macht und herrschest!

18 Und die Völker sind zornig geworden; und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richtenund den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und zu vernichten, die die Erde vernichten.

19 Und der Tempel Gottes im Himmel wurde aufgetan, und die Lade seines Bundes wurde in seinem Tempel sichtbar; und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und Erdbeben und ein großer Hagel.

2. Seite:       Offenb.11,15-19

                       Und der siebente Engel blies seine Posaune;

                       und es erhoben sich große Stimmen im Himmel, die sprachen:

                       Es sind die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden,

                       und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.

                       Und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten

                       und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten und den Heiligen,

                       und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen u. Großen

                       und zu vernichten, die die Erde vernichten.

                       Die Bundeslade im Tempel wurde sichtbar,

                       und es geschahen Blitze u. Stimmen u. Donner u. Erdbeben u. großer Hagel

Bei der siebenten Posaune erheben sich große Stimmen im Himmel, ein sehr großer Moment ist gekommen. Bald werden die Toten gerichtet. Es sind diejenigen, die den Antichristus und sein Bild nicht angebetet haben! Es sind diejenigen, die zwischen der Entrückung und der 1.Auferstehung als Märtyrer sterben mussten.

Denn alle gläubigen Toten sind mit den Lebenden entrückt worden und kommen gleich mit Jesus wieder auf die Erde. Diese werden nicht gerichtet, denn für sie ist das Blut Jesu geflossen.

Und die Toten, die bei der Entrückung im Grab geblieben sind, stehen erst nach dem 1000jährigen Reich zum Gericht wieder auf.

Alle Heiligen, die bei der Entrückung dabei waren und alle, die den Antichristus und sein Bild nicht abgebetet haben, werden ihren Lohn vom Herrn empfangen!

Der Himmel wird aufgetan und die Bundeslade wird sichtbar. Blitze, Stimmen und Donner gehen vom Tempel Gottes aus und erreichen die Erde, wo Erdbeben und ein großer Hagel geschehen. Das ist die Ankündigung und Begleitung Jesu. Den Hagel bekommen alle Menschen zu spüren.

 

 

Offenb. 16, 17 bis 21 Ende - Die siebente Schale des Zorns

17 Und der siebente Engel goss aus seine Schale in die Luft; und es kam eine große Stimme aus dem Tempel vom Thron, die sprach: Es ist geschehen!

18 Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner, und es geschah ein großes Erdbeben, wie es noch nicht gewesen ist, seit Menschen auf Erden sind – ein solches Erdbeben, so groß.

19 Und aus der großen Stadt wurden drei Teile, und die Städte der Heiden stürzten ein. Und Babylon, der großen, wurde gedacht vor Gott, dass ihr gegeben werde der Kelch mit dem Wein seines grimmigen Zorns.

20 Und alle Inseln verschwanden, und die Berge wurden nicht mehr gefunden.

21 Und ein großer Hagel wie Zentnergewichte fiel vom Himmel auf die Menschen; und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels; denn diese Plage ist sehr groß.

3. Seite:       Offenb.16,17-21

                       Und der siebente Engel goss aus seine Schale in die Luft;

                       und es kam eine große Stimme aus dem Tempel vom Thron,

                          die sprach: Es ist geschehen!

                        Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner, und ein sehr großes Erdbeben,

                           wie es noch nicht gewesen ist, seit Menschen auf Erden sind, so groß.

                        Und aus der großen Stadt wurden drei Teile, und die Städte der Heiden stürzten ein.

                        Und an Babylon wurde gedacht, dass ihr gegeben werde der Kelch

                           mit dem Wein seines grimmigen Zorns.

                        Und alle Inseln verschwanden und die Berge wurden nicht mehr gefunden.

                        Und ein großer Hagel wie Zentnergewichte fiel vom Himmel auf die Menschen;

                        und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels.

