Die zweite Posaune und die zweite Schale

Etwas wie ein großer Berg stürzt sich mit Feuer brennend ins Meer

Der dritte Teil des Meeres wird zu Blut und

der dritte Teil der Schiffe und Geschöpfe werden vernichtet

Alle lebendige Wesen im Meer sterben

Naturkatastrophen

Vulkanausbrüche mit Lava und Feuer und Erdrutsche

Durch den großen Berg (Off.8,8) oder auch den großen Stein (Off.18,21)

vernichtet ein Tsunami die Stadt Babel, Rom mit dem Vatikan

Untergang Rom´s und des Vatikan´s,

in denen das Blut der Heiligen gefunden wurde

Aufruf an die Juden: Geht hinaus aus ihr, mein Volk

Das wiederauferstandene Römische Reich unter der Führung des Antichristus

blündern und vernichten Babylon, den biblischen Abfall.

Sie hassen die Hure, denn für den Antichristus gibt es nur noch ein Glaubenszentrum,

der Tempel in Jerusalem, denn er will allein angebetet werden!

Weh, weh, du große Stadt, die bekleidet war mit feinem Leinen und Purpur und

Scharlach und geschmückt war mit Gold und Edelsteinen und Perlen,

sie werden gerichtet mit Tod, Leid, Hunger und Feuer.

Rom brennt - Der Papst lebt noch

Gott hat das Blut der Auserwählten gerächt

Die große Schar im Himmel gibt Gott die Ehre und sind fröhlich, denn

die Hochzeit des Lammes ist gekommen

Selig sind, die zum Hochzeitsmahl berufen sind

 

Offenb. 8, 8+9 - Die zweite Posaune

8 Und der zweite Engel blies seine Posaune; und es stürzte etwas wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer, und der dritte Teil des Meeres wurde zuBlut,

9 und der dritte Teil der lebendigen Geschöpfe im Meer starb, und der dritte Teil der Schiffe wurde vernichtet.

2. Seite         Offenb.8,8+9

                       Und der zweite Engel blies seine Posaune;

                       und es stürzte etwas wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer,

                       und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut,

                       und der dritte Teil der lebendigen Geschöpfe im Meer starb,

                       und der dritte Teil der Schiffe wurde vernichtet.

Der zweite Engel bläst seine Posaune und es stürzt sich wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer. Hier haben wir es wieder mit einer Naturkatastrophe zu tun, die ein drittel der Erde heimsucht. Es kommt nichts vom Himmel herab, hier ist die Erde in Bewegung. Und wenn dabei ein großer Berg ins Wasser stürzt, entstehen Tsunami´s, die dann Schiffe vernichten und Menschen sterben müssen.

 

 

Offenb. 16, 3 - Die zweite Schale des Zorns

3 Und der zweite Engel goss aus seine Schale ins Meer; und es wurde zu Blut wie von einem Toten, und alle lebendigen Wesen im Meer starben.

3. Seite         Offenb.16,3

                       Und der zweite Engel goss aus seine Schale ins Meer;

                       und es wurde zu Blut wie von einem Toten,

                       und alle lebendigen Wesen im Meer starben.

Das Posaunen- und Schalengericht passt sehr gut zusammen. Hier wird das Meer rot wie das Blut eines Toten und alle Menschen im Meer sterben.

Hier kann ich mir gut vorstellen, wie glühende Lava ins Meer fließt und Menschen sterben müssen.

 

 

Offenb. 17, 16 bis 18 Ende - Die große Hure Babylon

16 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, die werden die Hure hassen und werden sie ausplündern und entblößen und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen.

17 Denn Gott hat‘s ihnen in ihr Herz gegeben, nach seinem Sinn zu handeln und eines Sinnes zu werden und ihr Reich dem Tier zu geben, bis vollendet werden die Worte Gottes.

18 Und die Frau, die du gesehen hast, ist die große Stadt, die die Herrschaft hat über die Könige auf Erden.

4. Seite:       Offenb.17,16-18

                       Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, die werden die Hure hassen

                       und werden sie ausplündern und entblößen und werden ihr Fleisch essen

                       und werden sie mit Feuer verbrennen.

                       Denn Gott hat‘s ihnen in ihr Herz gegeben, nach seinem Sinn zu handeln

                       und eines Sinnes zu werden und ihr Reich dem Tier zu geben,

                       Und die Frau, die du gesehen hast, ist die große Stadt,

                           die die Herrschaft hat über die Könige auf Erden.

