Die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle,

damit sie einen unvergänglichen Kranz empfangen.

Der Herr hat seine Gemeinde gereinigt, dass sie herrlich sei und

keine Flecken oder Runzel habe,

sondern die heilig und untadelig ist.

Die Braut wird bis zuletzt bewahrt, siehe 1.Thess.5,23:

Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch

und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt.

In der Bedrängnis jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond

seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen.

Und der Himmel wich wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt wird

Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen auf einer Wolke

mit großer Kraft und Herrlichkeit.

Wenn aber dieses anfängt zu geschehen,

dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Die vollendete Braut

Die Auserwählten werden gesammelt von den vier Winden,

von einem Ende des Himmels bis zum andern.

Der Herr setzt seine Sichel an die Erde und die Erde wurde abgeerntet.

Entrückung

Zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen

Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden

auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen;

Auferstehungsleib

Dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit,

und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit.

Im Himmel

Diese sinds, die gekommen sind aus der großen Trübsal

und haben ihre Kleider gewaschen im Blut des Lammes

Danach

hielten vier Engel die vier Winde der Erde fest, sodass kein Wind mehr blies

Mit dem Siegel des lebendigen Gottes werden

144 000 junge jüdische Männer versiegelt

 

 

Offenb. 6, 12 bis 17 Ende - Das sechste Siegel                 

12 Und ich sah: Als es das sechste Siegel auftat, da geschah ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde finster wie ein schwarzer Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut,

13 und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von starkem Wind bewegt wird.

14 Und der Himmel wich wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden wegbewegt von ihrem Ort.

5 Und die Könige auf Erden und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Gewaltigen und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge

16 und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes!

17 Denn es ist gekommen der große Tag ihres Zorns und wer kann bestehen?

2. Seite:                    Offenb.6,12-17

                                   Ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde finster, und der Mond

                                   wurde wie Blut, und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde.

                                   Und der Himmel wich wie eine Schriftrolle,

                                   und alle Berge und Inseln wurden wegbewegt von ihrem Ort.

                                   Und alle Könige, Großen, Reichen, Gewaltigen verbargen sich

                                   Und sprechen zu den Bergen: Verbergt uns vor dem Angesicht dessen,

                                     der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes!

Mit diesen gewaltigen Naturereignissen wird unsere Entrückung eingeleitet. Vielleicht gibt es die Möglichkeit, unser geliebtes Tier, z.B. unser Meerschweinchen in den Arm zu nehmen. Der dritte Himmel zum Reich Gottes öffnet sich und alle Menschen sehen das Lamm Gottes. Die Herrlichkeit Jesu ist so gewaltig, dass die Sonne und der Mond verblassen.

Das gesamte Universum kommt in Bewegung, Sterne des Himmels fallen auf die Erde und die Erdbeben sind so gewaltig, dass Berge und Inseln sich wegbewegen von ihrem Ort.

Die Menschen, die keine Kinder Gottes sind, haben Angst vor dem Zorn Jesu und verstecken sich. Denn es ist gekommen der große Tag seines Zorns, dieser beginnt mit dem siebenten Siegel!

Thema: Der Himmel aus Offenb. 6 Vers 14

Der erste Himmel ist unser Himmel, den wir von der Erde aus sehen,

im zweiten Himmel war Satans Reich und

im dritten Himmel ist das Reich unseres Gottes.

Nach der Bibelstelle in Offenbarung 12, Vers 7 bis 9 wird Satans Himmel nicht mehr gefunden, darum können wir ungehindert sehen, wie Gottes Himmel sich wie eine Schriftrolle wegrollt!

Nun weis ich aber nicht, ob Gottes Himmel jetzt der zweite Himmel ist oder immer noch der dritte Himmel. Das ist aber nicht das Entscheidende!

Offenb. 12, 7 bis 9 - Der Himmel Satans

7 Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel,

8 und sie siegten nicht und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel.

9 Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.

 

Matthäus 24, 29 bis 31 - Das Kommen des Menschensohns

29 Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.

30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.

31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.