Bei der siebenten Schale des Zorns ist es die gleiche Situation wie bei der siebenten Posaune. Blitze und Stimmen und Donner gehen vom Tempel Gottes aus und ein großes Erdbeben bewegt unsere gesamte Erde! Jerusalem wird in drei Teile gespalten, alle Inseln auf dieser Welt verschwinden und die Berge werden eingeebnet. Die hohen Häuser in den Städten stürzen ein. Die gesamte Erde ist voll in Bewegung!

Der Hure, dem biblischen Babylon, der abgefallenen Kirche mit ihrer gesamten sogenannten Christenheit wird gedacht und der Kelch des Zornes Gottes gegeben. Hier wird ersichtlich, dass noch viele „Christen“ den Antichristus gefolgt sind und ihn angebetet haben!

Ein großer Hagel fällt auf die Menschen. Ich nehme an es sind die Feinde Israels in der Welt. Sie lästern Gott wegen dieser Plage.

 

 

Offenb. 10, 1 bis 11 Ende - Der Engel mit dem Büchlein

1 Und ich sah einen andern starken Engel vom Himmel herabkommen, mit einer Wolke bekleidet, und der Regenbogen auf seinem Haupt und sein Antlitz wie die Sonne und seine Füße wie Feuersäulen.

2 Und er hatte in seiner Hand ein Büchlein, das war aufgetan. Und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer und den linken auf die Erde,

3 und er schrie mit großer Stimme, wie ein Löwe brüllt. Und als er schrie, erhoben die sieben Donner ihre Stimme.

4 Und als die sieben Donner geredet hatten, wollte ich es aufschreiben. Da hörte ich eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Versiegle, was die sieben Donner geredet haben, und schreib es nicht auf!

5 Und der Engel, den ich stehen sah auf dem Meer und auf der Erde, hob seine rechte Hand auf zum Himmel

6 und schwor bei dem, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist und die Erde und was darin ist und das Meer und was darin ist: Es soll hinfort keine Zeit mehr sein,

7 sondern in den Tagen, wenn der siebente Engel seine Stimme erheben und seine Posaune blasen wird, dann ist vollendet das Geheimnis Gottes, wie er es verkündigt hat seinen Knechten, den Propheten.

8 Und die Stimme, die ich vom Himmel gehört hatte, redete abermals mit mir und sprach: Geh hin, nimm das offene Büchlein aus der Hand des Engels, der auf dem Meer und auf der Erde steht!

9 Und ich ging hin zu dem Engel und sprach zu ihm: Gib mir das Büchlein!Und er sprach zu mir: Nimm und verschling‘s! Und es wird dir bitter im Magen sein, aber in deinem Mund wird‘s süß sein wie Honig.

10 Und ich nahm das Büchlein aus der Hand des Engels und verschlang‘s. Und es war süß in meinem Mund wie Honig, und als ich‘s gegessen hatte, war es mir bitter im Magen.

11 Und mir wurde gesagt: Du musst abermals weissagen von Völkern und Nationen und Sprachen und vielen Königen.

Hesekiel 3, 1-4

3 1 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, iss, was du vor dir hast! Iss diese Schriftrolle und geh hin und rede zum Hause Israel!

2 Da tat ich meinen Mund auf und er gab mir die Rolle zu essen

3 und sprach zu mir: Du Menschenkind, du musst diese Schriftrolle, die ich dir gebe, in dich hineinessen und deinen Leib damit füllen. Da aß ich sie und sie war in meinem Munde so süß wie Honig.

4 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, geh hin zum Hause Israel und verkündige ihnen meine Worte.

4. Seite:      Offenb.10,1-11

                     Ein starker Engel kommt mit einer Wolke vom Himmel und hat in seiner Hand ein

                           Büchlein, das aufgetan war.

                     Und setzt seinen rechten Fuß auf das Meer und den linken auf die Erde und schrie,

                           da erhoben sieben Donner ihre Stimme.

                     Dieser Engel schwört bei Gott, wenn der siebente Engel seine Posaune erheben wird,

                          dann ist das Geheimnis Gottes vollendet.

                     Johannes verschlang das Büchlein und weissagte abermals von Völkern, Nationen...