Der Papst, der bestimmt sieben Religionen (sieben Könige) vereint hat, ist der Mittler zwischen „seinen Schäfchen“ und Gott. Er wird auch angebetet und hat seinen Sitz in Rom, dem Vatikan. Das ist alles dem Antichristus, dem Herrscher dieser Welt, ein Dorn im Auge. Darum haßt er mit dem wiederauferstandenen Römischen Reich die Hure, das Babylon und plündert sie aus und entblößt sie. Der Antichristus vernichtet und verbrennt diejenigen, die ihn nicht anbeten. Denn er gibt sich als Gott aus und nur er will angebetet werden!

Die Hure, die ab jetzt den Antichristus anbeten möchte, wird eines Sinnes und gibt ihr Reich dem Tier.

 

 

Offenb. 18, 1 bis 6 - Der Untergang Babylons

1 Danach sah ich einen andern Engel herniederfahren vom Himmel, der hatte große Macht, und die Erde wurde erleuchtet von seinem Glanz.

2 Und er rief mit mächtiger Stimme: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Teufel geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen Vögel und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Tiere.

3 Denn von dem Zorneswein ihrer Hurerei haben alle Völker getrunken, und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer großen Üppigkeit.

4 Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!

5 Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.

6 Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein!

Jeremia 51, 6 und 7 - Erlösung Israels

6 Flieht aus Babel und rette ein jeder sein Leben, dass ihr nicht untergeht in seiner Schuld. Denn dies ist für den HERRN die Zeit der Rache, um ihm seine Taten zu vergelten.

7 Ein goldener Kelch, der alle Welt trunken gemacht hat, war Babel in der Hand des HERRN. Alle Völker haben von seinem Wein getrunken; darum sind die Völker so toll geworden.

5. Seite:       Offenb.18,1-6

                       Ein andern Engel fuhr vom Himmel hernieder, der hatte große Macht,

                       und die Erde wurde erleuchtet von seinem Glanz.

                       Und er rief mit mächtiger Stimme: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die Große,

                           und ist eine Behausung der Teufel geworden

                       Denn von dem Zorneswein ihrer Hurerei haben alle Völker getrunken,

                           und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben,

                       Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein

                           Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!

                       Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat,

                           schenkt ihr zweifach ein!

                       Jeremia 51,6+7

                       Flieht aus Babel und rette ein jeder sein Leben, dass ihr nicht untergeht in seiner Schuld.

                       Denn dies ist für den HERRN die Zeit der Rache, um ihm seine Taten zu vergelten.

                       Ein goldener Kelch, der alle Welt trunken gemacht hat, war Babel

Jetzt ist es aus mit Babylon, mit der Hure, mit der abgefallenen Kirche und der abgefallenen Gemeinde, mit allen, die die Ökumene liebten und lieben. Der Herr spricht hier, dass sie zu einer Behausung der Teufel geworden ist. Und das alle Völker von dem Zorneswein ihrer Hurerei getrunken haben. Alle Völker haben es sich mit ihr gut gehen lassen. Genauso ist es jetzt schon...

Doch nun ist es aus mit ihnen. Der Engel, der die Erde erleuchtet von seinem Glanz, ruft mit mächtiger Stimme: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden! Hier geht es speziell um die Kinder Israels. Gott erbarmt sich seines Volkes und fordert sie auf, dass sie sich zu ihm wenden sollen, dem wahren Gott. Und sie werden auch aufgefordert, zweifach in dem Kelch der Hure zurück zu geben, was sie „bezahlt“ haben.

Wenn das Volk Gottes so handelt, werden sie nichts empfangen von den Plagen, die jetzt die Hure und das große Babylon treffen werden!

 

 

Offenb. 18, 7 bis 24 Ende - Der Untergang Babylons

7 Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat, so viel Qual und Leid schenkt ihr ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen.

8 Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet.

9 Und es werden sie beweinen und beklagen die Könige auf Erden, die mit ihr gehurt und geprasst haben, wenn sie sehen werden den Rauch von ihrem Brand, in dem sie verbrennt.

10 Sie werden fernab stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sprechen: Weh, weh, du große Stadt Babylon, du starke Stadt, in einer Stunde ist dein Gericht gekommen!