3. Seite         Matth.24,29-31

                        Nach der Bedrängnis jener Zeit wird sich

                        die Sonne verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren

                        und die Sterne werden vom Himmel fallen

                        und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.

                        Dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel.

                        Dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden,

                        und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken

                           des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.

                        Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen,

                        und sie werden seine Auserwählten sammeln.

Wir erleben ja zuerst dreieinhalb Jahre die Herrschaft des Antichristus, dann das Aufstellen des Gräuelbild im Tempel zu Jerusalem und die geforderte Anbetung des Antichristus und seines Bildes. Wir erleben neue Feiertage und somit die Löschung jüdischer und christlicher Feiertage und das die Auserwählten nicht mehr kaufen und verkaufen können. Das wird eine große Bedrängnis für uns sein.

In Vers 29 steht: „...nach der Bedrängnis...“. Da aber Jesus im nächsten Vers mit den „Wolken des Himmels“ herabkommt, bezieht sich dieser Text auf alle Fälle auf die Entrückung und es ist somit während der Bedrängnis.

Doch dann kommt Jesus in großer Kraft und Herrlichkeit, sodass die Sonne sich verfinstert und der Mond seinen Schein verliert. Die ganze Schöpfung kommt ins Wanken, denn auch die Sterne fallen vom Himmel.

Wenn dann alle Geschlechter auf Erden Jesus auf den Wolken kommen sehen, werden sie wehklagen.

Und die Engel Gottes werden alle Auserwählten der ganzen Erde sammeln. Damit sind alle Toten im Herrn von Adam an gemeint, sie werden auferstehen! Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen.

 

 

Markus 13, 24 bis 27 - Das Kommen des Menschensohns

24 Aber zu jener Zeit, nach dieser Bedrängnis, wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren,

25 und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.

26 Und dann werden sie sehen den Menschensohn kommen in den Wolken mit großer Kraft und Herrlichkeit.

27 Und dann wird er die Engel senden und wird seine Auserwählten versammeln von den vier Winden, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.

4. Seite         Markus 13,24-27

                        Zu jener Zeit, nach dieser Bedrängnis wird

                        Die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren

                        und die Sterne werden vom Himmel fallen

                        und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.

                        Dann werden sie den Menschensohn kommen in den Wolken

                           mit großer Kraft und Herrlichkeit.

                        Dann wird er die Engel senden und wird seine Auserwählten versammeln.

Wir erleben ja zuerst dreieinhalb Jahre die Herrschaft des Antichristus, dann das Aufstellen des Gräuelbild im Tempel zu Jerusalem und die Anbetung des Antichristus und seines Bildes. Wir erleben neue Feiertage und somit die Löschung jüdische und christlicher Feiertage und das die Auserwählten nicht mehr kaufen und verkaufen können. Das wird eine große Bedrängnis für uns sein, wobei die Bedrängnis im 3.Siegel schon weltweit begonnen hatte.

In Vers 24 steht: „...nach der Bedrängnis...“. Da aber Jesus im übernächsten Vers mit den „Wolken des Himmels“ herabkommt, bezieht sich dieser Text auf alle Fälle auf die Entrückung und es ist somit während der Bedrängnis.

Doch dann kommt Jesus in großer Kraft und Herrlichkeit, sodass die Sonne sich verfinstert und der Mond seinen Schein verliert. Die ganze Schöpfung kommt ins Wanken, denn auch die Sterne fallen vom Himmel.

Und die Engel Gottes werden alle Auserwählten der ganzen Erde sammeln. Damit sind alle Toten im Herrn von Adam an gemeint! Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen.

 

 

Lukas 21, 25 bis 28 - Das Kommen des Menschensohns

25 Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres,

26 und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.

27 Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.

28 Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

5. Seite         Lukas 21,25-28

                        Es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen,

                        und auf Erden wird den Völkern bange sein,

                        und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres,

                        und die Menschen werden vergehen vor Furcht u. in Erwartung dieser Dinge,

                        denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.

                        Alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke

                           mit großer Kraft und Herrlichkeit.