                     Hesekiel 3,1-4

                     Du Menschenkind, iss diese Schriftrolle u. geh hin und rede zum Volk Israel!

Durch den Hinweis vom siebenten Engel, der mit seiner Posaune blasen wird und dem Büchlein bzw. der Schriftrolle, sind diese Texte hier an richtiger Stelle.

Doch nach dieser Offenbarungsstelle kommen „Die beiden Zeugen“, welche an dieser Stelle schon entrückt sind. Und nach dieser Hesekielstelle wird Hesekiel zum Wächter über Israel bestellt.

Und leider wissen wir nicht, was die sieben Donner gesagt haben und somit ist diese Seite nicht so aussagekräftig.

 

 

Joel 3, 3 bis 5 Ende - Jesu Wiederkunft

3 Und ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und Rauchdampf.

4 Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt.

5 Und es soll geschehen: Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR verheißen hat, und bei den Entronnenen, die der HERR berufen wird.

5. Seite:       Joel 3,3-5

                      Ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und Rauchdampf

                      Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden

                      Und es soll geschehen: Wer des Herrn Namen anrufen wird, der soll errettet werden

                      Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird Errettung sein,

                           wie der HERR verheißen hat

In Vers 3 wird Jesus durch die Zeichen; Blut, Feuer und Rauchdampf angekündigt. Und in Vers 4 verlieren Sonne und Mond ihren Schein, denn Jesus kommt in seiner ganzen Herrlichkeit. Die den Herrn erkennen und anbeten, werden gerettet sein und der Herr wird sie berufen.

Joel 4, 15 bis 16 - Israels Heil

15 Sonne und Mond werden sich verfinstern, und die Sterne halten ihren Schein zurück.

16 Und der HERR wird aus Zion brüllen und aus Jerusalem seine Stimme hören lassen, dass Himmel und Erde erbeben werden. Aber seinem Volk wird der HERR eine Zuflucht sein und eine Burg den Israeliten.

5. Seite:       Joel 4,15+16

                       Sonne und Mond werden sich verfinstern, und die Sterne halten ihren Schein zurück

                       Jetzt kommt unser Herr Jesus!

                       Und der Herr wird aus Zion brüllen u. aus Jerusalem seine Stimme hören lassen,

                       dass Himmel und Erde erbeben werden.

                       Aber seinem Volk wird der Herr eine Zuflucht sein

Jetzt kommt Jesus! Das Angesicht Jesu leuchtet so gewaltig, dass Sonne, Mond und die Sterne erblassen müssen! Und der Herr erhebt brüllend seine Stimme aus Zion in Jerusalem. In dieser Situation bebt auch der Himmel. Das ganze Universum ist in Bewegung!

 

 

Offenb. 19, 11 bis 16 - Der Reiter auf dem weißen Pferd

11 Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hieß: Treu und Wahrhaftig, und er richtet und kämpft mit Gerechtigkeit.

12 Und seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen; und er trug einen Namen geschrieben, den niemand kannte als er selbst.

13 Und er war angetan mit einem Gewand, das mit Blut getränkt war, und sein Name ist: Das Wort Gottes.

14 Und ihm folgte das Heer des Himmels auf weißen Pferden, angetan mit weißem, reinem Leinen.

15 Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Völker schlage; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter, voll vom Wein des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen,

16 und trägt einen Namen geschrieben auf seinem Gewand und auf seiner Hüfte: König aller Könige und Herr aller Herren.

6. Seite:       Offenb. 19,11-16

                       Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß,

                       hieß: Treu und Wahrhaftig, und er richtet und kämpft mit Gerechtigkeit.

                       Und seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen

                       Und er war angetan mit einem Gewand, das mit Blut getränkt war,

                       Und ihm folgt das Heer des Himmels auf weißen Pferden,

                           angetan mit weißem, reinem Leinen.        

                       Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er die Völker schlage;

                       und er wird sie regieren mit eisernem Stabe;

                       und er tritt die Kelter, voll vom Wein des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen.

Der Himmel öffnet sich und Jesus kommt auf einem weißen Pferd. Wir, die Auserwählten und Heiligen folgen Jesu auch auf weißen Pferden.