11 Und die Kaufleute auf Erden werden weinen und Leid tragen um sie, weil ihre Ware niemand mehr kaufen wird:

12 Gold und Silber und Edelsteine und Perlen und feines Leinen und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei wohlriechende Hölzer und allerlei Gerät aus Elfenbein und allerlei Gerät aus kostbarem Holz und Erz und Eisen und Marmor

13 und Zimt und Balsam und Räucherwerk und Myrrhe und Weihrauch und Wein und Öl und feinstes Mehl und Weizen und Vieh und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen von Menschen.

14 Und das Obst, an dem deine Seele Lust hatte, ist dahin; und alles, was glänzend und herrlich war, ist für dich verloren und man wird es nicht mehr finden.

15 Die Kaufleute, die durch diesen Handel mit ihr reich geworden sind, werden fernab stehen aus Furcht vor ihrer Qual, werden weinen und klagen:

16 Weh, weh, du große Stadt, die bekleidet war mit feinem Leinen und Purpur und Scharlach und geschmückt war mit Gold und Edelsteinen und Perlen,

17 denn in einer Stunde ist verwüstet solcher Reichtum!

Und alle Schiffsherren und alle Steuerleute und die Seefahrer und die auf dem Meer arbeiten standen fernab

18 und schrien, als sie den Rauch von ihrem Brand sahen: Wer ist der großen Stadt gleich?

19 Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und schrien, weinten und klagten: Weh, weh, du große Stadt, von deren Überfluss reich geworden sind alle, die Schiffe auf dem Meer hatten; denn in einer Stunde ist sie verwüstet!

20 Freue dich über sie, Himmel, und ihr Heiligen und Apostel und Propheten! Denn Gott hat sie gerichtet um euretwillen.

21 Und ein starker Engel hob einen Stein auf, groß wie ein Mühlstein, warf ihn ins Meer und sprach: So wird in einem Sturm niedergeworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr gefunden werden.

22 Und die Stimme der Sänger und Saitenspieler, Flötenspieler und Posaunenbläser soll nicht mehr in dir gehört werden, und kein Handwerker irgendeines Handwerks soll mehr in dir gefunden werden, und das Geräusch der Mühle soll nicht mehr in dir gehört werden,

23 und das Licht der Lampe soll nicht mehr in dir leuchten, und die Stimme des Bräutigams und der Braut soll nicht mehr in dir gehört werden. Denn deine Kaufleute waren Fürsten auf Erden, und durch deine Zauberei sind verführt worden alle Völker;

24 und das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr gefunden worden und das Blut aller derer, die auf Erden umgebracht worden sind.

6. Seite:       Offenb.18,7-24

                        Wie viel Herrlichkeit und Üppigkeit sie gehabt hat,

                           so viel Qual und Leid schenkt ihr ein!

                       Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger,

                       und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet

                       Und es werden sie beweinen und beklagen die Könige auf Erden, die mit ihr gehurt

                       und geprasst haben, wenn sie sehen werden den Rauch von ihrem Brand.

                       Sie werden fernab stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sprechen: Weh, weh, du große 

                           Stadt Babylon, du starke Stadt, in einer Stunde ist dein Gericht gekommen!

                        Weh, weh, du große Stadt, die bekleidet war mit feinem Leinen und Purpur

                           und Scharlach und geschmückt war mit Gold und Edelsteinen und Perlen,

                        denn in einer Stunde ist verwüstet solcher Reichtum!

                        Und alle Schiffsherren und alle Steuerleute und die Seefahrer

                           und die auf dem Meer arbeiten standen fernab und schrien,

                           als sie den Rauch von ihrem Brand sahen: Wer ist der großen Stadt gleich?

                        Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und schrien, weinten und klagten.

                        Freue dich über sie, Himmel, und ihr Heiligen und Apostel und Propheten!

                        Denn Gott hat sie gerichtet um euretwillen.

                        Und ein starker Engel hob einen Stein auf, groß wie ein Mühlstein,

                           warf ihn ins Meer und sprach: So wird in einem Sturm niedergeworfen

                           die große Stadt Babylon und nicht mehr gefunden werden.

                        Durch deine Zauberei sind verführt worden alle Völker;

                        und das Blut der Propheten und der Heiligen istin ihr gefunden worden

                        und das Blut aller derer, die auf Erden umgebracht worden sind.

Der Untergang von Babylon wird hier sehr gut beschrieben und passt nur zur zweiten Posaune, denn hier stürzt etwas wie ein großer Berg ins Meer. Ein drittel der Schiffe wird vernichtet und ein drittel der Menschen sterben im Meer.