                        Wenn aber dieses anfängt zu geschehen,

                        dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Auch Lukas sieht, als würde das Universum aus den Fugen geraten. Alles ist in Bewegung, der Himmel, die Erde und das Meer.

Die Menschen, die nicht wissen, was auf sie zukommt, fürchten sich. Denn nun sehen sie auch noch Jesus auf einer Wolke kommen mit großer Kraft und Herrlichkeit.

Wenn wir, die Auserwählten das sehen und erleben, dann wissen wir, das sich unsere Erlösung naht. Wir erheben unsere Häupter und sehen Jesus und werden zu ihm entrückt. Und somit sind wir erlöst von unserer Bedrängnis.

 

 

Matth.26, 64

64 Jesus sprach zu ihm: Du sagst es. Doch sage ich euch: Von nun an werdet ihr sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen auf den Wolken des Himmels.

Markus 14, 62

62 Jesus aber sprach: Ich bin‘s; und ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels.

Apostelgeschichte 1, 9-11

9 Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.

10 Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern.

11 Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.

6. Seite:       Matth.26,64

                    Jesus sprach: Von nun an werdet ihr sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten

                           der Kraft und kommen auf den Wolken des Himmels.

                      Markus 14,62

                      Jesus sprach: Ich bin‘s; und ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten

                           der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels.

                       Apostelgeschichte 1,9-11

                       Jesus fährt auf gen Himmel, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.

                       Zwei Männer in weißen Gewändern sagen: Ihr Männer, dieser Jesus,

                           der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen,

                          wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.

Durch die Aussage Jesu und den zwei Engel wissen wir, dass Jesus so vom Himmel wiederkommen wird, wie seine Jünger und alle Beteiligten es gesehen haben, als Jesus gen Himmel fuhr. Jesus kommt in den Wolken des Himmels.

 

 

Epheser 5, 21 bis 27 - Die christliche Haustafel

21 Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi.

22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn.

23 Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat.

24 Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.

25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben,

26 um sie zu heiligen. Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, damit er

27 sie vor sich stelle als eine Gemeinde, die herrlich sei und keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei.

 

1.Thessalonicher 5, 23

23 Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig für die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus.

7. Seite          Epheser 5,21-27

                         Die christliche Haustafel als Fundament und Gegenüberstellung für die Gemeinde Jesu

                         Wie der Herr die Ehe heiligt und reinigt, so heiligt er auch seine Gemeinde.

                        Sodass die Gemeinde Jesu herrlich und keine Flecken oder Runzel hat,

                        sondern die heilig und untadelig ist.

                        1.Thess.5,23

                        Gott heilige euch durch und durch

                        und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig

                           für die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus.

Hier beschreibt Paulus die vollendete Braut Christi, welche sich auf Jesus und die damit folgende Entrückung vorbereitet hat! Gott hat die Braut zubereitet. Wir sind gereinigt, heilig und untadelig!

Die vollendete Braut Christi

 

Offenb. 14, 14 bis 16 - Ernte

14 Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke. Und auf der Wolke saß einer, der gleich war einem Menschensohn; der hatte eine goldene Krone auf seinem Haupt und in seiner Hand eine scharfe Sichel.

15 Und ein andrer Engel kam aus dem Tempel und rief dem, der auf der Wolke saß, mit großer Stimme zu: Setze deine Sichel an und ernte; denn die Zeit zu ernten ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist reif geworden.

16 Und der auf der Wolke saß, setzte seine Sichel an die Erde und die Erde wurde abgeerntet.

Matthäus 13, 30 - Vom Unkraut unter dem Weizen

30 Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um die Erntezeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheune.

8. Seite         Offenb.14,14-16

                        Und auf der Wolke saß einer, der gleich war einem Menschensohn,

                        der hatte eine goldene Krone auf seinem Haupt

                        und in seiner Hand eine scharfe Sichel.

                        Ein Engel aus dem Tempel ruft ihm zu: Setze deine Sichel an und ernte.

                        Und der auf der Wolke saß, setzte seine Sichel an die Erde und erntete sie.