Johannes sieht die Augen des Reiters und auch sein Haupt und erkennt damit Jesus. So hat er ihn schon

einmal gesehen, aber jetzt ist sein Gewand von den Heiligen mit Blut getränkt! Jesus kämpft allein

mit seinem scharfen Schwert gegen alle Völker, er richtet mit Gerechtigkeit.

Nach seinem Sieg tritt er die Kelter, voll vom Zorn Gottes und wird sie mit eisernem Stabe regieren.

 

 

Sacharja 14, 3 bis 11 - Jerusalem und die Völkerwelt am Tage des HERRN

3 Und der HERR wird ausziehen und kämpfen gegen diese Heiden, wie er zu kämpfen pflegt am Tage der Schlacht.

4 Und seine Füße werden stehen zu der Zeit auf dem Ölberg, der vor Jerusalem liegt nach Osten hin. Und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten, vom Osten bis zum Westen, sehr weit auseinander, sodass die eine Hälfte des Berges nach Norden und die andere nach Süden weichen wird.

5 Und das Tal Hinnom wird verstopft werden, denn das Tal wird an die Flanke des Berges stoßen. Und ihr werdet fliehen, wie ihr vorzeiten geflohen seid vor dem Erdbeben zur Zeit Usijas, des Königs von Juda. Da wird dann kommen der HERR, mein Gott, und alle Heiligen mit ihm.

6 Zu der Zeit wird weder Kälte noch Frost noch Eis sein.

7 Und es wird ein einziger Tag sein – er ist dem HERRN bekannt! –, es wird nicht Tag und Nacht sein, und auch um den Abend wird es licht sein.

8 Zu der Zeit werden lebendige Wasser aus Jerusalem fließen, die eine Hälfte zum Meer im Osten und die andere Hälfte zum Meer im Westen, und so wird es sein im Sommer und im Winter.

9 Und der HERR wird König sein über alle Lande. Zu der Zeit wird der HERR der einzige sein und sein Name der einzige.

10 Und das ganze Land wird verwandelt werden in eine Ebene, von Geba bis nach Rimmon im Süden.Aber Jerusalem wird hoch liegen und an seiner Stätte bleiben, vom Tor Benjamin bis an die Stelle des ersten Tors, bis an das Ecktor, und vom Turm Hananel bis an des Königs Kelter.

11 Und man wird darin wohnen; es wird keinen Bann mehr geben, denn Jerusalem wird ganz sicher wohnen.

7. Seite:        Sacharja 14,3-11

                        Der Herr wird ausziehen und kämpfen gegen diese Heiden

                        Seine Füße werden stehen auf dem Ölberg, der sich in der Mitte spaltet

                        Große Erdbeben setzen ein und ihr werdet fliehen

                        Da wird dann kommen der Herr, und alle Heiligen mit ihm

                        Es wird ein einziger Tag sein und es wird nicht Tag u. Nacht sein,

                           und auch um den Abend wird es licht sein.

                        Lebendige Wasser werden aus Jerusalem fließen

                        Das ganze Land wird verwandelt werden in eine Ebene,

                        aber Jerusalem wird hoch liegen bleiben und alle werden sicher wohnen.

Unser Herr Jesu zieht aus dem Tempel Gottes und steht auf dem Ölberg, der sich spaltet. Dies wird uns schon in der siebenten Schale durch große Erdbeben mitgeteilt (Offenb.16,19). Und hier ist ein weiterer Nachweis, das wir, die Heiligen, unseren Herrn folgen!

Hier spricht der Prophet Sacharja, das nicht Tag und Nacht sein wird und am Abend wird es licht sein. D.h., Die Herrlichkeit Jesu überstrahlt die Sonne, den Mond und die Sterne.

Lebendiges Wasser wird aus Jerusalem fließen, wobei jetzt schon die Prophetie von Hesekiel 47, 1-12 erfüllt ist, wonach „das gesunde Wasser“ bis in das Tote Meer fließt und dort sich eine Oase gebildet hat. Doch es wird jetzt noch mehr Wasser fließen.