Babylon wird beschrieben mit großem Reichtum und wie sie sich bekleiden mit feinen Leinen, Purpur und Scharlach. Und sich schmücken mit Gold, Edelsteinen und Perlen. Genau das sehen wir im Vatikan in Rom. Und wenn der Papst die Weltreligionen vereint hat, weis ich nicht, ob dieser Prunk, diese Herrlichkeit und diese Üppigkeit überhaupt noch überboten werden könnte. Durch ihre „Zauberei“ sind verführt worden alle Völker! Die Vernichtung Babylons ist gekommen, denn das Blut der Propheten und der Heiligen ist in Babel gefunden worden und das Blut aller derer, die auf Erden umgebracht worden sind.

Hier wird auch der vielen Glaubenskriege und an die Kreuzritterschlachten gedacht. Wieviel Juden haben sie umgebracht. Wieviel wahre Gläubige mussten auf dem Scheiterhaufen brennen. Wieviel wahre Gäubige, wie zum Beispiel Jan Hus, mussten sterben durch die Hand der katholischen Kirche. Sie hat von Anfang an Blut an ihren Händen und kann es nicht abwaschen, denn sie sind mit Satan im Bund!

Ein starker Engel wirft einen großen Stein in das Mittelmeer, es entsteht ein Tsunami, der im Sturm die große Stadt Rom niederwirft und verbrennt!

An einem Tag werden ihre Plagen kommen, Tod, Leid und Hunger und mit Feuer wird sie verbrannt werden. Der Herr schenkt Qual und Leid voll ein und richtet sie.

Die Schiffsherren, Steuerleute und Seefahrer, die gerade im Mittelmeer sind, sehen den Rauch von dem Brand und schreien: Wer ist der großen Stadt gleich? Und sie weinen und klagen.

Durch die Aussage der zweiten Posaune und Schale werden viele Schiffe zerstört und viele Menschen sterben im Wasser.

Freue dich über sie, Himmel, und ihr Heiligen und Apostel und Propheten! Denn Gott hat sie gerichtet um euretwillen. Aus dem Himmel sehen wir zu, wie Gott der Herr sie richtet und uns rächt!

Der Untergang Babylons - Der Untergang Roms

 

Offenb. 19, 1 bis 10 - Jubel über den Untergang Babylons

1 Danach hörte ich etwas wie eine große Stimme einer großen Schar im Himmel, die sprach: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Kraft sind unseres Gottes!

2 Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte, dass er die große Hure verurteilt hat, die die Erde mit ihrer Hurerei verdorben hat, und hat das Blut seiner Knechte gerächt, das ihre Hand vergossen hat.

3 Und sie sprachen zum zweiten Mal: Halleluja! Und ihr Rauch steigt auf in Ewigkeit.

4 Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier Gestalten fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron saß, und sprachen: Amen, Halleluja!

5 Und eine Stimme ging aus von dem Thron: Lobt unsern Gott, alle seine Knechte und die ihn fürchten, Klein und Groß!

6 Und ich hörte etwas wie eine Stimme einer großen Schar und wie eine Stimme großer Wasser und wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat das Reich eingenommen!

7 Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet.

8 Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen. Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.

9 Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.

10 Und ich fiel nieder zu seinen Füßen, ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Tu es nicht! Ich bin dein und deiner Brüder Mitknecht, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Das Zeugnis Jesu aber ist der Geist der Weissagung.

7. Seite:        Offenb.19,1-10

                        Danach hörte ich etwas wie eine große Stimme einer großen Schar im Himmel.

                        Die Schar betet Gott an und preist ihn für seine gerechten Gerichte,

                        dass er die Hure verurteilt hat und das Blut seiner Knechte gerächt hat.

                        Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben;

                        denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen und seine Braut hat sich bereitet.

                        Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen.

                        Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.

                        Schreibe auf, denn das sind wahrhaftige Worte: Selig sind, die zum Hochzeitsmahl

                           des Lammes berufen sind.

„Danach“ bedeutet eindeutig, nach dem Untergang Roms, wenn Gott das Blut seiner Kinder gerächt hat, wird großer Jubel im Himmel sein. Alle freuen sich und sind fröhlich und geben Gott die Ehre. Wir haben im Himmel zugesehen, wie Gott uns gerächt hat.

Damit ist unsere Rache abgeschlossen und die Hochzeit des Lammes ist gekommen und seine Braut hat sich bereitet. Schon bei der Entrückung im sechsten Siegel wurden wir geschmückt mit reinem Leinen, es ist die Gerechtigkeit der Heiligen. Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind, so steht es geschrieben!

Hochzeit des Lammes