Jesus sitzt auf der Wolke und erntet, denn die Ernte der Erde ist reif geworden. Die Sichel erinnert mich an das zweischneidige Schwert. Bei der Ernte kann sich niemand mit durchmogeln, darum noch das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen. Das Unkraut, die Kinder Satans, werden in die Hölle kommen. Doch der Weizen, die Kinder Gottes, werden für das Reich Gottes gesammelt.

Hier geschieht unsere Entrückung!

                       Matth.13,30

                        Lasst beides miteinander wachsen bis zur Ernte;

                        Das Unkraut bindet, damit man es verbrenne;

                        Aber den Weizen sammelt mir in meine Scheune.

Entrückung

 

 

 

1.Thessalonicher 4, 13 bis 18 - Von der Auferstehung der Toten

13 Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht im Ungewissen lassen über die, die entschlafen sind, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben.

14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen.

15 Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind.

16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen.

17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

18 So tröstet euch mit diesen Worten untereinander.

9. Seite         1.Thess.4,13-18

                        Der Herr wird, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen,

                        herabkommen vom Himmel,

                        und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen.

                        Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt

                        werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen;

                        Und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

Wenn die Zeit gekommen ist, wird unser Herr Jesu vom Himmel herabkommen. In dieser Situation werden zuerst die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Hier sind auch alle Märtyrer des fünften Siegel und ihre Mitknechte aus der großen Trübsal dabei!

Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen.

Unser Herr holt uns ab, dabei berührt er nicht die Erde. Und wenn wir dann im Himmel mit Jesus zusammen sind, werden wir auch in der siebenten Posaune und Schale mit ihm auf der Erde sein. Wir werden allezeit mit unseren Herrn zusammen sein.

 

Entrückung

 

1.Korinther 15, 42 bis 49 - Der neue Leib bei der Auferstehung

42 So auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich.

43 Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Armseligkeit und wird auferstehen in Kraft.

44 Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Gibt es einen natürlichen Leib, so gibt es auch einen geistlichen Leib.

45 Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen« (1.Mose 2,7), und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht.

46 Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; danach der geistliche.

47 Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch; der zweite Mensch ist vom Himmel.

48 Wie der irdische ist, so sind auch die irdischen; und wie der himmlische ist, so sind auch die himmlischen.

49 Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, so werden wir auch tragen das Bild des himmlischen.

10. Seite       1.Korinther 15,42-49

                        auferstehen unverweslich

                        auferstehen in Herrlichkeit

                        auferstehen in Kraft

                        auferstehen ein geistlicher Leib

                        Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, so werden wir auch

                           Tragen das Bild des himmlischen.

So wie Jesus in den Himmel aufgefahren ist, so werden auch wir in seiner Herrlichkeit, in seiner Kraft, mit einem unverweslichen und geistlichen Leib entrückt werden! Und so wie Jesus bei seiner Entrückung von allen zu erkennen war, werden auch wir bei unserer Entrückung unser irdisches Bild beibehalten.

Auferstehungsleib

 

Offenb. 7, 9 bis 17 Ende - Die große Schar aus allen Völkern

9 Danach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen,

10 und riefen mit großer Stimme: Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserm Gott, und dem Lamm!

11 Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und um die vier Gestalten und fielen nieder vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an

12 und sprachen: Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

13 Und einer der Ältesten fing an und sprach zu mir: Wer sind diese, die mit den weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen?

14 Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind‘s, die gekommen sind aus der großen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.

15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen.

16 Sie werden nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht auf ihnen lasten die Sonne oder irgendeine Hitze;

17 denn das Lamm mitten auf dem Thron wird sie weiden und leiten zu den Quellen des lebendigen Wassers, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.

11. Seite      Offenb.7,9-17

                       Eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen, Stämmen, Völkern und

                       Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm,

                        angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen.

                        Sie riefen mit großer Stimme: Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt,

                           unserm Gott, und dem Lamm!

                        Diese sind`s, die gekommen sind aus der großen Trübsal

                        Und haben ihre Kleider gewaschen u. hell gemacht im Blut des Lammes.

                        Sie dienen ihm Tag und Nacht und Gott wird über ihnen wohnen.