Durch die großen Erdbeben wird das gesamte Land in eine Ebene verwandelt, aber Jerusalem bleibt oben liegen! Und wieder wird die ganze Erde erschüttert.

Nach Vers 6 wird der Tag des Herrn nicht im Winter sein! Oder es wird im Winter sein, aber ohne Kälte noch Frost noch Eis.

 

 

Judas, Vers 14 und 15 - Gottes Gericht über die Irrlehrer - Der Herr und seine Heiligen

14 Es hat aber auch von diesen geweissagt Henoch, der Siebente von Adam an, und gesprochen: Siehe, der Herr kommt mit seinen vielen tausend Heiligen,

15 Gericht zu halten über alle und zu strafen alle Menschen für alle Werke ihres gottlosen Wandels, mit denen sie gottlos gewesen sind, und für all das Freche, das die gottlosen Sünder gegen ihn geredet haben.

8. Seite:       Judas, Vers 14 und 15

                       Der Herr kommt mit seinen vielen tausend Heiligen,

                       Gericht zu halten über alle

                       und zu strafen alle Menschen für alle Werke ihres gottlosen Wandels

Hier kommt der dritte Hinweis, das die Brautgemeinde als viele tausend Heilige mit ihrem Bräutigam kommen, um Gericht zu halten. Wir, die Auserwählten und Heiligen werden mit unseren Herrn Gericht halten und alle Menschen strafen für alle Werke ihres gottlosen Wandels. Gerecht urteilen werden wir durch den Heiligen Geist, er offenbart uns auch alles.

Viele tausend Heilige sitzen nach wie vor auf ihre weißen Pferde und es macht aus meiner Sicht wenig Sinn, wenn wir alle auf einem Fleck bleiben. Ich nehme an, dass uns die Pferde dorthin tragen, wohin der Herr es möchte, um dort Gericht zu halten. Denn im Bibelvers 15 steht „über alle“ und „alle Menschen“. Wenn das so ist, hoffe ich, ich würde wieder heim kommen, wo mich der Herr mit meiner Familie eingepflanzt hat, um zu regieren. Trotzdem überlasse ich alles ganz meinem Herrn Jesus.

 

 

2.Thessalonicher 2, 8 - Das Auftreten des Widersachers vor dem Kommen Christi

8 und dann wird der Böse offenbart werden. Ihn wird der Herr Jesus umbringen mit dem Hauch seines Mundes und wird ihm ein Ende machen durch seine Erscheinung, wenn er kommt.

Offenb. 19, 17 bis 21 Ende - Das Ende des Tieres und des falschen Propheten

17 Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen und er rief mit großer Stimme allen Vögeln zu, die hoch am Himmel fliegen: Kommt, versammelt euch zu dem großen Mahl Gottes

18 und esst das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Großen!

19 Und ich sah das Tier und die Könige auf Erden und ihre Heere versammelt, Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferd saß, und mit seinem Heer.

20 Und das Tier wurde ergriffen und mit ihm der falsche Prophet, der vor seinen Augen die Zeichen getan hatte, durch welche er die verführte, die das Zeichen des Tieres angenommen und das Bild des Tieres angebetet hatten. Lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte.

21 Und die andern wurden erschlagen mit dem Schwert, das aus dem Munde dessen ging, der auf dem Pferd saß. Und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch.

9. Seite:       2. Thess. 2,8

                       Der Antichristus wird offenbart werden.

                       Unser Herr Jesu bringt ihn um mit dem Hauch seines Mundes.

                       Offenb. 19,17-21

                       Alle Vögel werden zum großen Mahl Gottes eingeladen, esst alles Fleisch der

                           Getöteten, auch die Tiere. Und sie wurden alle satt.

                       Der Antichristus und seine Hauptleute mit ihre Heere sind bereit gegen

                           Jesus zu kämpfen.

                      Jesus ergreift den Antichristus und den Papst, den falschen Propheten

                      und wirft sie lebendig in den feurigen Pfuhl, der mit Schwefel brannte.

                      Und die anderen wurden erschlagen mit dem Schwert, das aus dem Munde dessen ging,

                           der auf dem Pferd saß.

Alle Nachfolger des Antichristus sind bereit, Krieg zu führen gegen Jesus und seinem Heer, d.h., gegen die Auserwählten und Heiligen Gottes, die wir auf weißen Pferden hinter Jesus stehen.

In dieser Situation wird der Antichristus offenbart, alle wissen jetzt, dass das der falsche Christus ist. Dieser wird durch den wahren Christus besiegt und kommt mit dem Papst in die Hölle.

Alle anderen werden von Jesus, der auf dem Pferd sitzt, mit dem Schwert, das aus seinem Munde ging, erschlagen.

 

 

Jesaja 11, 3 bis 5 - Der Messias und sein Friedensreich - Gericht

3 Und Wohlgefallen wird er haben an der Furcht des HERRN. Er wird nicht richten nach dem, was seine Augen sehen, noch Urteil sprechen nach dem, was seine Ohren hören,

4 sondern wird mit Gerechtigkeit richten die Armen und rechtes Urteil sprechen den Elenden im Lande, und er wird mit dem Stabe seines Mundes den Gewalttätigen schlagen und mit dem Odem seiner Lippen den Gottlosen töten.

5 Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein und die Treue der Gurt seiner Hüften.

10. Seite:      Jesaja 11,3-5

                        Der Herr wird gerecht richten die Armen und Elenden, nicht nach Ansehen der Person.

                        Der Herr wird mit dem Stabe seines Mundes den Gewalttätigen schlagen.

                        Der Herr wird mit dem Odem seiner Lippen den Gottlosen töten.

 

Die Aussagen, mit „dem Stabe seines Mundes“ und mit „dem Odem seiner Lippen“ erinnert mich an die Erschaffung der Welt. Dort heißt es: „Und Gott sprach...“ Genauso stelle ich es mir hier vor. Jesus spricht bzw. befehligt und es geschieht! Die Gewalttätigen und Gottlosen werden erschlagen und getötet. Der Herr richtet gerecht!

 

 

Sacharja 12, 4 bis 9 (in der Bibel bis 8) - Gottes Schutz für Jerusalem

4 Zu der Zeit, spricht der HERR, will ich alle Rosse scheu und ihre Reiter irre machen, aber über das Haus Juda will ich meine Augen offen halten und alle Rosse der Völker mit Blindheit plagen.

5 Und die Fürsten in Juda werden sagen in ihrem Herzen: Die Bürger Jerusalems sollen getrost sein in dem HERRN Zebaoth, ihrem Gott!

6 Zu der Zeit will ich die Fürsten Judas machen zum Feuerbecken mitten im Holz und zur Fackel im Stroh, dass sie verzehren zur Rechten und zur Linken alle Völker ringsumher. Aber Jerusalem soll auch fernerhin bleiben an seinem Ort.

7 Und der HERR wird zuerst die Hütten Judas erretten, auf dass sich nicht zu hoch rühme das Haus David noch die Bürger Jerusalems wider Juda.

8 Zu der Zeit wird der HERR die Bürger Jerusalems beschirmen, und es wird zu dieser Zeit geschehen, dass der Schwache unter ihnen sein wird wie David und das Haus David wie Gott, wie der Engel des HERRN vor ihnen her.

9 Und zu der Zeit werde ich darauf bedacht sein, alle Heiden zu vertilgen, die gegen Jerusalem gezogen sind.

11. Seite      Sacharja 12,4-9

                        Der Herr schlägt die Völker mit Blindheit u. macht sie irre, die Rosse werden scheu

                        Israel ist wie eine Fackel im Sturm, sie verzehrt alle Völker ringsumher

                        Jerusalem bleibt fernerhin an seinem Ort

                        Der Herr vertilgt alle Heiden, die gegen Jerusalem gezogen sind.

Nachdem der Herr den Antichristus und den Papst in die Hölle geschickt hat, schlägt der Herr die ganze Militärmacht auch mit Blindheit. Das Heer wird schwach und ist sich nicht mehr eins.