                        Sie werden nicht mehr hungern noch dürsten u. keine Hitze wird auf ihnen lasten.

                        Das Lamm wird sie weiden und leiten u. Gott wird alle Tränen abwischen.

                        Die Engel, die Ältesten und die vier Gestalten fallen auch nieder vor dem Thron.

Im Himmel

Hier sieht Johannes die große Schar von Adam bis zum Letzten vom Tag der Entrückung. Sie alle sind rein gewaschen durch das Blut Jesu und stehen vor dem Thron Gottes und vor Jesus, unseren Herrn. Wir beten laut an und dienen dem Herrn zu jeder Zeit. Auch dann, wenn wir mit ihm auf die Erde zurück kommen werden.

Hier erfahren wir durch die Offenbarung des Johannes, dass die Entrückung während der großen Trübsal sein wird. Die große Trübsal beginnt mit der Aufstellung des Gräuelbild im Tempel Gottes zu Jerusalem. Da wir den Antichristus und sein Bild nicht anbeten werden, erfahren wir eine große Trübsal und können nicht mehr kaufen und verkaufen. Aber jetzt haben wir überwunden und sind mit Jesus im Himmel vereint!

 

 

„Danach“ bedeutet:

Nach dem sechsten Siegel, d.h., unmittelbar nach der Entrückung

ist auf der ganzen Erde eine absolute Stille.

 

Offenb. 7, 1 - Windstille für die Versiegelung

1 Danach sah ich vier Engel stehen an den vier Ecken der Erde, die hielten die vier Winde der Erde fest, damit kein Wind über die Erde blase noch über das Meer noch über irgendeinen Baum.

12. Seite      Offenb.7,1

                       Danach sah ich vier Engel stehen an den vier Ecken der Erde,

                       die hielten die vier Winde der Erde fest,

                       damit kein Wind über die Erde blase noch über das Meer noch über irgendeinen Baum.

Jetzt werden gleich 144 000 junge jüdische Männer versiegelt

 

Offenb. 7, 2 bis 8 - Versiegelung d. 144.000 Juden

2 Und ich sah einen andern Engel aufsteigen vom Aufgang der Sonne her, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes und rief mit großer Stimme zu den vier Engeln, denen Macht gegeben war, der Erde und dem Meer Schaden zu tun:

3 Tut der Erde und dem Meer und den Bäumen keinen Schaden, bis wir versiegeln die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen.

4 Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend, die versiegelt waren aus allen Stämmen Israels:

5 aus dem Stamm Juda zwölftausend versiegelt, aus dem Stamm Ruben zwölftausend, aus dem Stamm Gad zwölftausend,

6 aus dem Stamm Asser zwölftausend, aus dem Stamm Naftali zwölftausend, aus dem Stamm Manasse zwölftausend,

7 aus dem Stamm Simeon zwölftausend, aus dem Stamm Levi zwölftausend, aus dem Stamm Issachar zwölftausend,

8 aus dem Stamm Sebulon zwölftausend, aus dem Stamm Josef zwölftausend, aus dem Stamm Benjamin zwölftausend versiegelt.

13. Seite       Offenb.7,2-8

                        Ein Engel, der das Siegel des lebendigen Gottes hat,

                           rief zu den vier Engel, sie sollen der Erde und dem Meer und den Bäumen jetzt noch

                        keinen Schaden tun, bis wir versiegeln die Knechte unseres Gottes.

                        Und Johannes hörte die Zahl, die aus allen Stämmen Israels versiegelt wurden:

                        Hundertvierundvierzigtausend.

Die vier Engel, die im kommenden siebenten Siegel, besonders in den ersten vier Posaunen- und Schalengerichte, die Erde, dem Meer und den Bäumen großen Schaden tun werden, sind von dem Engel, der das Siegel des lebendigen Gottes hat, angehalten, damit noch zu warten.

Jetzt werden 144 000 junge jüdische Männer, die noch nie Kontakt zu einer Frau hatten, die ohne Fehl sind, von Engeln mit dem Siegel Gottes versiegelt.

Die Versiegelung auf Erden