In dieser Situation ist Israel wie eine Fackel im Sturm, sie werden alle Völker ringsherum bekämpfen und besiegen! Und der Herr unterstützt sein Volk, um alle Heiden zu vertilgen, die gegen Jerusalem gezogen sind.

Es entstehen die Grenzen für das Großreich Israel, wie es uns in 1.Mose 15,18-21 prophezeit ist! Die Karte vom Großreich Israel ist unter den „Prophetien Hesekiels“ in dieser endzeit-gemeinde Web durch ein Link zu sehen.

1.Mose 15,18-21 - Großreich Israel

18 An dem Tage schloss der HERR einen Bund mit Abram und sprach: Deinen Nachkommen will ich dies Land geben von dem Strom Ägyptens an bis an den großen Strom Euphrat:

19 die Keniter, die Kenasiter, die Kadmoniter,

20 die Hetiter, die Perisiter, die Refaïter,

21 die Amoriter, die Kanaaniter, die Girgaschiter, die Jebusiter.

 

 

Text aus endzeit-gemeinde/Prophet Daniel

Daniel 2, 34 und 35a - Nebukadnezars Traum von den vier Weltreichen - Der Stein am Ende der Zehen der Statue

34 Das sahst du, bis ein Stein herunterkam ohne Zutun von Menschenhänden (Die Wiederkunft Jesu),; der traf das Bild an seinen Füßen, die von Eisen und Ton waren, und zermalmte sie (Jesus siegt und vernichtet die Feinde Israels).

35 Da wurden miteinander zermalmt Eisen, Ton, Kupfer, Silber und Gold (es gibt keine Weltreiche mehr) und wurden wie Spreu auf der Sommertenne, und der Wind verwehte sie, dass man sie nirgends mehr finden konnte (diese Reiche sind aufgelöst).

12. Seite:     Daniel 2,34 und 35a

                       Das sahst du, bis ein Stein herunterkam ohne Zutun von Menschenhänden;

                        der traf das Bild an seinen Füßen, die von Eisen und Ton waren, und zermalmte sie.

                       Da wurden miteinander zermalmt Eisen, Ton, Kupfer, Silber und Gold

                       und wurden wie Spreu auf der Sommertenne, und der Wind verwehte sie,

                           dass man sie nirgends mehr finden konnte.

Das Bild, was der Prophet Daniel gesehen hat, bestand aus den Weltreichen unserer Geschichte. Sie werden letztenendes durch einen „Stein von oben“ getroffen, zermalmt und wie Spreu verweht. D.h., Jesus vernichtet alle Feinde Israels und somit alle Weltreiche, sie werden bedeutungslos bzw. nicht mehr gefunden. Es wird das 1000jährige Friedensreich Jesu entstehen!

Ich nehme an, so wie es damals immer noch Länder gab, die keine Macht darstellten, wird es auch im 1000jährigen Reich solche Länder geben. Vergleichbar mit den heutigen Eskimos. Es steht ja auch geschrieben, dass Völker nach Jerusalem kommen werden, um anzubeten.

 

 

Offenb. 14, 17 bis 20 Ende - Weinlese

17 Und ein andrer Engel kam aus dem Tempel im Himmel, der hatte ein scharfes Winzermesser.

18 Und ein andrer Engel kam vom Altar, der hatte Macht über das Feuer und rief dem, der das scharfe Messer hatte, mit großer Stimme zu: Setze dein scharfes Winzermesser an und schneide die Trauben am Weinstock der Erde, denn seine Beeren sind reif!

19 Und der Engel setzte sein Winzermesser an die Erde und schnitt die Trauben am Weinstock der Erde und warf sie in die große Kelter des Zornes Gottes.

20 Und die Kelter wurde draußen vor der Stadt getreten, und das Blut ging von der Kelter bis an die Zäume der Pferde, tausendsechshundert Stadien weit.

13. Seite:     Offenb.14,17-20

                        Setze dein scharfes Winzermesser an u. schneide die Trauben am Weinstock der Erde.

                        Und wirf die Trauben in die große Kelter des Zornes Gottes.

                        Und die Kelter wird draußen vor der Stadt getreten

                        und das Blut ging von der Kelter bis an die Zäume der Pferde, tausendsechshundert

                           Stadien weit.

Bevor Jesus wieder auf die Erde kommt, wird durch Joel 4,13 dazu aufgerufen, zur Sichel zu greifen. Und in der Offenbarung 14,14-16 erntet Jesus mit einer scharfen Sichel, denn die Ernte der Erde ist reif geworden. Das geschieht schon eher!

In diesen Bibelabschnitt von Offenb.14,17-20 geht es auch um die Ernte, doch werden hier alle Trauben am Weinstock der Erde in die Kelter vor der Stadt Jerusalems geworfen. Hier gibt es keine guten Trauben mehr!

Ihr Blut geht bis an die Zäume der Pferde. Da in Vers 20 „das Blut“ steht, nehme ich an, das es auch das Blut aller Feinde Israels ist, die sich gegen Jerusalem versammelt hatten!

Das Blut in Höhe der Zäume reicht 296 bis 350 Quadratkilometer weit, je nachdem, für welchen Umrechnungsfaktor ich mich entscheide. Jedenfalls ist es ein gewaltiges Blutbad!

 

 

Offenb. 20, 1 bis 3 - Die Verurteilung Satans

1 Und ich sah einen Engel vom Himmel herabfahren, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand.

2 Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, das ist der Teufel und der Satan, und fesselte ihn für tausend Jahre

3 und warf ihn in den Abgrund und verschloss ihn und setzte ein Siegel oben darauf, damit er die Völker nicht mehr verführen sollte, bis vollendet würden die tausend Jahre. Danach muss er losgelassen werden eine kleine Zeit.

14. Seite:     Offenb.20,1-3

                       Ein Engel vom Himmel, der hatte den Schlüssel zum Abgrund

                       und eine große Kette in seiner Hand. Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, das 

                           ist der Teufel und der Satan, und fesselte ihn für tausend Jahre.

                       und warf ihn in den Abgrund und verschloss ihn und setzte ein Siegel oben darauf,

                       damit er die Völker nicht mehr verführen sollte, bis vollendet würden die tausend Jahre.

Nachdem der Antichristus und der Papst in der Hölle qualvoll leiden und alle Feinde Israels besiegt und auch getötet sind, ist die Weinlese. Alle Trauben am Weinstock der Erde werden abgeschnitten und kommen in die Kelter, die vor der Stadt getreten wird.

Jetzt kommt das letzte große Übel an die Reihe. Ein Engel kommt aus dem Himmel, er hat den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in der Hand. Er ergreift Satan und wirft ihn in den Abgrund und setzt ein Siegel oben darauf.

Damit er die Völker für 1000 Jahre nicht mehr verführen kann, doch dann wird er losgelassen und verführt wieder Völker. Dann werden Gog aus Magog mit vielen Völkern gegen Israel ziehen. Das steht aber auf einem anderen Blatt Papier. Siehe „endzeit-gemeinde“ unter Prophetien Hesekiel.

 

 

Römer 11, 25 bis 27 - Israels endliche Errettung

25 Ich will euch, liebe Brüder, dieses Geheimnis nicht verhehlen, damit ihr euch nicht selbst für klug haltet: Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist;

26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht (Jesaja 59,20; Jeremia 31,33): »Es wird kommen aus Zion der Erlöser, der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob.

27 Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.«

15. Seite:     Römer 11,25-27

                       Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren,

                       so lange bis

                       die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist;

                       und so wird

                       ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht

                       Und dies ist mein Bund mit ihnen, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde.

Die Verstockung wird einem Teil Israels bis zur Wiederkunft Jesu behalten! Doch jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist und somit wird Israel gerettet und ihre Sünden vergeben werden. Der Herr macht einen neuen Bund mit ihnen.

Das ist das Ende des 3.Weltkrieges